Alle Artikel in: Königreich Ungarn

Burgenland: Friedrichshof

Kunst und gutes Essen auf der Parndorfer Heide Friedrichshof – Infos, Anfahrt … Die Sammlung Friedrichshof Sammlung Friedrichshof – Besucherinfos, Sonderausstellungen … Sammlung Friedrichshof – 16 Fotos auf Facebook Wiegand – Restaurant am Friedrichshof Wiegand – Öffnungszeiten, Speisekarte … Anreise Tipp: Kombinieren mit Besuch Designer-Outlet Parndorf Designer-Outlet Parndorf  – Shops, Öffnungszeiten, Anreise

Basilika vom Kreuzgang aus gesehen

Burgenland: Loretto

Eine schwache Autostunde von Wien entfernt liegt der burgenländische Marienwallfahrtsort Loretto. Es lohnt sich auch die Umgebung zu erkunden – speziell zur Schneeglöckchenblüte. Beitrag vom 5. März 2017. Basilika Maria Loretto Die Basilika am Fuße des Leithagebirges wird   jedes Jahr von rund 200.000 Menschen besucht. Loretto – 26 Fotos auf Facebook Blick vom Kreuzgang auf die Basilika. Die Schwarze Madonna von Loretto. Detail der barocken Wandbemalung.  Der größte natürliche Anger Mitteleuropas mit barocken Heiligenfiguren. rund um Loretto Die schönste Zeit die Umgebung zu erkunden ist die Zeit der Schneeglöckchenblüte. Rund um Loretto – 39 Fotos auf Facebook Schneeglöckchen am Weg von der Waldrandsiedlung nach Loretto. Bildstock am Pilgerweg nach Loretto. Blick auf Loretto. Gasthaus Edelmühle – Öffnungszeiten … Anreise über Südautobahn A2 und Burgenland-Autobahn A3 Abfahrt Ebreichsdorf Nord, weiter über Unterwaltersdorf und Leithaprodersdorf nach Loretto. Parken am großen Anger vor der Basilika.

ehemalige Sparkasse in Czernowitz

Galizien und Bukowina

Kulturreise nach Polen und in die Ukraine Reiseverlauf Tag 1: über Mähren und Schlesien nach Galizien Tag 2: Krakau – die polnische Königsstadt Tag 3: durch Südpolen nach Przemysl Tag 4: Przemysl und Grodek – die Schrecken des 1. Weltkriegs Tag 5: Lemberg – die Hauptstadt Galiziens Tag 6: Brody – Heimat von Joseph Roth Tag 7: Czernowitz – die Hauptstadt der Bukowina Tag 8: von Czernowitz durch die Karpaten nach Kaschau Tag 9: von Kaschau durch die Zips nach Wien grobe Übersicht auf google-maps Galizien Galizien  ist eine Landschaft in der Westukraine (Ostgalizien) und in Südpolen (Westgalizien). Geschichte bis 1867 (Ausgleich Österreich – Ungarn) 1772 fiel bei der ersten Teilung Polens das Königreich Galizien und Lodomerien als Kronland an die Habsburgermonarchie. 1846 wurde die Bukowina ein eigenes Kronland. In diesem Jahr kam die Republik Krakau an Österreich. 1849 wurde das Großherzogtum Krakau Bestandteil des Kronlandes Galiziens. Geschichte bis 1914 Infolge des Österreichisch-Ungarischen Ausgleichs 1867 wurde auch Galizien eine größere Autonomie in der cisleithanischen Reichshälfte eingeräumt. Die gesamte Bevölkerung besaß die einheitliche österreichische Staatsbürgerschaft mit gleichen …

Altstadt Kaschau

von Kaschau durch die Zips nach Wien

Kaschau Durch seine Lage an einem Handelsweg nach Polen und verschiedene Privilegien blühte der Handel und die Bedeutung wuchs. 1347 wurde Kaschau die zweite königliche freie Stadt im Königreich Ungarn nach der Hauptstadt Buda. 1369 erhielt die Stadt von König Ludwig dem Großen ihr Stadtwappen verliehen. Dabei handelte es sich um die erste landesfürstliche Verleihung eines Wappens an eine juristische Person in Europa. Bis dahin gab es dieses Privileg nur für natürliche Personen. Im 14. und 15. Jahrhundert erreichte die Entfaltung der Stadt ihren Höhepunkt. Im 17. und 18. Jahrhundert war Kaschau Residenz von Franz II. Rákóczi (ungarisch Rákóczi Ferenc, slowakisch František Rákoci). Hier flammten auch die antihabsburgischen Aufstände am heftigsten auf. 1670 ließen die Habsburger eine Festung errichten. Im 17. Jahrhundert war Kaschau de facto Hauptstadt Oberungarns, was damals die Bezeichnung für die heutige Ostslowakei und Teile des heutigen Nordostungarns – und damit für die nördliche Hälfte des damaligen Ungarns – war. Anfang des 18. Jahrhundert wurden die Osmanen zurückgeschlagen, die Bedeutung der Stadt schwand, da neue Handelswege an der Stadt vorbeiführten. Die reiche …

Mittelpunkt Europas

durch die Karpaten nach Kaschau

von der Bukowina durch die Karpaten in die Slowakei Route auf google-maps die Fahrt Durch die Karpaten (ukrainische Wintersportorte) und die Karpatenukraine (Obst- und Weinbau) geht es zur ukrainisch–slowakischen Grenze.. Führte die Fahrt bisher allein durch Österreichische Kronländer, so erreichen wir heute ein ehemaliges Land der Stefanskrone: Oberungarn (jetzt: Slowakische Republik). Bereits am Gebirgskamm der Karpaten haben wir die ehemalige ungarisch-österreichische Grenze überfahren. Nach dem Grenzübertritt Weiterfahrt nach Kaschau (Kosice). von der Bukowina durch die Karpatenukraine in die Slowakei – Fotos auf google+ Karpatenukraine – wikipedia die geographische Mitte Europas liegt in der Karpatenukraine. Ein 2 m hohes geodätische Denkmal steht in Dilowe, dem nach Berechnungen des Kartographischen Instituts der österreichisch-ungarischen Monarchie,  geographischen Mittelpunkt Europa. Eine Gedenktafel daran trägt die lateinische Inschrift:     Kulturreise Galizien Die gesamte Kulturreise von Wien über Krakau, Lemberg, Czernowitz und Kaschau zurück nach Wien finden Sie auf Galizien und Bukowina – Angelos Reisen

Ungarn: Esztergom – Gran

Entlang der Donau nach Budpest Der schönste Weg von Wien nach Budapest führt über den Donaudurchbruch nach Budapest. Entweder auf dem Radweg über Bratislava oder mit dem Auto (Abzweigung von der Autobahn in Tatabanya). Esztergom Esztergom (deutsch: Gran) ist eine Stadt an der Donau in Nordungarn. Früher war sie die Hauptstadt Ungarns. Die Donau bildet hier die Grenze zur Slowakei, wo die Schwesterstadt Štúrovo liegt. Die Stadt wird beherrscht von der im 19. Jahrhundert errichteten Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Adalbert, die weit sichtbar auf dem Burgberg steht. Sie ist die größte katholische Kathedrale Ungarns. Von der Kuppel (1 Stunde Zeit einplanen)  hat man einen beindruckenden Rundblick in die Slowakei und Richtung Budapest. Kathedrale in Esztergom – 20 Fotos auf google+ Szentendre Szentendre liegt 20 km nordwestlich von Budapest am rechten Ufer der Donau. Aufgrund der Nähe zu Budapest, des reizvollen barocken Stadtbildes und der Lage an der Donau gehört die Stadt zu den beliebtesten Touristenzielen Ungarns. Szentendre – 17 Fotos auf google+

Feuerwerk am ungarischen Nationalfeiertag in Budapest

Nationalfeiertag in Budapest

Am 20. August 1000 wurde das Königreich Ungarn von Stephan I. gegründet. Dieser Tag wird jedes Jahr in ganz Ungarn und besonders in der Hauptstadt Budapest gefeiert. Prozession in der Innenstadt Nach der Messe bei der Matthiaskirche zieht ab ca. 18:00 eine schier endlose Prozession mit melodischen Gesängen durch das Zentrum. Ein beeindruckendes Schauspiel, nicht nur wegen der hohen staatlichen und kirchlichen Würdenträger. Prozession am ungarischen Nationalfeiertag – 18 Fotos auf google+ Feuerwerk an der Donau Der krönende Abschluss ist das Feuerwerk am Abend des Staatsfeiertages. Tausende Menschen versammeln sich auf der Kettenbrücke und am Donauufer, um das einzigartige Spektakel zu betrachten. Ganze Feuerwerksarsenale im Wert von einer halben Million Euro werden von Donauschiffen und vom Gellért Berg abgefeuert. Feuerwerk am ungarischen Nationalfeiertag – 9 Fotos auf google+ Budapest 2 Tage in der ungarischen Metropole – angelos-reisen.at

Schloss Fertöd (Ungarn)

Fertö – Neusiedler See

UNESCO Weltkulturerbe im Burgenland und in Westungarn Die Welterbe-Zone entspricht dem österreichischen Nationalpark Neusiedler See–Seewinkel und dem ungarischen Fertő-Hanság Nemzeti Park und deren Randzonen. Nationalpark Neusiedler See/Fertö-Hansag Nemzeti Park Der Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel wurde im Jahr 1993 gegründet und schließt an den bereits zwei Jahre zuvor gegründeten Fertö-Hanság Nemzeti Park auf der ungarischen Seite des Neusiedler Sees an. Der Nationalpark ist damit der erste grenzüberschreitende Nationalpark Österreichs. Die Fläche des Nationalparks beträgt ca. 300 km² wovon ca. 100 km² in Österreich und der Rest in Ungarn liegen. Nationalpark Neusiedler See  – 9 Fotos auf google+ Schloss Eszterháza in Fertőd (Ungarn) Schloss Eszterháza ist ein westungarisches Schloss der früheren Fürsten Esterházy. Es liegt nahe der österreichischen Grenze,  zählt zu den größten Rokokoschlössern Ungarns, ist Teil des Weltkulturerbes und gleichzeitig in den Nationalpark Fertő-Hanság eingebunden. Wie im Eisenstädter Schloss Esterházy verbrachte Joseph Haydn – der Esterhazy’sche Hofkomponist und Begründer der Wiener Klassik – auch hier viele Jahre. Der Musiker hatte mit der Hofkapelle dem Fürsten jeweils an dessen Aufenthaltsort zu folgen. Im Konzertsaal des Schlosses wurde  1772 …

Burg Bratislava

Bratislava – Pressburg

die Hauptstadt der Slowakei Bratislava – Pozsony- Pressburg Die Lage am  Dreiländereck Slowakei-Österreich-Ungarn prägt die Stadt. Spuren der Monarchie vermengen sich mit einer lebendigen urbanen Szene. Bratislava – wikipedia Folklore in der Altstadt  – 17 Fotos auf google+ Visit Bratislava – Tourismus Tripadvisor Bratislava – Sehenswürdigkeiten, Essen … ÖBB – Bratislava-Ticket mit dem Rad nach Bratislava Die 6o km zwischen Wien und der slowakischen Hauptstadt sind einfach mit dem Rad zu bewältigen. Zurück mit dem Twin-City-Liner  oder weils so schön war wieder mit dem Rad 2-Tages-Tour von Wien nach Bratislava und zurück – hin über den Marchfeldkanal und die Fahrradbrücke der Freiheit, zurück über Hainburg und den Nationalpark Donauauen. Nach Pressburg in die Oper Tagesausflug mit Burg-Besichtigung und Flanieren in der Altstadt Von der U3 Erdberg mit Eurolines in einer Stunde ins direkt ins Zentrum Fahrpläne – eurolines – Station Most SNP Vom Busbahnof vorbei am Martinsdom hinauf zur neu renovierten Burg – sehr gut gemachte Ausstellungen und beeindruckende Blicke auf die Stadt Slowakisches Nationalmuseum – Ausstellungen Auf der anderen Seite hinunter, Top Essen am …

Hohe Tatra und Krakau

kleinstes Hochgebirge der Welt und UNESCO-Weltkulturerbe Weltweitwandern-Wanderreise in die Hohe Tatra (in Polen und der Slowakei) mit viel UNESCO-Weltkulturerbe (Evangelische Artikularkirche von Kežmarok/Käsmark in der Slowakei, der Altstadt von Krakau und dem  Salzbergwerk Wieliczka bei Krakau). Reiseverlauf 1. Tag: Anreise nach Krakau und Bustransfer nach Zakopane Im Bus erster Blick auf die Hohe Tatra. Nach dem Abendspaziergang durch die Fußgängerzone von Zakopane ein exzellentes Abendessen im Restaurant Obrochtowka. 2. Tag: Nationalpark Pieninen Floßfahrt auf dem Dunajec („kleine Donau“) durch eine Karpatenschlucht und Rückweg auf einem Höhenweg über den aussichtsreichen Felsen „Sokolica“ (747m) quer durch den  Nationalpark Pieninen. Nationalpark Pieninen >>Angelos Touren<< 3. Tag: Giewont – der Hausberg Zakopanes Von der Talstation der Seilbahn Kasprowy Wierch über eine bewirtschaftete Hütte auf den Giewont (1.895 m). Abstieg auf einem anderen Weg nach Zakopane zum Nationalparkeingang Hohe Tatra. Giewont >>Angelos Touren“ 4. Tag: über das „Meerauge“ zum „Tal der fünf Seen“ Mit einer Kutsche zum kristallklaren Bergsee „Meerauge“. Nach einer einstündigen Umrundung Aufstieg über einen kleinen Pass zur höchstgelegenen polnischen Berghütte (1.670m) im „Tal der Fünf Seen“. Abstieg …