Bahnreisen, Herzogtum Krain

Ljubljana – Laibach

Die Hauptstadt Sloweniens

Die Altstadt

Zentrum von Ljubljana

Der zentrale  Prešerenplatz an der Ljubljanica wird von der  Franziskanerkirche (Franciskanska Cerkev) beherrscht: Über die Tromostovje (Drei Brücken)   erreicht man in wenigen Minuten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten:  den  Dom St. Nikolaus (Stolnica Sv. Nikolaja), die Burg Ljubljana und die Drachenbrücke (Zmajski Most).
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Die Burg

Burg Ljubljana

Von der alles beherrschenden Burg  hat man den schönsten Blick auf die Stadt. Hinauf mit der Zahnradbahn  oder zu Fuß (eine Viertelstunde vom Dom). Nach der Besichtigung auf der anderen Seite hinunter zur Jakobskirche und durch  die Fußgängerzone oder entlang der Ljubljanica zurück zum  Prešerenplatz.
Der Eintritt in die Burg lohnt sich – Infos
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Plecnik und der Jugendstil

Ljubljana: Drachenbrücke

Der Otto Wagner – Schüler Jože Plečnik und andere Jugendstilarchitekten prägen die Altstadt. Plecniks bekannteste Werke sind: die „Drei Brücken“ (1929–1932) und die Slowenische National- und Universitätsbibliothek  (1930–1936). Ein Jugenstil-Juwel ist die Drachenbrücke.
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an der Ljubljanica

an der Ljubljanica

Die Ljubljanica umfliesst den Burgberg.  Vom geschäftigen Zentrum mit den vielen Ufer-Restaurants erreicht man flussaufwärts in wenigen Minuten ruhige Strandpromenaden. Am besten lernt man den Fluss mit einem der vielen Besichtigungsboote kennen.
Ljubljanica – Kommentare auf tripadvisor
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Essen – Trinken – Shoppen

Lokale an der Ljubljanica

Das Leben in Laibach spielt sich auf der Straße ab. In der Fußgängerzone und entlang der Ljubljanica gibt es unzählige gut besuchte Lokale. Der zentrale Markt beim Dom, kleine Geschäfte und elegante Shopping-Malls runden das Bild der geschäftigen Metropole Sloweniens ab.
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Laibach um 1900

Laibach war seit 1278 habsburgisch und  wurde 1335  zur Hauptstadt des zum Heiligen Römischen Reich zählenden Herzogtums Krain. Nach einem verheerenden Erdbeben wurde 1895 beschlossen die Stadt zu modernisieren. 1898 wurde die öffentliche elektrische Beleuchtung eingeführt und 1901 folgte die elektrische Straßenbahn.
Im Jahr 1900 hatte Laibach inklusive Garnison ca. 36.000 Einwohner (heute ca. 280.000). Davon waren 30.000 slowenisch- (83 %) und 6.000 deutsch-sprachig (17 %).
Vor dem Ersten Weltkrieg war Laibach österreichisch-ungarische Garnisonstadt. Vom Armeekommando in Laibach wurden  die strategischen Entscheidungen für die Isonzofront  getroffen.
Laibach um 1900 – donaumonarchie.com

Anreise

unsere Reise mit der Bahn über Laibach nach Triest – Angelos Reisen

Anreise mit dem Auto