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Nationalparks Tansania

Ngorongoro-Krater und Lake-Manyara 1 Tag in der Serengeti (Ngorongoro-Krater) und 1 Tag am Lake Mayara als Ausklang der SPARDAT-Expedition zum Mount Kenia und zum Kilimandscharo. Foto-Tour Nationalparks Tansania Foto-Tour auf google+ – 75 Fotos Video-Clip auf youtube – 0:49 min Das Reise-Tagebuch Montag, 10.2.1997 Der Aufbruch ist schon Routine. Reg stellt die Safari-Mannschaft vor (2 Chauffeure und 2 Cooks). Zum Einkauf geht es diesmal nach Moshi und Arusha. Die Märkte und das Umfeld sind gleich beeindruckend (eine „reizende“ Bananenverkäuferin bleibt mir in Erinnerung). Schlußendlich sind auch Ausrüstung (diesmal gibt es sogar Campingmöbel) und Essen komplett und es geht westwärts Richtung Ngorongoro. Das Picknick gibt es bei einem Andenken-Shop. Die Straßenverhältnisse abseits der Hauptstraße sind kriminell. Das führt auch prompt zu 1.Panne. Den Radwechsel beobachtet eine neugierige Giraffe und aus Langeweile vergreifen wir uns am übriggebliebenen Gipfelsekt (ganz schön gewöhnunsbedürftig so ein Glüh-Sekt !). Weiter geht es über Moskito River (auf Suaheli: Mto wa mbu), am Lake Manyara vorbei, über Karatu zum Simba-Camp am Rand des Ngorongoro-Krater. Wir treffen dort genau zur Abenddämmerung ein. Es folgt ein idyllisches Abendessen …

Kilimandscharo 1997

SPARDAT-Expedition zum Mount Kenia, Kilimandscharo und Ngorongoro-Krater Amsterdam, „Aufwärm“-Tour, höchster Berg Afrikas, 2 Nationalparks und Nairobi. Das Reise-Tagebuch Freitag, 24.1.1997 Pünktlich um ½ 3 sind alle, das sind – Franz (Prasicek) – Rudi der „Ältere“ (Zabusch) – Rudi der „Schönere“ (Schnöpf) – Michael (Reisenauer) – Hans/„Sagi“ (Sagmüller) – Gerhard (Praher) unser „Bergdoktor“ (Expeditionsarzt) – Angelo (Gruber, meine Wenigkeit) und last not least unsere – Maria (Sack) am Flughafen versammelt. Das Gepäck beim Einchecken ergibt gesamt stolze 232,5 kg. Das sind je Mann/Frau fast 30 kg. Nicht programmgemäß verläuft die Abreise. Zuerst wird der KLM-Flug nach Amsterdam gestrichen. Wir buchen auf AUA um und auch diese bringt es auf eine Verspätung von 1 Stunde. Im Transit der 1. „Hallo“: DIng.Schellander (einer unserer beiden SD-Geschäftsführer) samt Gattin fliegt ebenfalls gen Amsterdam. Das bringt u.a. eine Runde Sekt im Flugzeug und den Segen der Geschäftsführung für die Weiterreise. In Amsterdam geht es in dieser Tonart weiter. Zuerst die Verspätungsmeldung unseres Fluges und dann um ca. 22.00 schlußendlich das „canceled“. Das bedeutet: – Umbuchen (Franz arrangiert uns eine Reise …