Alle Artikel in: Transleithanien

Blick von Trsat auf Rijeka

Rijeka – Fiume

Im 19. Jahrhundert war Fiume der achtgrößte Hafen Europas und hatte für die ungarische Reichshälfte dieselbe Bedeutung wie Triest für die österreichische. Nach dem 1. Weltkrieg war Fiume zwischen Italien und dem SHS-Staat (Jugoslawien) umkämpft  und wurde 1924 italienisch, der Hafen wurde gemeinsam mit dem SHS-Staat verwaltet. 1945 wurde Rijeka jugoslawisch und 1991 kroatisch. Trsat Trsat ist eine Anhöhe in der kroatischen Küstenstadt Rijeka östlich des Flusses Rječina und gehört zum Stadtteil Sušak. Von der Festung Trsat kann die gesamte Bucht von Rijeka überblickt werden. Trsat gilt als der älteste Marien-Wallfahrtsort Kroatiens. Hier befinden sich die Basilika Unserer Lieben Frau von Trsat sowie ein Franziskanerkloster. wikipedia 30 Fotos auf Facebook – 22. April 2019 Blick von der Festung Trsat auf die Bucht von Rijeka. Rijeka. Basilika Unserer Lieben Frau von Trsat. Papst Johannes Paul II. besuchte anlässlich seiner 100. Auslandsreise am 8. Juni 2003 die Wallfahrtskirche von Trsat. Rijeka – Fiume Die Hafenstadt Rijeka liegt an der gleichnamigen Bucht am Nordende der inselreichen Kvarner-Bucht und ist der Haupthafen Kroatiens. Der Transithafen ist für die mitteleuropäischen Binnenstaaten von …

Sopron – Ödenburg

Die verhinderte Hauptstadt des Burgenlands Sopron – eine der ältesten Städte Ungarns – liegt ca.70 km südlich von Wien und 210 km westlich von Budapest  und gilt als Brücke zwischen Ungarn und Österreich. Sopron ist Universitätsstadt, die Westungarische Universität wurde hier im Jahre 1735 gegründet. Nach dem Ersten Weltkrieg sollte Sopron (Ödenburg) Hauptstadt des neu gebildeten österreichischen Bundeslandes Burgenland werden, was die Volksabstimmung in Ödenburg verhinderte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein großer Teil der ungarndeutschen Einwohnerschaft der Stadt vertrieben. wikipedia 36 Fotos auf Facebook – 24. März 2019 Der Feuerturm – das Wahrzeichen der Stadt. Der Hauptplatz mit Feuerturm und Dreifaltigkeitssäule.   Franz Liszt gab hier als Neunjähriger sein erstes öffentliches Klavierkonzert. Erinnerung an die vertriebenen Deutschen. Hotel Wollner. Konferenz- und Kulturzentrum Franz Liszt. Porzellan von Herendi.   Petőfi Theater Anreise öffentlich Mit dem Zug in 1 1/4 Stunden von Wien Hauptbahnhof. mit dem Auto Parkgarage beim Kulturzentrum. Auf den Spuren von Franz Liszt Raiding (Geburtshaus) – Unterfrauenhaid (Taufkirche) – Deutschkreutz (Anton  Lehmden Kirche, Gebietsvinothek) – Sopron (Kulturzentrum, Gedenktafel)

Burgenland: Friedrichshof

Kunst und gutes Essen auf der Parndorfer Heide Friedrichshof – Infos, Anfahrt … Die Sammlung Friedrichshof Sammlung Friedrichshof – Besucherinfos, Sonderausstellungen … Sammlung Friedrichshof – 16 Fotos auf Facebook Wiegand – Restaurant am Friedrichshof Wiegand – Öffnungszeiten, Speisekarte … Anreise Tipp: Kombinieren mit Besuch Designer-Outlet Parndorf Designer-Outlet Parndorf  – Shops, Öffnungszeiten, Anreise

Basilika vom Kreuzgang aus gesehen

Burgenland: Loretto

Eine schwache Autostunde von Wien entfernt liegt der burgenländische Marienwallfahrtsort Loretto. Es lohnt sich auch die Umgebung zu erkunden – speziell zur Schneeglöckchenblüte. Beitrag vom 5. März 2017. Basilika Maria Loretto Die Basilika am Fuße des Leithagebirges wird   jedes Jahr von rund 200.000 Menschen besucht. Loretto – 26 Fotos auf Facebook Blick vom Kreuzgang auf die Basilika. Die Schwarze Madonna von Loretto. Detail der barocken Wandbemalung.  Der größte natürliche Anger Mitteleuropas mit barocken Heiligenfiguren. rund um Loretto Die schönste Zeit die Umgebung zu erkunden ist die Zeit der Schneeglöckchenblüte. Rund um Loretto – 39 Fotos auf Facebook Schneeglöckchen am Weg von der Waldrandsiedlung nach Loretto. Bildstock am Pilgerweg nach Loretto. Blick auf Loretto. Gasthaus Edelmühle – Öffnungszeiten … Anreise über Südautobahn A2 und Burgenland-Autobahn A3 Abfahrt Ebreichsdorf Nord, weiter über Unterwaltersdorf und Leithaprodersdorf nach Loretto. Parken am großen Anger vor der Basilika.

Zagreb: Blick von der Oberstadt auf die Kathedreale

Kroatien: Zagreb – Agram

Ein Tag im Advent in der Hauptstadt Kroatiens wikipedia Tourismus-Info 55 Fotos auf Facebook Advent in Zagreb – Lichterglanz und Partymeile Zagreb hat 2016 den besten Adventmarkt Europas. Bis 8. Jänner erstrahlt die Altstadt im Lichtglanz und die Bühnen brauchen den Vergleich mit der Wiener Silvestermeile nicht zu scheuen. Adventmarkt– offizielle Seite 37 Fotos auf Facebook Anreise von Wien Mit dem Auto und mit dem sollte man mit Grenzaufenthalten ca. 5 Stunden veranschlagen, mit  Bahn oder Bus ca. 7 Stunden (Direktverbindung von Wien über Graz und Maribor) und mit dem Flugzeug ca. 1 Stunde (Netto-Flugzeit). Flixbus – von Wien nach Zagreb

Altstadt Kaschau

von Kaschau durch die Zips nach Wien

Kaschau Durch seine Lage an einem Handelsweg nach Polen und verschiedene Privilegien blühte der Handel und die Bedeutung wuchs. 1347 wurde Kaschau die zweite königliche freie Stadt im Königreich Ungarn nach der Hauptstadt Buda. 1369 erhielt die Stadt von König Ludwig dem Großen ihr Stadtwappen verliehen. Dabei handelte es sich um die erste landesfürstliche Verleihung eines Wappens an eine juristische Person in Europa. Bis dahin gab es dieses Privileg nur für natürliche Personen. Im 14. und 15. Jahrhundert erreichte die Entfaltung der Stadt ihren Höhepunkt. Im 17. und 18. Jahrhundert war Kaschau Residenz von Franz II. Rákóczi (ungarisch Rákóczi Ferenc, slowakisch František Rákoci). Hier flammten auch die antihabsburgischen Aufstände am heftigsten auf. 1670 ließen die Habsburger eine Festung errichten. Im 17. Jahrhundert war Kaschau de facto Hauptstadt Oberungarns, was damals die Bezeichnung für die heutige Ostslowakei und Teile des heutigen Nordostungarns – und damit für die nördliche Hälfte des damaligen Ungarns – war. Anfang des 18. Jahrhundert wurden die Osmanen zurückgeschlagen, die Bedeutung der Stadt schwand, da neue Handelswege an der Stadt vorbeiführten. Die reiche …

Mittelpunkt Europas

durch die Karpaten nach Kaschau

von der Bukowina durch die Karpaten in die Slowakei Route auf google-maps die Fahrt Durch die Karpaten (ukrainische Wintersportorte) und die Karpatenukraine (Obst- und Weinbau) geht es zur ukrainisch–slowakischen Grenze.. Führte die Fahrt bisher allein durch Österreichische Kronländer, so erreichen wir heute ein ehemaliges Land der Stefanskrone: Oberungarn (jetzt: Slowakische Republik). Bereits am Gebirgskamm der Karpaten haben wir die ehemalige ungarisch-österreichische Grenze überfahren. Nach dem Grenzübertritt Weiterfahrt nach Kaschau (Kosice). von der Bukowina durch die Karpatenukraine in die Slowakei – 30 Fotos auf Facebook Karpatenukraine – wikipedia die geographische Mitte Europas liegt in der Karpatenukraine. Ein 2 m hohes geodätische Denkmal steht in Dilowe, dem nach Berechnungen des Kartographischen Instituts der österreichisch-ungarischen Monarchie,  geographischen Mittelpunkt Europa. Eine Gedenktafel daran trägt die lateinische Inschrift:     Kulturreise Galizien Die gesamte Kulturreise von Wien über Krakau, Lemberg, Czernowitz und Kaschau zurück nach Wien finden Sie auf Galizien und Bukowina – Angelos Reisen

Ungarn: Esztergom – Gran

Entlang der Donau nach Budpest Der schönste Weg von Wien nach Budapest führt über den Donaudurchbruch nach Budapest. Entweder auf dem Radweg über Bratislava oder mit dem Auto (Abzweigung von der Autobahn in Tatabanya). Esztergom Esztergom (deutsch: Gran) ist eine Stadt an der Donau in Nordungarn. Früher war sie die Hauptstadt Ungarns. Die Donau bildet hier die Grenze zur Slowakei, wo die Schwesterstadt Štúrovo liegt. Die Stadt wird beherrscht von der im 19. Jahrhundert errichteten Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Adalbert, die weit sichtbar auf dem Burgberg steht. Sie ist die größte katholische Kathedrale Ungarns. Von der Kuppel (1 Stunde Zeit einplanen)  hat man einen beindruckenden Rundblick in die Slowakei und Richtung Budapest. 20 Fotos auf Facebook – August 2016 Szentendre Szentendre liegt 20 km nordwestlich von Budapest am rechten Ufer der Donau. Aufgrund der Nähe zu Budapest, des reizvollen barocken Stadtbildes und der Lage an der Donau gehört die Stadt zu den beliebtesten Touristenzielen Ungarns. 18 Fotos auf Facebook – August 2016

Feuerwerk am ungarischen Nationalfeiertag in Budapest

Nationalfeiertag in Budapest

Am 20. August 1000 wurde das Königreich Ungarn von Stephan I. gegründet. Dieser Tag wird jedes Jahr in ganz Ungarn und besonders in der Hauptstadt Budapest gefeiert. Prozession in der Innenstadt Nach der Messe bei der Matthiaskirche zieht ab ca. 18:00 eine schier endlose Prozession mit melodischen Gesängen durch das Zentrum. Ein beeindruckendes Schauspiel, nicht nur wegen der hohen staatlichen und kirchlichen Würdenträger. 18 Fotos auf Facebook – August 2016 Feuerwerk an der Donau Der krönende Abschluss ist das Feuerwerk am Abend des Staatsfeiertages. Tausende Menschen versammeln sich auf der Kettenbrücke und am Donauufer, um das einzigartige Spektakel zu betrachten. Ganze Feuerwerksarsenale im Wert von einer halben Million Euro werden von Donauschiffen und vom Gellért Berg abgefeuert. 9 Fotos auf Facebook – August 2016 Budapest 2 Tage in der ungarischen Metropole – angelos-reisen.at

Schloss Fertöd (Ungarn)

Fertö – Neusiedler See

UNESCO Weltkulturerbe im Burgenland und in Westungarn Die Welterbe-Zone entspricht dem österreichischen Nationalpark Neusiedler See–Seewinkel und dem ungarischen Fertő-Hanság Nemzeti Park und deren Randzonen. Nationalpark Neusiedler See/Fertö-Hansag Nemzeti Park Der Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel wurde im Jahr 1993 gegründet und schließt an den bereits zwei Jahre zuvor gegründeten Fertö-Hanság Nemzeti Park auf der ungarischen Seite des Neusiedler Sees an. Der Nationalpark ist damit der erste grenzüberschreitende Nationalpark Österreichs. Die Fläche des Nationalparks beträgt ca. 300 km² wovon ca. 100 km² in Österreich und der Rest in Ungarn liegen. 9 Fotos auf Facebook – August 2016 Schloss Eszterháza in Fertőd (Ungarn) Schloss Eszterháza ist ein westungarisches Schloss der früheren Fürsten Esterházy. Es liegt nahe der österreichischen Grenze,  zählt zu den größten Rokokoschlössern Ungarns, ist Teil des Weltkulturerbes und gleichzeitig in den Nationalpark Fertő-Hanság eingebunden. Wie im Eisenstädter Schloss Esterházy verbrachte Joseph Haydn – der Esterhazy’sche Hofkomponist und Begründer der Wiener Klassik – auch hier viele Jahre. Der Musiker hatte mit der Hofkapelle dem Fürsten jeweils an dessen Aufenthaltsort zu folgen. Im Konzertsaal des Schlosses wurde  1772 Haydns …