Alle Artikel in: Transleithanien

Hohe Tatra und Krakau

kleinstes Hochgebirge der Welt und UNESCO-Weltkulturerbe Weltweitwandern-Wanderreise in die Hohe Tatra (in Polen und der Slowakei) mit viel UNESCO-Weltkulturerbe (Evangelische Artikularkirche von Kežmarok/Käsmark in der Slowakei, der Altstadt von Krakau und dem  Salzbergwerk Wieliczka bei Krakau). Reiseverlauf 1. Tag: Anreise nach Krakau und Bustransfer nach Zakopane Im Bus erster Blick auf die Hohe Tatra. Nach dem Abendspaziergang durch die Fußgängerzone von Zakopane ein exzellentes Abendessen im Restaurant Obrochtowka. 2. Tag: Nationalpark Pieninen Floßfahrt auf dem Dunajec („kleine Donau“) durch eine Karpatenschlucht und Rückweg auf einem Höhenweg über den aussichtsreichen Felsen „Sokolica“ (747m) quer durch den  Nationalpark Pieninen. Nationalpark Pieninen >>Angelos Touren<< 3. Tag: Giewont – der Hausberg Zakopanes Von der Talstation der Seilbahn Kasprowy Wierch über eine bewirtschaftete Hütte auf den Giewont (1.895 m). Abstieg auf einem anderen Weg nach Zakopane zum Nationalparkeingang Hohe Tatra. Giewont >>Angelos Touren“ 4. Tag: über das „Meerauge“ zum „Tal der fünf Seen“ Mit einer Kutsche zum kristallklaren Bergsee „Meerauge“. Nach einer einstündigen Umrundung Aufstieg über einen kleinen Pass zur höchstgelegenen polnischen Berghütte (1.670m) im „Tal der Fünf Seen“. Abstieg …

Slowakei: Zips

Belaer Tropfsteinhöhle und Käsmark/Kezmarok Die historische Region Zips liegt 4 1/2 Autostunden von Wien entfernt am Fuß der Hohen Tatra. Die Gegend wurde nach einem Mongoleneinfall im 12. Jahrhundert von Deutschen besiedelt.  Die Zipser Sachsen (wie in Siebenbürgen sind damit generell Deutsche gemeint) bildeten bis ins 20. Jahrhundert das wirtschaftliche und kulturelle Rückgrat der Zips. Belaer Tropfsteinhöhle/Belianska jaskyňa Die Höhle befindet sich auf knapp 900 Höhenmeter nahe der Grenze zu Polen und ist von den Parkplätzen in ca. 15 Minuten zu erreichen. Belaer Tropfsteinhöhle – wikipedia Foto-Tour auf google+ – Originalgröße, Collage, Slideshow, Kommentare Käsmark/Kezmarok Die Siedlung wurde im 13. Jahrhundert gegründet und nach dem dort stattfindenen Käsemarkt benannt. Sehenswert sind das Rathaus, die gotische Heiligkreuzkirche, die spätgotische Burg und vor allem die Evangelische Artikularkirche von Kežmarok  (UNESCO-Weltkulturerbe). Foto-Tour auf google+ – Originalgröße, Collage, Slideshow, Kommentare Wandern in der Hohen Tatra Die Zips ist Ausgangsbasis für Bergtouren in die südliche (slowakische) Hohe Tatra. Berghütte am Grünen See und slowakische Tatra-Magistrale – 1 1/2 Tagestour auf Angelos Touren Nationalpark Hohe Tatra Slowakei Infos Weltweitwandern-Wandereise Hohe Tatra …

Bergkirche in Eisenstadt

Haydngrab und Kalvarienberg Die Wallfahrtskirche „Maria Heimsuchung“ wurde in den Jahren 1715 – 1803 nach den Plänen von Fürst Paul I. Esterházy gebaut. Unter dem Nordturm befindet sich die  Begräbnisstätte Joseph Haydns – das Haydn Mausoleum. Der Kalvarienberg wurde in den Jahre 1701-1707 von Franziskanermönchen mit über 20 Kreuzwegstationen errichtet.  Er war aufgrund seiner lebensechten, barocken Gestaltung einzigartig in der Welt. Jährlich gab es 125 Prozessionen, 1711 wurde an 450 000 Gläubige die Kommunion gespendet. Die Künstler – Franziskanermönche – sind namentlich unbekannt. 45 Fotos auf Facebook Bergkirche Eisenstadt – wikipedia Kalvarienberg Eisenstadt – viennatouristguide.at Anreise mit dem Auto (google-maps)

Natur und Kultur im winterlichen Transsylvanien

Kirchenburgen, Dracula und Schneeschuhwandern in den Karpaten Fahrt von Hermannstadt über Schäßburg (Übernachtung) und Deutsch-Weißkirch nach Magura im Nationalpark Königstein. 4 Tage Schneeschuhwandern mit Besuch des „Dracula-Schlosses“ Bran (Törzburg) und Abschluß mit Stadtführung in Kronstadt (Brasov). Anreise Mit dem Nachtzug von Wien nach Hermannstadt (Sibiu). Reise durch Siebenbürgen Mit dem Kleinbus vom Bahnhof Hermannstadt über Mediasch nach Schäßburg (Übernachtung). Weiter über Deutsch-Weißkirch nach Magura. Tag 1: von Hermannstadt nach Schäßburg Nach einer Stadtführung mit Mittagessen geht es über Mediasch (Besuch in einer aufgelassenen Synagoge) nach Schäßburg. Hermannstadt – wikipedia Mediasch – wikipedia Schäßburg – wikipedia Foto-Tour auf google+ – 60 Fotos in Originalgröße, Collage, Slideshow, Kommentare Tag 2: von Schäßburg nach Magura Am Morgen Stadtführung in Schäßburg, danach Weiterfahrt in das siebenbürgische Dorf Deutsch-Weißkirch, das in die Liste des Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde. Dank einer lokalen Initiative, die vom britischen Thronfolger, Prinz Charles unterstützt wird, ist es gelungen, das Dorf im traditionellen Sinn zu erhalten. Mittagessen bei einer Bauernfamilie in Weißkirch. Weiterfahrt in das Burzenland und in den Nationalpark Piatra Craiulul (Königstein) zu unserem …

Novi Sad – Neusatz

Hauptstadt der autonomen Provinz Vojvodina Im Zentrum ist die k. & k. – Vergangenheit der zweitgrößten Stadt Serbiens allgegenwärtig. Auf der anderen Seite der nach dem NATO-Bombardement wieder frei beschffbaren Donau liegt die Festung Peterwardein-Petrovardin. Foto-Tour 38 Fotos auf Facebook   Links Novi Sad – wikipedia Peterwardein – wikipedia Zentrum Novi Sad auf google-maps

Burgenland: Podersdorf – Patfalu

Die Hölle im Nationalpark Neusiedlersee – Seewinkel Spaziergang vom Campingplatz Podersdorf durch die Hölle Foto-Tour auf google+  – Originalgröße, Collage, Slideshow, Kommentare Angelos Nationalpark Neusiedlersee: Hölle Podersdorf – Foto-Tour youtube Anreise öffentlich vor.at – Fahrplan Ostregion mit dem Zug nach Neusiedl/See, weiter mit dem Postbus Richtung Apetlon bis Podersdorf (Stand oder Abzw. Hölle). Anreise mit dem Auto Über die Ostautobahn (A4) bis zur Ausfahrt Gols-Weiden, dann der Beschilderung Podersdorf folgen. In Podersdorf Richtung Campingplatz und weiter noch kurz auf der Straße bis zum Fahrverbot. Infos Nationalpark Neusiedlersee – Wissenswertes, Infos … Kulturlandschaft Fertö/Neusiedlersee – wikipedia Gasthaus zur Dankbarkeit – die 1. Adresse für ein gutes Essen in Podersdorf

Kettenbrücke in Budapest

Budapest

2 Tage in der ungarischen Metropole Budapest ist Hauptstadt und größte Stadt Ungarns mit über 1,7 Millionen Einwohnern.  Die Stadt entstand 1873 durch die Zusammenlegung der zuvor selbstständigen Städte Buda (dt. Ofen), Óbuda (Alt-Ofen) und Pest. Der Name Budapest selbst tauchte zuvor nicht auf, üblich im Sprachgebrauch war Pest-Buda. Stadtrundfahrt – 55 Fotos auf google+ Donau und Burgviertel – Foto-Tour Eine Stadtbesichtigung sollte im Budapester Burgviertel beginnen. Auf der Fischerbastei liegt dem Besucher die ganze Stadt zu Füssen. Fischerbastei  – wikipedia Matthiaskirche –  wikipedia Konditorei Ruszwurm – wikipedia Parlament Budapest –  wikipedia Kettenbrücke – wikipedia Gellertberg – wikipedia Spaziergang durch Pest – Foto-Tour Beim Spaziergang durch Pest erlebt man in kurzer Zeit die Vielfalt der Stadt. Von der Donau geht es durch mondänen Fussgängerzonen und über die prachtvolle Andrassy-Straße bis zum Stadtwäldchen mit dem Zoo und den Museen. Im jüdischen Ghetto in Erszebet Varos und im Haus des Terrors in der Andrassy-Straße wird der 2. Weltkrieg und der ungarische Voksaufstand von 1956 lebendig. Andrassy-Strasse – wikipedia Haus des Terrors –  wikipedia Heldenplatz – wikipedia Stadtwäldchen – wikipedia Zoo und botanischer Garten Kulinarischer Streifzug durch …