Autor: Angelo

Untersteiermark/Stajerska

Die Untersteiermark ist eine historische Region in Slowenien. Sie war einst Teil des größeren Herzogtums Steiermark und wurde nach dem Ersten Weltkrieg ohne Volksabstimmung dem SHSD-Staat (Jugoslaien) zugeschlagen. Ihre Geschichte ist reich an kulturellen und politischen Wechselwirkungen, welche die Landschaft über Jahrhunderte geprägt haben. Die fruchtbaren Ebenen und sanften Hügeln begünstigen den Weinbau, der in der Region eine lange Tradition hat. Direkt in Marburg findet sich am Drau-Ufer die älteste Weinrebe der Welt, deren Wein noch immer abgefüllt und an Staatsgäste verschenkt wird. Sie ist über 450 Jahre alt! Unsere Reise durch die Untersteiermark   Cilli/Celje Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts war Cilli ein Zentrum nationalistischer Konflikte zwischen Deutschen und Slowenen. Die Volkszählung 1880 wies 73,6 Prozent der Cillier Bevölkerung als Deutsche aus. Mit der Vertrag von St. Germain wurde Cilli, so wie die gesamte Untersteiermark Teil des SHS-Staates (Jugoslawien).  Celje – wikipedia Pettau/Ptuj Pettau ist die älteste Stadt des ehemaligen Herzogtums Steiermark. Die Stadt an der Drau wird von einer mächtigen Burg beherrscht. Darunter liegt die mittelalterliche Altstadt mit dem Stadtturm und dem Orpheus-Denkmal gleich …

Bled/Veldes

Unsere Reise von Tarvis (Italien) nach Bled (Slowenien) Unsere Reise auf den Spuren der Donaumonarchie führte uns von Tarvis im ehemals österreichischen Kanaltal über die Weißensteiner Seen (Italien) nach Slownien zum Nordischen Center in Planica nach Bled/Veldes in der Oberkrain (Slowenien),       Bled/Veldes Bad Veldes kann auf eine lange Geschichte als Kurort zurückblicken. Ende des 19. Jahrhunderts entstanden erste Badeanstalten am See sowie Unterkünfte für Badegäste. Überregional bekannt sind die Bleder Cremeschnitten.  

Weißenfelser Seen – Laghi die Fusine

Unsere Reise von Tarvis (Italien) nach Bled (Slowenien) Unsere Reise auf den Spuren der Donaumonarchie führte uns von Tarvis im ehemals österreichischen Kanaltal über die Weißensteiner Seen (Italien) nach Slownien zum Nordischen Center in Planica nach Bled/Veldes in der Oberkrain (Slowenien),       Weißenfelser Seen – Laghi die Fusine In einer eindrucksvollen Berglandschaft auf 930 m Höhe, bestehen sie aus dem oberen und unteren See (Lago Superiore und Lago Inferiore), die durch kurze Wanderwege miteinander verbunden sind. Das kristallklare Wasser spiegelt majestätisch die umliegenden Gipfel der Julischen Alpen, allen voran den imposanten Mangart (2.677 m). Die Seen waren bis zum Ende des Ersten Weltkriegs österreichisch. Der obere See Der untere See  

Iran 2008 – Isfahan

Isfahan ist eine Stadt im Zentraliran, die für ihre persische Architektur bekannt ist. Am weitläufigen Imam-Platz (dem Naqsch-e-Dschahān-Platz) befindet sich die Imam-Moschee aus dem 17. Jahrhundert, deren Kuppel und Minarette mit Mosaikfliesen und Kalligrafie bedeckt sind. Der Ālī-Qāpū-Palast wurde ursprünglich für Schah Abbas erbaut und im späten 16. Jahrhundert fertiggestellt. Er hat ein Musikzimmer und eine Veranda mit Blick auf die Brunnen des Imam-Platzes. Die Scheich-Lotfollāh-Moschee ist bekannt für ihre aufwendig gestalteten Fliesenmuster. Isfahan– wikipedia Iran 2008 Auf einer 1-wöchigen Kulturreise erhielten wir einen kurzen Eindruck von der Geschichte des Landes und einen kleinen Einblick in das aktuelle Leben.  Iran 2008 – Teharan, Persepolis, Schiras, Yazd und Isfahan   

Iran 2008 – Schiras

Schiras ist eine Stadt im zentralen Süden Irans. Sie ist für ihre Literaturgeschichte und ihre vielen Gärten bekannt. Auch das marmorne Hafis-Grabmal zu Ehren des berühmten Dichters ist von einem Garten umgeben. Das Saadi-Mausoleum im Osten beherbergt das mit Mosaikfliesen besetzte Grab des Dichters aus dem 13. Jahrhundert sowie ein unterirdisches Wasserbecken. Schiras gilt als Tor zur nordöstlich gelegenen Ruinenstadt Persepolis, die im 6. Jahrhundert v. Chr. die Hauptstadt des Perserreichs war und imposante Portale, Säulen und Friese bietet Schiras – wikipedia Iran 2008 Auf einer 1-wöchigen Kulturreise erhielten wir einen kurzen Eindruck von der Geschichte des Landes und einen kleinen Einblick in das aktuelle Leben.  Iran 2008 – Teharan, Persepolis, Schiras, Yazd und Isfahan 

Iran 2008 – Yazd

Yazd oder Jesd ist eine der ältesten Städte Irans und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Yazd. Die Stadt besteht seit dem dritten Jahrtausend vor Christus und ist heute ein Zentrum der zoroastrischen Religion. Bei ihrer Gründung soll die Stadt an einem heute ausgetrockneten großen Binnensee gelegen haben.. Aufgrund seiner Lehm- und Rohziegel-Architektur wurde Yazd zum Weltkulturerbe erklärt. Der Ballungsraum Yazd hat 1.200.000 Einwohner. Die zentrale Bevölkerung von Yazd im Jahr 2020 wurde auf 750.000 Menschen geschätzt. Die Wüstenstadt liegt 250 km östlich von Isfahan.  Yazd – wikiedia Iran 2008 Auf einer 1-wöchigen Kulturreise erhielten wir einen kurzen Eindruck von der Geschichte des Landes und einen kleinen Einblick in das aktuelle Leben.  Iran 2008 – Teharan, Persepolis, Schiras, Yazd und Isfahan   

Iran 2008 – Persepolis

Persepolis ist ein Glanzlicht der altpersischen Kultur und Politik der Achämeniden. Die Palaststadt ist noch heute ein Identifikationsort für viele Iraner, obwohl oder gerade weil sie weit in die vor-islamische Zeit zurückreicht. Nach 200-jährigem Bestand wurde Persepolis 330 v. Chr. von den Truppen Alexanders des Großen geplündert und in Brand gesteckt.Die kunstvollen Gebäude und Paläste entstanden auf einer künstlichen Terrasse von 300 × 500 Metern, meisterhaft aus Stein. Persepolis – wikipedia Iran 2008 Auf einer 1-wöchigen Kulturreise erhielten wir einen kurzen Eindruck von der Geschichte des Landes und einen kleinen Einblick in das aktuelle Leben.  Iran 2008 – Teharan, Persepolis, Schiras, Yazd und Isfahan   

Iran 2008 – Teharan

Teheran ist die Hauptstadt des Iran und liegt im Norden des Landes am Fuß des Elbrusgebirges. Der zentrale Golestanpalastkomplex mit kunstvoll gestalteten Räumen und einem Marmorthron war einst der Machtsitz der Dynastie der Kadscharen. Das Nationale Juwelenmuseum besitzt zahlreiche Juwelen der Kadscharenherrscher, während die Ausstellungsstücke im Iranischen Nationalmuseum bis ins Paläolithikum zurückreichen. Der Milad-Turm bietet Panoramablick auf die Stadt. Die Bevölkerungszahl der Metropolregion wird auf rund 20 Millionen Einwohner geschätzt; die offizielle Statistik von 2011 belegt jedoch nur 15,2 Millionen Menschen. Als Industrie- und Handelsstadt mit Universitäten, Hochschulen, Bibliotheken und Museen ist Teheran ein bedeutendes Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturzentrum sowie ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt des Landes. Teharan – wikipedia Iran 2008 Auf einer 1-wöchigen Kulturreise erhielten wir einen kurzen Eindruck von der Geschichte des Landes und einen kleinen Einblick in das aktuelle Leben.  Iran 2008 – Teharan, Persepolis, Schiras, Yazd und Isfahan 

Iran 2008

Eine Woche im Iran (April 2008) Wir waren während der Präsidentschaft von Ahmadinejad auf einer 1-wöchigen Busreise im Iran und kehrten mit vielfältigen Eindrücken zurück.  Schon beim Flug mit Iran Air mussten die Frauen ein Kopftuch aufsetzen und die Männer die Krawatte abnehmen. Im Land ging es weniger streng zu, die Kleidung der jungen Studentinnen zeigte mehr als sie verbarg. Die Bevölkerung  ist im Schnitt nur 35 Jahre alt und gilt als überdurchschnittlich gut gebildet, insbesondere in den Bereichen Recht, Ingenieurwissenschaften und Medizin. 60 % der Studierenden sind weiblich, in Österreich nur 56 %. Das Leben spielt sich am Abend in den Straßen und danach privat ab, weil eine Lokalinfrastruktur komplett fehlt. Die Zeugnisse der jahrtausenalten Kultur sind faszinierend, die Ruinen von Persepolis waren besonders beeindruckend. Das Lebensgefühl erinnert an den kommunistischen Ostblock in den 80-ern, nur die Hotels bieten westlichen Komfort. Nach einer beeindruckenden Woche flogen wir mit Iran Air zurück, im Flugzeug legten die Damen das Kopftuch ab und die iranischen Geschäftsleute ihre Krawatten an, Österreich hatte uns wieder. Fazit: der Iran ist …

Advent im Salzkammergut

In der Vorweihnachtszeit ist es im Salzkammergut besonders schön. Wir besuchten die Kaiserstadt Bad Ischl und fuhren mit der Wolfgangsee Schiffahrt zu den stimmungsvollen Adventmärkten rund um den See. Zurück ging es durch das Steirische Salzkammergut nach Bad Aussee und Pürgg. Prolog in Gmunden Wer von Wien kommt, sollte in der Bezirkshauptstadt Station machen. Vom Ostufer sieht man das Stadtzentrum, das Schloss Orth und den See. Der Traunstein und die Schlafende Griechin haben sich leider in Wolken gehüllt. Kaiserstadt Bad Ischl Im Sommer war Bad Ischl das Zentrum der Habsburgermonarchie. Der Hochadel und  Künstler gaben sich hier ein Stelldichein.  In der Kaiservilla löste die Kriegserklärung an Serbien den Ersten Weltkrieg aus. Das war der Anfang vom Ende der Monarchie. Advent mit der Wolfgangsee Schiffahrt Advent in Strobl Advent in St. Gilgen Advent in St. Wolfgang Ausklang im Steirischen Salzkammergut Über Bad Aussee und Pürgg geht es zurück nach Wien. Bad Aussee Pürgg am Grimming Unsere Reise ins Salzkammergut ;