Alle Artikel in: Herzogtum Salzburg

Schwabenland

Stuttgart, Tübingen, Vorderösterreich und die Schwäbische Alb Mercedes und Porsche sind hier zu Hause, große Dichter und Denker haben hier gewirkt, Habsburger und Hochzollern haben ihre Spuren hinterlassen und auch unsere schöne, blaue Donau kommt von dort. Stuttgart – mehr als Mercedes und neuer Hauptbahnhof Die Wilhelma – den zoologisch-botanische Garten – sollte man auf alle Fälle besuchen, für Autofreaks ist das Mercedes-Benz-Museum ein unbedingtes Muss und auch kulturell hat die Stadt einges zu bieten. de.wikipedia.org – Stuttgart: Geographie, Geschichte, Kultur… stuttgart-tourist.de – Tourismusportal wilhelma.de – zoologisch-botanischer Garten museum-mercedes-benz.com – Stuttgart, Mercedesstraße 100 markthalle-stuttgart.de – die Jugendstil-Markthalle in der Innenstadt Tübingen – Universitätsstadt am Neckar Tübingen bietet mehr als nur das Lebensgefühl einer kleinen aber feinen Universitätstadt. Grosse Geister wie Hölderlin, Hesse und Hegel haben hier studiert oder einen Teil ihres Lebens verbracht. Heute ist man stolz auf einen grünen Bürgermeister, der sich im Mercedes-Land einen japanischen Dienstwagen mit Hybrid-Antrieb leistet. de.wikipedia.org – Tübingen: Geographie, Geschichte. Kultur… tuebingen-info.de – Tourismus de.wikipedia.org – Kloster Bebenhausen hohenentringen.de – Schloßrestaurant mit Aussicht stocherkahnvergnuegen.de – die schönste Art Tübingen …

Großglockner-Hochalpenstraße

Mautstraße von Heiligenblut (Kärnten) nach Bruck/Glocknerstraße (Salzburg) Österreichs höchste Passstraße. 30 Fotos auf Facebook– September 2005 Kurz-Video zur Tour Ausgangspunkt Heiligenblut im Kärntner Mölltal Wegbeschreibung Von Heiligenblut (Mautstelle) zuerst auf der Gletscherstraße zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2.369 m) mit Blick zur Pasterze und zum Großglockner, zurück zur Paßstraße  und über das Hochtor (2.504 m) zum Fuscher Törl (2.428 m), von hier führt eine Stichstraße auf die Edelweißspitze (2.571 m), dem höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße mit herrlichem Rundblick, dann auf der Salzburger Seite über Ferleiten (Mauststelle) hinunter nach Bruck/Glocknerstraße im Salzachtal Infos Grossglockner – Hochalpenstraße – Infos, Webcams, Panoramen… Großglockner-Hochalpenstraße – Geschichte auf wikipedia Angelos Großglockner – Gipfelbesteigung von Kals/Osttirol

Nationalparks Tansania

Ngorongoro-Krater und Lake-Manyara 1 Tag in der Serengeti (Ngorongoro-Krater) und 1 Tag am Lake Mayara als Ausklang der SPARDAT-Expedition zum Mount Kenia und zum Kilimandscharo.   Foto-Tour Nationalparks Tansania 72 Fotos auf Facebook Video-Clip auf youtube – 0:49 min Das Reise-Tagebuch Montag, 10.2.1997 Der Aufbruch ist schon Routine. Reg stellt die Safari-Mannschaft vor (2 Chauffeure und 2 Cooks). Zum Einkauf geht es diesmal nach Moshi und Arusha. Die Märkte und das Umfeld sind gleich beeindruckend (eine „reizende“ Bananenverkäuferin bleibt mir in Erinnerung). Schlußendlich sind auch Ausrüstung (diesmal gibt es sogar Campingmöbel) und Essen komplett und es geht westwärts Richtung Ngorongoro. Das Picknick gibt es bei einem Andenken-Shop. Die Straßenverhältnisse abseits der Hauptstraße sind kriminell. Das führt auch prompt zu 1.Panne. Den Radwechsel beobachtet eine neugierige Giraffe und aus Langeweile vergreifen wir uns am übriggebliebenen Gipfelsekt (ganz schön gewöhnunsbedürftig so ein Glüh-Sekt !). Weiter geht es über Moskito River (auf Suaheli: Mto wa mbu), am Lake Manyara vorbei, über Karatu zum Simba-Camp am Rand des Ngorongoro-Krater. Wir treffen dort genau zur Abenddämmerung ein. Es folgt ein idyllisches Abendessen …

Kilimandscharo 1997

SPARDAT-Expedition zum Mount Kenia, Kilimandscharo und Ngorongoro-Krater Amsterdam, „Aufwärm“-Tour, höchster Berg Afrikas, 2 Nationalparks und Nairobi. Das Reise-Tagebuch Freitag, 24.1.1997 Pünktlich um ½ 3 sind alle, das sind – Franz (Prasicek) – Rudi der „Ältere“ (Zabusch) – Rudi der „Schönere“ (Schnöpf) – Michael (Reisenauer) – Hans/„Sagi“ (Sagmüller) – Gerhard (Praher) unser „Bergdoktor“ (Expeditionsarzt) – Angelo (Gruber, meine Wenigkeit) und last not least unsere – Maria (Sack) am Flughafen versammelt. Das Gepäck beim Einchecken ergibt gesamt stolze 232,5 kg. Das sind je Mann/Frau fast 30 kg. Nicht programmgemäß verläuft die Abreise. Zuerst wird der KLM-Flug nach Amsterdam gestrichen. Wir buchen auf AUA um und auch diese bringt es auf eine Verspätung von 1 Stunde. Im Transit der 1. „Hallo“: DIng.Schellander (einer unserer beiden SD-Geschäftsführer) samt Gattin fliegt ebenfalls gen Amsterdam. Das bringt u.a. eine Runde Sekt im Flugzeug und den Segen der Geschäftsführung für die Weiterreise. In Amsterdam geht es in dieser Tonart weiter. Zuerst die Verspätungsmeldung unseres Fluges und dann um ca. 22.00 schlußendlich das „canceled“. Das bedeutet: – Umbuchen (Franz arrangiert uns eine Reise …