Autor: Angelo

Tallinn

Estland: Tallinn

Tallinn (deutsch: Reval) ist die Hauptstadt Estlands  und mit rund 430.000 Einwohnern die weitaus größte Stadt des Landes. Sie liegt am Finnischen Meerbusen der Ostsee, etwa 80 Kilometer südlich von Helsinki.  Dänen, der Deutsche Ritterorden, die Schweden und die Russen wechselten sich in der Herrschaft ab. Reval war die wichtigste Stadt des hansischen Osthandels. Die meisten Revaler Bürger waren deutsch und kamen, sofern sie nicht in Reval geboren wurden, aus dem Reich. Während des ganzen Mittelalters bildete Lübeck die Durchgangsstation kommender Revaler Neubürger Die Amtssprache war bis 1889 deutsch. Der Domberg und die Unterstadt waren bis 1877 sowohl in Verwaltung wie auch Rechtsprechung zwei autonome Städte. 96 Fotos auf Facebook – 13. Mai 2019 wikipedia – Geographie, Geschichte, Bevölkerung … Blick vom Schiff auf Tallinn. Stadtplan Tallinn: Burgberg (Toompea) und Unterstadt (Old Town). Die mittelalterliche Altstadt Tallinns wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben. Sie spiegelt einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte wider und die schützenden Mauern haben die Altstadt vor Zerstörung bewahrt. Somit ist sie fast vollständig erhalten geblieben und gehört zu den am besten erhaltenen mittelalterlichen Städten …

Blick von Trsat auf Rijeka

Rijeka – Fiume

Im 19. Jahrhundert war Fiume der achtgrößte Hafen Europas und hatte für die ungarische Reichshälfte dieselbe Bedeutung wie Triest für die österreichische. Nach dem 1. Weltkrieg war Fiume zwischen Italien und dem SHS-Staat (Jugoslawien) umkämpft  und wurde 1924 italienisch, der Hafen wurde gemeinsam mit dem SHS-Staat verwaltet. 1945 wurde Rijeka jugoslawisch und 1991 kroatisch. Trsat Trsat ist eine Anhöhe in der kroatischen Küstenstadt Rijeka östlich des Flusses Rječina und gehört zum Stadtteil Sušak. Von der Festung Trsat kann die gesamte Bucht von Rijeka überblickt werden. Trsat gilt als der älteste Marien-Wallfahrtsort Kroatiens. Hier befinden sich die Basilika Unserer Lieben Frau von Trsat sowie ein Franziskanerkloster. wikipedia 30 Fotos auf Facebook – 22. April 2019 Blick von der Festung Trsat auf die Bucht von Rijeka. Rijeka. Basilika Unserer Lieben Frau von Trsat. Papst Johannes Paul II. besuchte anlässlich seiner 100. Auslandsreise am 8. Juni 2003 die Wallfahrtskirche von Trsat. Rijeka – Fiume Die Hafenstadt Rijeka liegt an der gleichnamigen Bucht am Nordende der inselreichen Kvarner-Bucht und ist der Haupthafen Kroatiens. Der Transithafen ist für die mitteleuropäischen Binnenstaaten von …

Opatija

Riviera von Opatija – Abbazia

Ende des 19. Jahrhunderts reisten der Adel und das wohlhabende Bürgertum mit der Südbahn  in die mondänen Seebäder an der österreichischen Riviera.  Abbazia – Opatija und Lovran waren Treffpunkt der Reichen und Schönen aus der Donaumonarchie. Opatija – Abbazia Der Luftkurort am Fuß des Učka-Gebirgsmassivs  ist von einer üppigen subtropischen Vegetation umgeben. Der Ortsname leitet sich von der kroatischen Bezeichnung für Abtei ab. Entscheidenden Anteil an dem Aufschwung des Kurortes hatte die österreichische Südbahngesellschaft, deren 1873 eröffnete Zweigstrecke St. Peter in Krain–Fiume an Abbazia vorbeiführte. Durch ein kaiserliches Dekret wurde Abbazia zum ersten heilklimatischen Kurort an der österreichischen Adriaküste erhoben. wikipedia Die Abtei St. Jakob aus dem 16. Jahrhundert gab der Stadt ihren Namen. Abbazia liegt in der Mitte der 12 km langen Franz-Josef-Promenade von Voloska nach Laurana. Der Kaufmann Iginio Scarpa ließ in der nach seiner Frau Angolina benannten Villa einen großen Park mit einer Vielzahl exotischer Pflanzen anlegen.  Das Hotel Kvarner Opatija war das erste Hotel, das 1884 direkt an der Adriaküste erbaut wurde. Die Franz-Josef-Promenade von Opatija nach Lovran Die Franz-Josef-Promenade ist eine …

Sopron – Ödenburg

Die verhinderte Hauptstadt des Burgenlands Sopron – eine der ältesten Städte Ungarns – liegt ca.70 km südlich von Wien und 210 km westlich von Budapest  und gilt als Brücke zwischen Ungarn und Österreich. Sopron ist Universitätsstadt, die Westungarische Universität wurde hier im Jahre 1735 gegründet. Nach dem Ersten Weltkrieg sollte Sopron (Ödenburg) Hauptstadt des neu gebildeten österreichischen Bundeslandes Burgenland werden, was die Volksabstimmung in Ödenburg verhinderte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein großer Teil der ungarndeutschen Einwohnerschaft der Stadt vertrieben. wikipedia 36 Fotos auf Facebook – 24. März 2019 Der Feuerturm – das Wahrzeichen der Stadt. Der Hauptplatz mit Feuerturm und Dreifaltigkeitssäule.   Franz Liszt gab hier als Neunjähriger sein erstes öffentliches Klavierkonzert. Erinnerung an die vertriebenen Deutschen. Hotel Wollner. Konferenz- und Kulturzentrum Franz Liszt. Porzellan von Herendi.   Petőfi Theater Anreise öffentlich Mit dem Zug in 1 1/4 Stunden von Wien Hauptbahnhof. mit dem Auto Parkgarage beim Kulturzentrum. Auf den Spuren von Franz Liszt Raiding (Geburtshaus) – Unterfrauenhaid (Taufkirche) – Deutschkreutz (Anton  Lehmden Kirche, Gebietsvinothek) – Sopron (Kulturzentrum, Gedenktafel)

Alhambra Granada

Spanien: Andalusien Rundreise ab Madrid

Flug nach Madrid, 8-tägige Rundreise durch Andalusien, zurück über Toledo nach Madrid, als Abschluss ein Spaziergang durch das Zentrum von Madrid.   Tag 1: Busfahrt durch Madrid Kleine Stadtrundfahrt mit Foto-Stops bei der Plaza de Toros und beim Estadio Santiago Bernabeu. Plaza de Toros und Estadio Santiago Bernabeu – 11 Fotos auf Facebook Plaza de Toros. Estadio Santiago Bernabeu – das Stadion von Real Madrid. Tag 2: von Madrid über Córdoba nach Sevilla Durch die Region Kastilien-La Mancha geht es mit dem Bus nach Andalusien. Wir besuchen die Mezquita de Córdoba –  das bedeutendste Bauwerk der Stadt Córdoba. Danach geht es weiter nach Sevilla. Nach dem Abendessen ist ein Stadtrundgang angesagt. Mezquita de Córdoba Die Kathedralmoschee ist seit der Reconquista die römisch-katholische Kathedrale der Stadt. Ihre architektonische Weltgeltung besitzt sie als ehemalige Hauptmoschee des maurischen Spaniens. Mezquita de Córdoba – 55 Fotos auf Facebook Die übereinander liegenden Hufeisenbögen ruhen auf 856 Säulen aus Jaspis, Onyx, Marmor und Granit. Sie erzeugen den Eindruck einer Entgrenzung nach oben und der Unendlichkeit in der Horizontale. Kruzifix in der ehemaligen Moschee. Kuppel der Moschee über …

Neue Hofburg Wien

Kaiserreich Österreich (Cisleithanien)

Cisleithanien umfasste Österreich (ausgenommen das Burgenland), Tschechien, Slowenien und Teile von Italien, Kroatien, Montenegro, Polen, Rumänien und der Ukraine. Königreich Böhmen Das Königreich Böhmen mit der Hauptstadt Prag entstand im Jahr 1198 und war von seiner Gründung bis 1806 ein Teil des Heiligen Römischen Reiches. 1804 wurde das Königreich zu einem österreichischen Kronland erhoben, das wie schon zuvor von der Dynastie des Hauses Habsburg, dann im Rahmen des Kaisertums Österreich regiert wurde. Böhmen ging nach der Niederlage Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg  in der republikanischen Tschechoslowakei auf. Königreich Böhmen – Prag, Marienbad, Eger,  Böhmische Schweiz, Budweis, Jagdschloss Wohrad, Krumau, Stausee Lipno Markgrafschaft Mähren Die Markgrafschaft Mähren war eine Monarchie auf dem Gebiet der historischen Region Mähren. Hauptstadt des Landes war bis 1641 Olmütz und später Brünn. Das Land gehörte zu den Ländern der Böhmischen Krone und bildete zusammen mit dem Königreich Böhmen und dem Herzogtum Ober- und Niederschlesien deren Kerngebiet, 1527 geriet es unter die Herrschaft der Habsburger und nach dem Ende des Ersten Weltkrieg zur neu entstandenen Tschechoslowakei. Markgrafschaft Mähren – Brünn, Znaim, Südmähren, Piesling, Zlabings Herzogtum …

Kaiser Franz Joseph

Reisen durch die Kronländer der k.&.k. Monarchie

Die Hauptstädte Wien – Hauptstadt des Kaiserreichs Österreich Wien – wikipedia Imperiales Wien – Angelo unterwegs in Wien Budapest – Hauptstadt der Länder der ungarischen Krone Budapest – wikipedia Angelos Reisen – 2 Tage in Budapest   Cisleithanien – die Länder der österreichischen und böhmischen Krone Cisleithanien – Böhmen, Mähren, Schlesien, Galizien, Bukowina, Görz, Triest, Istrien, Dalmatien, Österreich ob der Enns, Österreich unter der Enns, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Steiermark, Kärnten, Krain Transleithanien – die Länder der ungarischen Krone Transleithanien – Ungarn, Kroatien, Fiume Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina – gemeinsame Verwaltung durch Österreich und Ungarn Meine Reisen durch die Nachfolgestaaten In den letzten Jahren habe ich alle 13 Nachfolgestaaten der Monarchie besucht. Meine Reisen durch die Nachfolgestaaten – Österreich, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Polen, Italien, Slowenien, Kroatien, Rumänien,  Montenegro, Bosnien, Serbien, Ukraine

Burg Buda

Länder der ungarischen Krone (Transleithanien)

Transleithanien umfasste Ungarn, die Slowakei, die Karpatenukraine, das Banat, die Vojvodina,  das Burgenland, Siebenbürgen, winzige Teile Polens, das damalige Königreich Kroatien und Slawonien und Fiume (Rijeka). Königreich Ungarn Das Königreich Ungarn (ungarisch Magyar Királyság) bestand in wechselnden Grenzen von 1000 bis 1918 und 1920 bis 1946. Es entstand im heutigen Westungarn und vergrößerte seinen Herrschaftsbereich in der Folgezeit auf das Gebiet des gesamten heutigen Ungarns sowie das Gebiet von Siebenbürgen, die Slowakei, die Vojvodina, den rumänischen Teil des Banats, die Karpatenukraine, das Burgenland und das Prekmurje im heutigen Slowenien. Königreich Ungarn – Budapest, Estergom, Pressburg/Bratislava, Zahorie, Theben/Devin, Hohe Tatra, Zips, Kaschau/Kosice, Karpatenukraine, Siebenbürgen, Neusatz/Novi Sad, Raiding, Ödenburg/Sopron, Güns/Köszeg, Neusiedler See, Burg Forchenstein, Bergkirche Eisenstadt, Maria Loretto  Königreich Kroatien und Slawonien Das Königreich Kroatien und Slawonien (kroatisch Kraljevina Hrvatska i Slavonija, ungarisch Horvát-Szlavón Királyság) gehörte in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie (1867–1918) zum ungarischen Teil der Doppelmonarchie und umfasste Teile des heutigen Kroatien und der Vojvodina im heutigen Serbien. Königreich Kroatien und Slawonien – Agram, Plitwitzer Seen, Wasserfälle von Slunj, Bakar Freie Stadt Fiume Die Freie Stadt Fiume mit Gebiet (ungarisch Fiume város és területe, kroatisch Grad Rijeka i okolica) war neben Triest der …

Salzburg St.-Peter-mit-Festung

Österreich

Meine Reisen und Touren in Österreich. Niederösterreich Wienerwald Reisen Wienerwald Thermenregion Wandern Wienerwald Wiener Alpen Reisen Wiener Alpen  Wandern Wiener Alpen Wachau Reisen Wachau Wandern Wachau Waldviertel Reisen Waldviertel Wandern Waldviertel Mostviertel Wandern Mostviertel Weinviertel Touren im Weinviertel Oberösterreich Reisen Oberösterreich Touren Oberösterreich Salzburg Reisen Salzburg Touren Salzburg Steiermark Reisen Steiermark Wandern Steiermark Kärnten Reisen Kärnten Touren Kärnten Tirol Reisen Tirol Wandern Tirol Vorarlberg Reisen Vorarlberg Wien unterwegs in Wien Touren in Wien Burgenland Reisen Burgenland Touren im Burgenland

Linzer Höhenrausch

Linz: ARS ELECTRONICA & HÖHENRAUSCH

Ein Tag in Linz bei der ARS ELECTRONICA und beim HÖHENRAUSCH In etwas mehr als einer Stunde ist man mit dem Zug von Wien in Linz. ARS ELECTRONICA 2018 Das Ars Electronica Festival 2018 – „Error – the Art of Imperfection“ – beschäftigte sich mit Irrtümern im Zeitalter der Digitalisierung. Vom Haupbahnhof in 5 Minuten zur ARS ELECTRONICA in der Postcity Linz. So schmeckt Küche. Von der Postcity zum Ars Electronica Center Zum Ars Electronica Center am besten zu Fuß eine halbe Stunde durch die Linzer City. Bequemer gehts mit der Straßenbahn Linie 1 bis Rudolfstraße – Gratisticket mit dem Festivalpass. Stadteinwärts immer entlang der Hauptstraße. Kleiner Abstecher zum Mariendom. Verdiente Rast im Stieglbräu. Linzer Hauptplatz. Über die Nibelungenbrücke zum … … Ars Electronica Center am nördlichen Donauufer in Linz-Urfahr. Ars Electronica Center (AEC) Das Ars Electronica Center hat das Ziel, die Technologien der kommenden Generation für jede Altersstufe erfahrbar zu machen.   Timeline Internet. Vom Terrassencafe CUBUS ha man einen tollen Ausblick auf die Donau und die Stadt. Linz an der Donau Das moderne Linz …