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Blick von Trsat auf Rijeka

Rijeka – Fiume

Im 19. Jahrhundert war Fiume der achtgrößte Hafen Europas und hatte für die ungarische Reichshälfte dieselbe Bedeutung wie Triest für die österreichische. Nach dem 1. Weltkrieg war Fiume zwischen Italien und dem SHS-Staat (Jugoslawien) umkämpft  und wurde 1924 italienisch, der Hafen wurde gemeinsam mit dem SHS-Staat verwaltet. 1945 wurde Rijeka jugoslawisch und 1991 kroatisch.

Trsat

Trsat ist eine Anhöhe in der kroatischen Küstenstadt Rijeka östlich des Flusses Rječina und gehört zum Stadtteil Sušak. Von der Festung Trsat kann die gesamte Bucht von Rijeka überblickt werden. Trsat gilt als der älteste Marien-Wallfahrtsort Kroatiens. Hier befinden sich die Basilika Unserer Lieben Frau von Trsat sowie ein Franziskanerkloster.
wikipedia
30 Fotos auf Facebook – 22. April 2019

Festung Trsat
Blick von der Festung Trsat auf die Bucht von Rijeka.

Rijeka Fiume
Rijeka.

Basilika Unserer Lieben Frau von Trsat

Basilika Unserer Lieben Frau von Trsat.

Denkmal Johannes Paul II
Papst Johannes Paul II. besuchte anlässlich seiner 100. Auslandsreise am 8. Juni 2003 die Wallfahrtskirche von Trsat.

Rijeka – Fiume

Die Hafenstadt Rijeka liegt an der gleichnamigen Bucht am Nordende der inselreichen Kvarner-Bucht und ist der Haupthafen Kroatiens. Der Transithafen ist für die mitteleuropäischen Binnenstaaten von großer Bedeutung, insbesondere für Ungarn, das den Ausbau der Hafenanlagen sowie der Schifffahrtswirtschaft zu Zeiten Österreich-Ungarns stetig vorangetrieben hatte. Auch heute noch haben Österreich und Ungarn je einen eigenen Freihafen in Rijeka.
wikipedia
41 Fotos auf Facebook 22. April 2019

Blick vom Hafen auf die Stadt und den Hügel Trsat
Blick vom Hafen auf die Stadt und den Hügel Trsat.

Doppeladler
Der Doppeladler erinnert an die k. & k. Verangenheit.

Mondäne Yachten
Yachthafen.

Schiffswerft

Schiffswerft.

Bakar

Bakar liegt unweit von Rijeka in der Bucht von Bakar. Durch die Lage in der geschützten Bucht war Bakar zur Zeit der Segelschifffahrt ein wichtiger Handelshafen sowie ein Fischerei-, Weinbau-, Schiffbau- und Seefahrtszentrum. Der wirtschaftliche Niedergang kam mit der Entwicklung der Dampfschifffahrt und der Eisenbahn, da der Ort nicht an die Südbahn  angeschlossen wurde.
Tourismus – Sehenswürdikeiten, Veranstaltungen, Unterkunft …
32 Fotos auf Facebook – 22 April 2019

Empfang mit „Bakarska vodica“ und Baškot
Empfang mit „Bakarska vodica“ (einem Sekt aus der spezifischen Rebsorte Belina)  und Baškot,  eine überbackene oder frische Backware in Ringform, die anstelle von Brot auf längeren Fischfangfahrten mitgenommen wurde.

Bakarska vodica
Pfarrkirche St. Andreas
Pfarrkirche St. Andreas.

Süßwasserquellen im Hafen
Süßwasserquellen im Hafen.

Anreise

 

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Riviera von Opatija – unsere Busreise zu Ostern 2019
Reisen Kroatien

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Opatija

Riviera von Opatija – Abazzia

Ende des 19. Jahrhunderts reisten der Adel und das wohlhabende Bürgertum mit der Südbahn  in die mondänen Seebäder an der österreichischen Riviera.  Abazzia – Opatija und Lovran waren Treffpunkt der Reichen und Schönen aus der Donaumonarchie.

Opatija – Abazzia

Der Luftkurort am Fuß des Učka-Gebirgsmassivs  ist von einer üppigen subtropischen Vegetation umgeben. Der Ortsname leitet sich von der kroatischen Bezeichnung für Abtei ab. Entscheidenden Anteil an dem Aufschwung des Kurortes hatte die österreichische Südbahngesellschaft, deren 1873 eröffnete Zweigstrecke Pivka–Rijeka an Opatija vorbeiführte. Durch ein kaiserliches Dekret wurde Opatija zum ersten heilklimatischen Kurort an der österreichischen Adriaküste erhoben.
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60 Fotos auf Facebook – 20. April 2019

Die Abtei St. Jakob aus dem 16. Jahrhundert gab der Stadt ihren Namen.

Franz-Josef-Promenade

Opatija liegt in der Mitte der 12 km langen Franz-Josef-Promenade von Volosko nach Lovran.

Villa Angolina

Der Kaufmann Iginio Scarpa ließ in der nach seiner Frau Angolina benannten Villa einen großen Park mit einer Vielzahl exotischer Pflanzen anlegen. 

Hotel Kvarna

Das Hotel Kvarner Opatija war das erste Hotel, das 1884 direkt an der Adriaküste erbaut wurde.

Die Franz-Josef-Promenade von Opatija nach Lovran

Die Franz-Josef-Promenade ist eine 12 km lange Uferpromenade in der nordöstlichen Kvarner Bucht bei Rijeka. Benannt ist sie nach Kaiser Franz Joseph I. Die Promenade führt von Lovran über Opatija nach Volosko. Die teilweise in den Fels gehauene Promenade, mit vielen erhaltenen Villen aus der Zeit der Donaumonarchie, ist eine Hauptattraktion der drei kroatischen Badeorte. Unser Weg führte 7 km von Opatija nach Lovran.
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56 Fotos auf Facebook 20. April 2019

Franz-Josef-Promenade

Die Promenade wurde zunächst nach dem Generaldirektor der Südbahn, Friedrich Julius Schüler, benannt. Mit Beginn der italienischen Herrschaft im Jahre 1918 wurde sie in Lungomare Regina Elena, Lungomare della Madonna und schließlich in Lungomare Principe Umberto umbenannt. In der jugoslawischen Zeit ab 1945 hieß sie Matko-Laginja-Promenade. Seit etwa der Jahrtausendwende wurde sie wiederum nach Kaiser Franz Josef I. benannt.

Badebucht
Eine der vielen Badebuchten am Weg.

Franz-Josef-Promenade

Das Meer ist auf dem ganzen Weg präsent.

Hotel Bristol in Lovran

Beim Hotel Bristol in Lovran endet die Franz-Josef-Promenade.

Mošćenička Draga

Das ehemalige Fischerdorf ist der letzte Ort auf der Westseite der Kvarner Bucht.
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41 Fotos auf Facebook – 19. April 2019

Der Hafen von Moscenicka Draga
Der Hafen von Moscenicka Draga.

Caffe Bar Porto
Von der authentischen Caffe Bar Porto hat man den schönsten Blick auf den Hafen.

Vollmond über Rijaka
Vollmond über Rijeka.

Abendstimmung an der Uferpromenade

Abendstimmung an der Uferpromenade.

Von Mošćenička Draga nach Mošćenice

700 Stufen führen von Mošcenicka Draga hinauf in die kleine mittelalterliche Stadt Mošćenice, 175 Meter über dem Meer.
Zu Besuch beim Bürgermeister – die beste Art Mošćenice kennenzulernen
95 Fotos auf Facebook – 21. April 2019

700 Stufen nach Moscenice
700 Stufen führen vom Strand hinauf nach Moscenice.

Der "Bürgermeister" von Moscenice
Der „Bürgermeister“ von Moscenice erklärt seine Stadt.

Blick über die Kvarner Bucht nach Rijeka

Blick über die Kvarner Bucht nach Rijeka.

Konoba Pescaria beim Hafen
Einkehr in der Konoba Pescaria beim Hafen.

Ausflug nach Bakar und Rijeka

Wir fahren in die Bucht von Bakar und hören vom traditionellen Weinanbau, verkosten Schaumwein von der Rebe „Belina“ und stärken uns mit „Baškot“, einem typischen zweimal gerösteten Gebäck.  Danach geht es in das malerische Dorf Trsat mit dem schönsten Blick auf Rijeka und der ältesten Wallfahrtskirche Kroatiens. Zum Abschluss erkunden  wir nach einem geführten Spaziergang individuell den Hafen von Rijeka.
Rijeka – Fiume – Trsat, Rijeka und Bakar

Kvarner Bucht
Blick in die Kvarner Bucht.

Empfang mit dem regionalen Sekt in Bakar
Empfang mit regionalem Sekt in Bakar.

Blick von Trsat auf Rijeka

Blick von Trsat auf Rijeka.

Yachthafen von Rijeka

Yachthafen von Rijeka.

Anreise

Pauschalreise Ostern 2019 mit Retter Reisen
 

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Reisen Kroatien

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Sopron – Ödenburg

Die verhinderte Hauptstadt des Burgenlands

Sopron – eine der ältesten Städte Ungarns – liegt ca.70 km südlich von Wien und 210 km westlich von Budapest  und gilt als Brücke zwischen Ungarn und Österreich. Sopron ist Universitätsstadt, die Westungarische Universität wurde hier im Jahre 1735 gegründet. Nach dem Ersten Weltkrieg sollte Sopron (Ödenburg) Hauptstadt des neu gebildeten österreichischen Bundeslandes Burgenland werden, was die Volksabstimmung in Ödenburg verhinderte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein großer Teil der ungarndeutschen Einwohnerschaft der Stadt vertrieben.
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36 Fotos auf Facebook – 24. März 2019

Feuerturm

Der Feuerturm – das Wahrzeichen der Stadt.

Hauptplatz
Der Hauptplatz mit Feuerturm und Dreifaltigkeitssäule.

Hauptplatz
Liszt Gedenktafel 
Franz Liszt gab hier als Neunjähriger sein erstes öffentliches Klavierkonzert.

Erinnerung an die vertriebenen Deutschen Erinnerung an die vertriebenen Deutschen
Erinnerung an die vertriebenen Deutschen.

Hotel Wollner
Hotel Wollner.

Konferenz- und Kulturzentrum Franz Liszt

Konferenz- und Kulturzentrum Franz Liszt.

Konferenz- und Kulturzentrum Franz Liszt
Porzellan von Herendi
Porzellan von Herendi.

 Petőfi Theater

 

Petőfi Theater

Anreise

öffentlich

Mit dem Zug in 1 1/4 Stunden von Wien Hauptbahnhof.

mit dem Auto

Parkgarage beim Kulturzentrum.

Auf den Spuren von Franz Liszt

Raiding (Geburtshaus) – Unterfrauenhaid (Taufkirche) – Deutschkreutz (Anton  Lehmden Kirche, Gebietsvinothek) – Sopron (Kulturzentrum, Gedenktafel)

Alhambra Granada

Spanien: Andalusien Rundreise ab Madrid

Flug nach Madrid, 8-tägige Rundreise durch Andalusien, zurück über Toledo nach Madrid, als Abschluss ein Spaziergang durch das Zentrum von Madrid.

 

Tag 1: Busfahrt durch Madrid

Kleine Stadtrundfahrt mit Foto-Stops bei der Plaza de Toros und beim Estadio Santiago Bernabeu.
Plaza de Toros und Estadio Santiago Bernabeu – 11 Fotos auf Facebook

Plaza de Toros

Plaza de Toros.

Estadio Santiago Bernabeu

Estadio Santiago Bernabeu – das Stadion von Real Madrid.

Tag 2: von Madrid über Córdoba nach Sevilla

Durch die Region Kastilien-La Mancha geht es mit dem Bus nach Andalusien. Wir besuchen die Mezquita de Córdoba –  das bedeutendste Bauwerk der Stadt Córdoba. Danach geht es weiter nach Sevilla. Nach dem Abendessen ist ein Stadtrundgang angesagt.

Mezquita de Córdoba

Die Kathedralmoschee ist seit der Reconquista die römisch-katholische Kathedrale der Stadt. Ihre architektonische Weltgeltung besitzt sie als ehemalige Hauptmoschee des maurischen Spaniens.
Mezquita de Córdoba – 55 Fotos auf Facebook

Hufeisenbögen

Die übereinander liegenden Hufeisenbögen ruhen auf 856 Säulen aus Jaspis, Onyx, Marmor und Granit. Sie erzeugen den Eindruck einer Entgrenzung nach oben und der Unendlichkeit in der Horizontale.

Kruzifix in der ehemaligen Moschee

Kruzifix in der ehemaligen Moschee.

Kuppel der Moschee über dem Mihrab

Kuppel der Moschee über dem Mihrab.

Hochaltar der hineingebauten Kirche

Der Hochaltar der hineingebauten Kirche.

Sevilla bei Nacht

Der Abendspaziergang führt von der Plaza de España durch das Judenviertel vorbei am Alcázar  und der Kathedrale zum Torre del Oro am Guadalquivir.
Sevilla bei Nacht – 30 Fotos auf Facebook

Plaza de España

Die halbkreisförmigen Gebäude auf der Plaza de España wurde 1929 im Zuge der Iberoamerikanischen Ausstellung errichtet.

Der Alcázar von Sevilla

Alcázar von Sevilla.

Tag 3: Sevilla

Sevilla ist die Hauptstadt Andalusiens und mit knapp 700.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Spaniens. Sevillas Altstadt ist die größte Spaniens und eine der größten Altstädte Europas.
Sevilla – 86 Fotos auf Facebook

Puente Triana

Wie beim Abendspaziergang geht es  von der Plaza de España durch das Judenviertel  zur Kathedrale. Weiter über die Plaza Nueva und die Calle Reyes Catalogicos zur Puente Triana. Entlang des Guadalquivir vorbei an der Stierkampfarena zum Torre del Oro. 

Torre del Oro

Kathedrale von Sevilla

Die Kathedrale von Sevilla ist die größte gotische Kirche Spaniens und eine der größten Kirchen der Welt. Sie wurde im 15. Jahrhundert auf den Überresten der arabischen Mezquita Mayor erbaut und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Kathedrale von Sevilla – 49 Fotos auf Facebook

Giralda

Die Giralda, der Turm der Kathedrale  ist das Wahrzeichen der Stadt. Sie ist der Rest der einstigen Moschee aus dem 12. Jahrhundert und war damals eines der höchsten Bauwerke der Welt.

Blick von der Giralda auf die Kathedrale

Die Giralda konnte bis auf eine Höhe von 70 m Höhe mit Pferden bestiegen werden. Dazu legten die Baumeister eine 2,50 m breite Rampe an, deren Deckenhöhe einen Aufstieg zu Pferd ermöglichte. Dadurch konnten wichtige Nachrichten rasch verkündet werden.

Sarkophag des Christoph Kolumbus

Der Sarkophag aus dem Jahr 1902 wird von vier Herolden getragen, die für die Königreiche Kastilien, León, Aragón und Navarra stehen. Die Gebeine von Christoph Kolumbus ruhen erst seit 1898  in Sevilla.

Tag 4: Ausflug von Sevilla nach Cadiz und Jerez

Cadiz

Cadiz ist mit ca. 120.000 Einwohnern die größte atlantische Hafenstadt Andalusiens. Die Stadt liegt auf einer Landzunge im Golf von Cadiz an der Costa de la Luz („Küste des Lichts“).
Cadiz – 70 Fotos auf Facebook

Uferstraße mit der Kathedrale

Uferstraße mit der Kathedrale.

zum Castillo de San Sebastián

Von der Uferstraße zum Castillo de San Sebastián (kann nicht besichtigt werden).

Markthalle von Cadiz

Man sollte Cadiz nicht verlassen, ohne in der Markthalle leckere Kleinigkeiten gegessen zu haben – am besten im kleinen Imbiss-Stand dosbocados.

Jerez de la Frontera

Die Stadt nahe der Costa de la Luz hat über 200.000 Einwohner. Jerez ist die Heimatstadt des berühmten Sherry – auf spanisch (vino) Jerez. 
Sherry in Jerez – 38 Fotos auf Facebook

Führung durch die Bodegas der Grupo Estevez
Führung durch die Bodegas der Grupo Estevez.

Sherry-Verkostung in der Bodega der Grupo Estevez

Zum Abschluß der Führung gibt es die verschiedenen Sherry-Sorten zum Kosten und natürlich auch zum Mitnehmen.

Tag 5: Von Sevilla auf der Straße der Weißen Dörfer über Ronda nach Granada

Die „Ruta de los Pueblos Blancos“, die „Straße der weißen Dörfer“ führt in einer teils gebirgigen Naturlandschaft durch eine Reihe von Kleinstädten und Dörfern, die meist auf phönizische und römische Siedlungen zurückgehen über Ronda nach Granada.

Ronda

Ronda auf einer Seehöhe von ca. 700 m über dem Meeresspiegel in einer Berglandschaft ca. 100 km westlich von Málaga und ca. 50 km nördlich der Costa del Sol.  Mit über 30.00 Einwohnern  ist Ronda eine der größten Ortschaften unter den „weißen Dörfern“ Andalusiens. Rainer Maria Rilke, Ernest Hemingway und Orson Welles waren hier länger zu Gast. Prosper Mérimée hat hier die Handlung seines Romans „Carmen“ angesiedelt und Popikone Madonna nutzte Rondas Stierkampfarena als Kulisse für ein Video.
Ronda – 87 Fotos auf Facebook

Stierkampfarena von Ronda

Die Stierkampfarena von Ronda ist eine der ältesten und größten Spaniens und gilt als Geburtsstätte des spanischen Stierkampfes in seiner heutigen Form.

Die Altstadt ist vom jüngeren Stadtteil, der erst nach der Eroberung durch die Spanier entstand, durch die über 80 m tiefe Schlucht El Tajo getrennt. Über die Puente Nuevo („Neue Brücke“), die oberste der 3 Brücken über den Canyon, geht es in die Altstadt.

 Puente Viejo („Alte Brücke“) in Ronda

 
Über die Puente Viejo („Alte Brücke“) zurück in den jüngeren Stadtteil.

Confiteria Daver

An der Confiteria Daver sollte man nicht vorbei gehen. Hier gibt es spanische Konditor-Kunst vom Feinsten.

Flamenco am Albayzin von Granada

Der Flamenco ist mit der sozialen und kulturellen Entwicklung Andalusiens eng verbunden.  Er geht auf weit zurückliegenden Einflüsse verschiedener Kulturen zurück. Der wahrscheinlich beste Ort traditionellen Flamenco zu erleben ist der Albayzin, der älteste Stadtteil Granadas.
Flamenco am Albayzin von Granada – 16 Fotos auf Facebook

Tablao Flemenco Albayzin

Tablao Flemenco Albayzin.

 

Tag 6: Granada

Die Stadt Granada zählt über 230.000 Einwohner und wurde erstmals 500 v. Chr. erwähnt.
Nach Phöniziern, Iberern, Römern, Vandalen und Ostgoten übernahmen um  711 n. Chr. die Mauren die Herrschaft. Sie regierten bis zur Machtübernahme der katholsichen Könige Isabella von Kastillien und Ferdinand von Aragon im Jahr 1492.

Albayzin von Granada

 

Der Albaycín ist das älteste Stadtviertel von Granada. Er liegt auf einem Hügel mit Blick auf die Alhambra am gegenüberliegenden Bergrücken.
Albayzin von Granada – 39 Fotos auf Facebook

Albayzin von Granada
Eine der typirschen Gassen im Albayzin.

 

Alhambra mit Sierra Nevada

Den schönsten Blick auf Alhambra und Sierra Nevada hat man vom Albayzin.

Alhambra

Die Alhambra ist eine bedeutende Stadtburg auf dem Sabikah-Hügel von Granada. Sie gilt als eines der bedeutendsten Beispiele des maurischen Stils und ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas. Die Burganlage ist ca. 740 m lang und bis zu 220 m breit.
Die Naṣridenpaläste mit ihren Gärten sind das Herzstück der Alhambra. Hier befanden sich der Regierungssitz und die Privaträume der maurischen Herrscher.
Achtung:  der Besuch ist kontigentiert !
Alhambra – 66 Fotos auf Facebook

Stalaktitengewölbe in der Sala de los Abencerrajes

Stalaktitengewölbe in der Sala de los Abencerrajes.

Löwenhof

Löwenhof im Nasridenpalast.

El Partal

El Partal im Nasridenpalast..

Palcio de Generalife

Der Palacio de Generalife war der Sommerpalast und Landsitz der Nasriden-Sultane von Granada Er ist der Alhambra im Osten vorgelagert und auf einem Spazierweg unter Zypressen zu erreichen.
Generalife – 21 Fotos auf Facebook

Generalife

Blick von der Alhambra auf den Palacio de Generalife

Garten der Sultanin

Garten der Sultanin.

Stadtbummel

Von der Plaza Nueva vorbei an der Kathedrale auf die Calle Reyes Catalogicos.
Stadtbummel Granada – 53 Fotos auf Facebook

Patio des los Parfumes

Patio des los Parfumes – Renaissance-Palast am Fusse der Alhambra

Doppeladler

Der Doppeladler ist in Granada allgegenwärtig. Nur der Kaiser war berechtigt, den Doppeladler als Symbol für den universellen Anspruch auf die Herrschaft über die lateinische Christenheit zu führen. Der römisch-deutsche Kaiser Karl V war durch die Entdeckung Amerikas und als Erbe von 4 Königreichen (Österreich, Burgund, Kastilien und Aragon) Herr eines Reiches, in dem die Sonne nicht unterging.

Tag 7: von Granada über Toledo nach Madrid

Durch Kastilien-La Mancha geht es über Toledo nach Madrid.

Kastilien-La Mancha

Die karge, weitläufige Landschaft ist heute großteils mit Olivenhainen bedeckt.  Don Quijote ist ist hier in seiner Heimat La Mancha so allgegenwärtig wie Olivenöl und Manchego – der Schafkäse aus der La Mancha.
Kastilien-La Mancha – 21 Fotos auf Facebook

Don Quijote und Sancho Pansa als Wand-Deko
Don Quijote und Sancho Pansa als Wand-Deko.

Manchego - der Schafkäse aus der La Mancha

Manchego – der Schafkäse aus der La Mancha.

Toledo

Toledo hat über 80.000 Einwohner und liegt auf einem Hügel über dem Fluss Tajo. Nach der Römerzeit war Toledo bis zur Eroberung durch die Mauren im Jahr 712 Hauptstadt des Westgotenreiches. Toledo wurde nach dem  Sieg der christlichen Truppen im Jahr 1087  Residenz des Königreichs Kastilien und blieb bis 1561 Hauptstadt Spaniens. Die Stadt galt als Hochburg der Waffenschmiede (Toledostahl). Von hier aus wurden schon die römischen Truppen mit Schwertern versorgt und auch Kaiser Karl V. (1500–1558) ließ dort seine Schwerter fertigen.
Toledo – 66 Fotos auf Facebook

Portal der Kathedrale von Toledo

Portal der Kathedrale von Toledo.

Marzipan aus Toledo

Das Marzipan und seine Herstellung sind zu einem kulturellen Markenzeichen Toledos geworden.

Goldschmiedearbeiten aus Toledo

Die Technik und Ornamentik der Goldschmiedearbeiten geht auf die Zeit der Maurenherrschaft zurück.

Tag 8: Spaziergang durch das Zentrum von Madrid

Madrid ist ohne Vororte mit rund 3,2 Millionen Einwohnern nach London und Berlin die drittgrößte Stadt der EU und die größte Stadt Südeuropas. Madrid ist seit Jahrhunderten der geographische, politische und kulturelle Mittelpunkt Spaniens und der Sitz der spanischen Regierung.
Unser Stadtspaziergang führt uns vom Königspalast über die Plaza de la Villa, die Plaza Mayor und die Puerta del Sol zum Fuente de Neptuno beim Prado.
Stadtspaziergang Madrid – 86 Fotos auf Facebook

 Königspalast Madrid

Königspalast Madrid.

Plaza de la Villa

Plaza de la Villa.

Plaza Mayor

Plaza Mayor.

Puerta del Sol

Puerta del Sol.
 

Neue Hofburg Wien

Cisleithanien

Kaiserreich Österreich bis 1918

Cisleithanien umfasste Österreich (ausgenommen das Burgenland), Tschechien, Slowenien und Teile von Italien, Kroatien, Montenegro, Polen und der Ukraine).

Zum  Kaiserreich Österreich gehörten

Die Nachfolgestaaten 2018

Die alliierten Siegermächte diktierten die Bedingungen für den Frieden 1918. Das Ergebnis war „der Rest ist Österreich“. Von den österreichischen Erblanden verblieben nur Niederösterreich (ausgenommen Feldsberg/Valtice und ein Teil von Gmünd), Oberösterreich, Salzburg, Nord- und Osttirol, Vorarlberg, Steiermark (ausgenommen die Untersteiermark) und Kärnten (ausgenommen das Kanaltal und einige Gebiete im Drautal).
Neu hinzu kam von Ungarn das überwiegend deutschsprachige West-Ungarn (ausgenommen Ödenburg/Sopron). Es wurd als Burgenland das jüngste österreichische Bundesland. Seit 1920 ist Wien ein eigenes Bundesland (vorher Teil und Hauptstadt von Niederösterreich) .
Entgegen dem Selbstbestimmungsrecht der Völker mussten auch deutschsprachige Gebiete abgetreten werden:

  • Deutsch-Südtirol an Italien
  •  Deutsch-Böhmen und das Sudentenland an die Tschechoslowakei

Bei der Grenzziehung wurde zu Ungunsten Österreichs entschieden. So kamen die Untersteiermark und einige Gebiete  Kärntens an den SHS-Staat (später Jugoslawien), das Kanaltal mit Tarvis an Italien und Feldsberg/Valtice an die Tschechoslowakei. Die Stadt Gmünd in Niederösterreich wurde geteilt. Details siehe
Vertrag von St. Germain – wikipedia

Österreich

Die Republik Österreich hat auf 83.900 km2 8,8 Mio. Einwohner
Republik Österreich – wikipedia

Wien: Heldenplatz
Meine Reisen und Touren in Österreich

Tschechien

Die Republik Tschechien hat auf 78.900 km2 10,6 Mio. Einwohner. Sie wurde 1918 aus den Ländern der Böhmischen Krone gegründet. Dazu kamen von Niederösterreich der Gerichtsbezirk Feldsberg/Valtice und ein Teil von Gmünd.
Republik Tschechien – wikipedia

Budweis
Mein Reisen in Tschechien

Slowenien

Die Republik Slowenien hat auf 20.300 km2 2,1 Mio. Einwohner. Sie wurde 1918 als Teil des SHS-Staates (Jugoslawien) aus dem Herzogtum Krain, der Unter-Steiermark (Stajerska) und kleinen Teilen des Kärntner Drautales gegründet. Nach dem 2. Weltkrieg kamen noch Teile des Küstenlandes und der Meerzugang in Istrien um Koper dazu. 
Republik Slowenien – wikipedia

Laibach/Ljubljana
Meine Reisen nach Slowenien
Wandern mit der Wocheinerbahn

Italien

Die Republik Italien hat heute auf 301.300 km2 60,5 Mio. Einwohner. Österreich musste Südtirol (die heutigen Provinzen Bozen und Trient) und das Küstenland (mit Triest und Istrien) an Italien abtreten. Teile des Küstenlandes und Istrien kamen nach dem 2. Weltkrieg zu Jugoslawien.
Republik Italien – wikipedia

Triest
Meine Reisen nach Italien
Touren in Italien

Kroatien

Die Republik Kroatien hat auf 56.600 km2 4,2 Mio. Einwohner. Kroatien entstand 1918 aus den Königreichen Dalmatien (Cisletithanien) und Kroatien samt Fiume/Rijeka (Transleithanien).  Nach dem Ende des 2. Weltkriegs kam noch der größte Teil Istriens dazu.
Republik Kroatien – wikipedia

Hafen von Zadar

Meine Reisen nach Kroatien

Montenegro

Die Republik Montenegro hat auf 13.800 km2 640.000 Einwohner. Der südlichste Teil des Königreichs Dalmatiens rund um Kotor/Cattaro kam 1918 gemeinsam mit dem Königreich Montenegro zum SHS-Staat (Jugoslawien).
Montenegro – wikipedia

Bucht von Kotor
Meine Reise nach Montenegro

Bosnien und Herzegowina 

Bosnien und die Herzegowina haben auf 51.200 km2 3,5 Mio. Einwohner. Sie wurden 1918 Teil des SHS-Staats (Jugoslawien).
Bosnien und Herzegowina – wikipedia

Sarajewo
Meine Reise nach Bosnien und Herzegowina

Polen

Die Republik Polen hat auf 312.700 km2 38,4 Mio. Einwohner. Das Königreich Galizien und Lodomerien mit dem Großherzogtum Krakau und den Herzogtümern Auschwitz und Zator wurden 1918 Teil der Republik Polen. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs wurde Ostgalizien mit der Hauptstadt Lemberg Teil der Sowjetunion (heute Teil der Ukraine).
Polen – wikipedia


Meine Reisen nach Polen
Meine Touren in Polen

Ukraine

Die Republik Ukraine hat auf 603.700 km2 42,8 Mio. Einwohner. Das Königreich Galizien und Lodomerien kam 1918 Teil zur Republik Polen. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs wurde Ostgalizien mit der Hauptstadt Lemberg und ein großer Teil der Bukowina (nach 1918 bei Rumänien) Teil der Sowjetunion (heute Teil der Ukraine).
Ukraine – wikipedia

Oper in Lemberg
Meine Reise in die Ukraine

Kaiser Franz Joseph

das war die k.&k. Monarchie

Länder der ehemaligen k.&k.  – Monarchie

Mit rund 676.000 km² war die k.&k.  – Monarchie der flächenmässig größte Staat Europas (ausgenommen Russland)  und mit 52,8 Millionen Menschen (Stand 1914) der  bevölkerungsmäßig zweitgrößte Staat hinter Deutschland. Entsprechend vielfältig waren die Landschaften, Nationalitäten und Sprachen.

Monarchie Österreich – Ungarn (wikipedia) – Entwicklung, Nachwirkung, Reichsteile und Länder.
Österreichisch-Ungarische Monarchie – Geschichte, alte Ansichten …
Österreichisch-Ungarische Monarchie – Einwohner 1910, Fläche

Karte K&K Monarchie

Cisleithanien – das Kaiserreich Österreich

Neue Hofburg Wien
Cisleithanien – Länder der österreichischen Krone
(heute:  heute Österreich, Tschechien, Slowenien und Teile von Italien, Kroatien, Montenegro, Polen und der Ukraine)

Transleithanien – die Länder der ungarischen Krone

Burg Buda
Transleithanien – Länder der ungarischen Krone
(heute: Ungarn, Slowakei, und Teile von Kroatien, Serbien, Rumänien, Polen, Österreich und der Ukraine)

Bosnien – Herzegowina

Sarajewo
 Bosnien-Herzegowina (gemeinsame Verwaltung durch Österreich und Ungarn) war seit 1878 unter österreichischer Verwaltung und wurde 1908 annektiert. Hier in der Hauptstadt des jüngsten Kronlandes begann 1914  mit der Ermordung des Thronfolgers Franz Ferdinand der Untergang der Monarchie und die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts.
Bosnien-Herzegowina – wikipedia
Meine Reise durch Bosnien-Herzegowina

Geschichte der Nachfolgestaaten der Donaumonarchie

1914 – Beginn des Ersten Weltkriegs

Vor über 100 Jahren begann mit dem Attentat von Sarajewo und den darauf folgenden Kriegserklärungen der Anfang vom Ende der K&K-Monarchie

1918 – Ende der Monarchie

Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs und den Friedensverträgen von St. Germain (Österreich) und Trianon (Ungarn) zerfiel die Donaumonarchie in die Nachfolgestaaten:

  • Österreich
  • Ungarn
  • Tschechoslowakei
  • Jugoslawien
  • Polen
  • Rumänien
  • Italien

Die Verwerfungen durch den Zerfall und die Weltwirtschaftskrise führten mit Ausnahme der Tschechoslowakei zu autoritären Systemen.

1938 bis 1945

Mit der Annexion Östereichs und der Tschechoslowakei durch Nazi-Deutschland begann der 2. Weltkrieg. Er stellte die Nachkriegsordnung auf den Kopf.

1945 – Ende des 2. Weltkriegs

Durch die Verträge von Potsdam fielen Teile von Polen und Rumänien an die Sowjetunion und Italien musste Istrien und Teile von Friaul an Jugoslawien abtreten. Als Vergeltung für die Nazi-Verbrechen wurde die deutschsprachige Bevölkerung aus allen Nachfolgestaaten vertrieben. 

1989 – Fall des Eisernen Vorhangs

Vor 25 Jahren ging die europäische Nachkriegsordnung mit der Auflösung des Warschauer Pakts zu Ende. In den Folgejahren zerfiel Jugoslawien in seine Bestandteile (Slowenien, Kroatien, Serbien, Montenegro, Bosnien und Mazedonien), die Slowakei trennte sich von Tschechien und die Ukraine von der Sowjetunion.

2004 – EU-Osterweiterung

Heute sind mit Ausnahme der Ukraine (Ostgalizien und Nordbukowina), Montenegro (Küste um Kotor) und Serbien (Vojvodina) alle Nachfolgestaaaten in der EU und können einfach bereist werden. Vielleicht finden Sie in unseren Beiträgen dazu die eine oder andere Anregung.

Burg Buda

Transleithanien

Länder der Ungarischen Krone bis 1918

Transleithanien umfasste Ungarn, die Slowakei, die Karpatenukraine, das Banat, die Vojvodina,  das Burgenland, Siebenbürgen, winzige Teile Polens, das damalige Königreich Kroatien und Slawonien und Fiume (Rijeka).

Karte Österreich - Ungarn

Länder der Ungarischen Krone – wikipedia

Meine Reisen in die ungarischen Kronländer

Zur Ungarischen Krone gehörten das Königreich Ungarn, das Königreich Kroatien-Slavonien und die Freie Stadt Fiume.
Königreich Ungarn
Königreich Kroatien-Slvaonien

Die Nachfolgestaaten 2018

Im Friedensvertrag von Trianon 1919 wurden zwei Drittel des Territoriums an Nachbarstaaten abgetreten.
Vertrag von Trianon – wikipedia

Ungarn

Die Republik Ungarn hat auf 93.000 km2 9,8 Mio. Einwohner
Republik Ungarn – wikipedia

Budapest
meine Reisen nach Ungarn

Slowakei

Die slowakische Republik hat auf 49.000 km2 5,4 Mio. Einwohner
Slowakische Republik  – wikipedia

Bratislava
meine Reisen in die Slowakei

Rumänien

Das Banat und Siebenbürgen wurden im Vertrag von Trianon an Rumänien abgetreten.
Siebenbürgen – wikipedia
Banat – wikipedia

Dracula-Schloss
Meine Reisen nach Siebenbürgen

Serbien

Die Vojvodina wurde im Vertrag von Trianon an Serbien abgetreten.
Vojvodina – wikipedia

Nove Sad
Meine Reisen nach Serbien

Österreich

Das Burgenland wurde im Vertrag von Trianon an Österreich abgetreten.
Burgenland – wikipedia

Bergkirche Eisenstadt
Meine Reisen ins Burgenland

Kroatien

Das Königreich Kroatien und Slavonien erklärte sich im Oktober 1918 als Teil des SHS-Staates (später: Jugoslawien)
Kroatien – wikipedia

Zagreb
Meine Reisen nach Kroatien

Polen und Ukraine

Winzige Teile des ungarischen Königreichs sind heute polnisch und die Karpatenukraine ukrainisch.
Karpatenukraine – wikipedia

Salzburg St.-Peter-mit-Festung

Österreich

Meine Reisen und Touren in Österreich.

Niederösterreich

Wienerwald

Wienerwald Thermenregion
Reisen Wienerwald Thermenregion
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Wiener Alpen

Reichenau an der Rax
Reisen Wiener Alpen 
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Wachau

Weißenkirchen in der Wachau
Reisen Wachau
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Waldviertel


Reisen Waldviertel
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Mostviertel

Blick von der Mariazeller Bürgeralpe
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Weinviertel

Kellergasse im Pulkautal
Touren im Weinviertel

Oberösterreich


Reisen Oberösterreich
Touren Oberösterreich

Salzburg

Blick zur Festung Hohensalzburg
Reisen Salzburg
Touren Salzburg

Steiermark

Tragöß Grüner See
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Kärnten

Schneeschuhwandern Lesachtal
Reisen Kärnten
Touren Kärnten

Tirol


Reisen Tirol
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Vorarlberg

Sonnenuntergang am Bodensee
Reisen Vorarlberg

Wien

Heldenplatz mit Blick zum Rathaus
unterwegs in Wien
Touren in Wien

Burgenland


Reisen Burgenland
Touren im Burgenland

Linzer Höhenrausch

Linz: ARS ELECTRONICA & HÖHENRAUSCH

Ein Tag in Linz bei der ARS ELECTRONICA und beim HÖHENRAUSCH

In etwas mehr als einer Stunde ist man mit dem Zug von Wien in Linz.

ARS ELECTRONICA 2018

Das Ars Electronica Festival 2018 – „Error – the Art of Imperfection“ – beschäftigte sich mit Irrtümern im Zeitalter der Digitalisierung.

ARS ELECTRONICA in der Post City Linz beim Haupbahnhof

Vom Haupbahnhof in 5 Minuten zur ARS ELECTRONICA in der Postcity Linz.


so schmeckt Küche

So schmeckt Küche.

Von der Postcity zum Ars Electronica Center

Wegweiser ARS ELECTRONICA Center

Zum Ars Electronica Center am besten zu Fuß eine halbe Stunde durch die Linzer City. Bequemer gehts mit der Straßenbahn Linie 1 bis Rudolfstraße – Gratisticket mit dem Festivalpass.

Schillerpark Linz

Stadteinwärts immer entlang der Hauptstraße.

Mariendom Linz

Kleiner Abstecher zum Mariendom.

Stieglbräu Linz

Verdiente Rast im Stieglbräu.

Hauptplatz Linz

Linzer Hauptplatz.

Nibelungenbrücke Linz
Über die Nibelungenbrücke zum …

Ars Electronica Center

… Ars Electronica Center am nördlichen Donauufer in Linz-Urfahr.

Ars Electronica Center (AEC)

Das Ars Electronica Center hat das Ziel, die Technologien der kommenden Generation für jede Altersstufe erfahrbar zu machen.

Ars Electronica Center 


Timeline Internet

Timeline Internet.

Terrassencafe CUBUS

Vom Terrassencafe CUBUS ha man einen tollen Ausblick auf die Donau und die Stadt.

Linz an der Donau

Das moderne Linz mit den Ars Electronica Center, dem Kunstmuseum Lentos und dem Brucknerhaus liegt direkt an der Donau.

Nibelungenbrücke

Über die Nibelungenbrücke zurück in die Stadt.

Kunstmuseum Lentos

Das Kunstmuseum Lentos liegt direkt an der Donau.

Kinderklangwolke beim Brucknerhaus

Kinderklangwolke beim Brucknerhaus.

 

Lentos mit Urfahr und Pöstlingberg

Blick vom Kunstmuseum Lentos nach Urfahr und zum Pöstlingberg.

Gedenktafel Anton Bruckner

Im alten Linzer Dom wirkte Anton Bruckner 12 Jahre als Domorganist.

Cafe Traxlmayr in der Promenade

Wiener Kaffeehaus-Flair im Cafe Traxlmayr an der Promenade.

Stifter-Denkmal in der Promenade

Stifter-Denkmal vor dem Landhaus in der Promenade.

Linzer HÖHENRAUSCH

Das Wasser steht im Mittelpunkt des Höhenrausch 2018. Der Orientierungspunkt ist dabei immer das andere Ufer, manchmal leicht zu erreichen, manchmal hinter dem Horizont in unendliche Ferne gerückt. Der HÖHENRAUSCH-Parcours mit seinen Wegen, Brücken und Treppen und der weiten Dachlandschaft über Linz bildet die passende Kulisse.

 

„Flying Ship“ des russischen Künstlers Alexander Ponomarev

Das „Flying Ship“ des russischen Künstlers Alexander Ponomarev „fliegt“ als weithin sichtbares Zeichen über dem OÖ Kulturquartier an der Landstraße.

„Flying Ship“ des russischen Künstlers Alexander Ponomarev   „Flying Ship“ des russischen Künstlers Alexander Ponomarev
„Flying Ship“ von Alexander Ponomarev und OÖ Turm

Linz von oben in der Abenddämmerung

Linz von oben in der Abenddämmerung.

Ausklang am Hauptplatz

Wir nützen die Zeit bis zum Zug für einen kleinen Nachtbummel zum Hauptplatz.


Heimreise mit dem Zug

Linz Hauptbahnhof

Durch die Hauptstraße zum Bahnhof und mit dem Zug zurück nach Wien .

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Schloss Bruck (Lienz)

Osttirol: Lienz

#sonnenstadtlienz

Die Sonnenstadt Lienz besticht mit südländischem Flair und über 2.000 Sonnenstunden im Jahr. Die spektakuläre Kulisse der Lienzer Dolomiten eröffnet ein atemberaubendes Panorama für Bergsteiger, Wanderer, Biker und Wassersport-Fans. Kulturinteressierten ist Schloss Bruck zu empfehlen.

Schloss Bruck – das Museum der Stadt Lienz

Schloss Bruck (Lienz)

Das Schloss war bis 1500 der Wohnsitz der Grafen von Görz. Eine besondere Sehenswürdigkeit  ist die Burgkapelle mit Fresken von Simon von Taisten aus dem 15. Jahrhundert. Heute dient das Schloss als Museum der Stadt Lienz

Wandfresken von Simon von Taisten in der Burgkapelle

Fresken Simon von Taisten in der Burgkapelle Schloss Bruck (Lienz)

Um 1480 engagierte der Graf von Görz zur Ausschmückung des Sakralraumes den aus dem Pustertal stammenden Maler Simon von Taisten. Er malte die Fresken, die bis heute faszinieren. 

150 Jahre Egger-Lienz

Ausschnitt Gemälde von Egger-Lienz

Einer der bedeutendsten österreichischen Maler des Fin de siecle wurde in der Umgebung von Lienz geboren. „Ich male Formen, keine Bauern.“ – das Motto der Ausstellung zum 150. Geburtstag im Schloss Bruck beschreibt treffend seine Malweise.  

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