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Frühling in und um München

München nicht nur zum Oktoberfest

München ist auch im Frühling eine Reise wert. Wer im Grünen übernachten will, wählt am besten einen Ort an der Schnellbahn Richtung Süden. Dort in der Gegend um den Starnberger See wohnt nicht umsonst die Münchner Schickeria.

Starnberger See

Die Roseninsel war der Lieblingsort von Kaiserin Elisabeth von Österreich („Sisi“). Ihr Cousin, der Märchenkönig Ludwig  II von Bayern, nahm sich im See bei Schloss Berg das Leben.

Roseninsel Starnberger See

36 Fotos auf Facebook – Mai 2013
Roseninsel – Besucherinfo
Starnberger 5-Seenland – Tourismus, Unterkünfte …

Rund um das Rathaus

In der Fußgängerzone zwischen Stachus und Isartor pulsiert das Leben der Bayern-Metropole. Und es wäre nicht München, gäbe es hier keine Bierlokale.

Weisses Bräuhaus München

46 Fotos auf Facebook – Mai 2013
Marienplatz  – das Zentrum der Stadt 
Weisses Bräuhaus  – traditionelles Bierlokal im Tal beim Marienplatz 
Viktualienmarkt  – Einkaufsplatz für Feinschmecker 
Bratwurstherzl  – Gasthaus am Viktualienmarkt 
der Münchner Dom  – Öffnungszeiten, Geschichte ..

Valentin Karlstadt Musäum

Karl Valentin und seine kongeniale Partnerin Liesl Karlstadt stehen für den Münchner Humor der besonderen Art. Das Museum im Isartor bringt Sie den beiden Münchner Originalen ein Stück näher.

Valentin Karlstadt Musäum

11 Fotos auf Facebook – Mai 2013
Valentin Karlstadt Musäum – Besucherinfo, Turmstüberl

Residenz München 

Die Münchner Residenz war von 1508 bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Sie ist heute mit ihren Museen und anderen kulturellen Institutionen einer der größten Museumskomplexe Bayerns.

Bavaria

29 Fotos auf Facebook – Mai 2013
Residenz München – Besucherinfo, Aktuelles …
Bavaria Klassik – Residenz Serenaden, Schlosskonzerte …

Kunstareal München

Das 2013 wiedereröffnete Lenbachhaus, die Alte und Neue Pinakothek, die Pinakothek der Moderne und die Glypthotek sind die Highlights des Münchner Kunstareals.

Lenbachhaus München

22 Fotos auf Facebook – Mai 2013
Kunstareal – Ausstellungen …

Schwabing und Englischer Garten

Der weitläufige Englische Garten ist die Grüne Lunge der Münchner Innenstadt. Erholungssuchende kommen hier genau so auf ihre Rechnung wie Hungrige und Durstige.

Chinesischer Turm
21 Fotos auf Facebook – Mai 2013
Englischer Garten – Biergärten, Bauwerke, Events …
Schwabing wikipedia – Schwabing und seine große Zeit …

Olympiapark

Fasst 1 Million Quadratmeter zu Sport, Spiel und Spannung – oder einfach nur zum Relaxen Der Olympiapark ist 24 Stunden geöffnet. 

Olympiapark

30 Fotos auf Facebook – Mai 2013
Olympiapark München – Touren, Veranstaltungen …

BMW-Welt

Die BMW-Welt am Rande des Olympiaparks ist ein unbedingtes Muss für Fans der bayrischen Nobelmarke und der Architektur von Coop Himmelblau.

BMW-Welt München

35 Fotos auf Facebook – Mai 2013
BMW-Welt – Besucherinfo …

BMW-Museum

Im BMW-Museum neben der BMW-Welt wird die technische Entwicklung der Firma BMW von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft gezeigt. Zu sehen sind Motoren und Turbinen, Flugzeuge, Motorräder und Fahrzeuge in den verschiedensten denkbaren Variationen.

BMW-Museum München

39 Fotos auf Faebook – Mai 2013
BMW-Museum – Besucherinfo …
BMW-Museum – wikipedia – Architektur …

Kloster Schäftlarn

16 Fotos auf Facebook – Mai 2013

Links: München und Umgebung

muenchen.de – Stadtportal 
de.wikipedia.org – München 
muenchen.de – Verkehr München
bahn.de – Anreise mit der Bahn
Landhotel Klostermaier – im Tölzer Land, ideale Öffi-Anbindung Müchnen
Video-Clip Angelos Touren – 0:49 min

Reiseführer: München und Umgebung

DuMont direkt Reiseführer München – bei amazon
Reiseführer München – Zeit für das Beste: Stadtführer mit Sehenswürdigkeiten wie Marienplatz, Stachus, Viktualienmarkt, Odeonsplatz, Pinakothek u.v.m. … Highlights, Geheimtipps, Wohlfühladressen – bei amazon

Anreise

 

Ostsee

Metropolen der Ostsee

Kreuzfahrt zu den Metropolen der Ostsee: Rostock-Warnemünde – Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Stockholm.

Reiseverlauf

Ostsee ab Warnemünde – Reise mit AIDADiva vom 9. bis 16. Mai 2020

Unsere Kreuzfahrt vom 11. bis 18. Mai 2019

11. Mai: Einschiffen in Rostock – Warnemünde

Unser Schiff: die AIDADiva

Unser Schiff: die AIDADiva.

der 1. Sonnenuntergang auf See

12. Mai: Seetag

Sonnendeck

Am Sonnendeck.

Muttertag

Muttertag.

13. Mai: Estland: Tallinn

Lotse
Der Lotse legt an.

Tallin
Estland: Tallin – der 1. Landausflug mit kurzer Stadtführung, danach erkunden wir Tallinn.

Hüttenabend auf Hoher See
Hüttenabend auf Hoher See.

???

14. Mai: St. Petersburg

Lakhta Center (das höchste Gebäude Europas)
Das 462 Meter hohe Lakhta Center (das höchste Gebäude Europas) begrüßt die Kreuzfahrtsschiffe.

Blick von der Isaakskathedrale auf Admiralität und Eremitage
Russland: St. Petersburg – Stadtführung in der Isaakskathedarle und 5 Stunden zur freien Verfügung

15. Mai: Helsinki

Helsinki
Finnland: Helsinki -Lebensqualität in der finnischen Metropole

Helsinki

16. Mai: Stockholm

Schärengarten Stockholm
Bei der Einfahrt in den Hafen von Stockholm passiert man auf ca. 60 Kilometern den  Stockholmer  Schärengarten. Er besteht aus ca. 24.000 Inseln.
Schweden: Stockholm ein Tag in der größten Stadt Skandinaviens

17. Mai: Seetag

Abschiedstorte

Auch die schönste Reise ist einmal zu Ende.

18. Mai: Ausschiffen in Rostock – Warnemünde

Hansestadt Rostock

Die Erde hat uns wieder.

Altstadt Stockholm

Schweden: Stockkolm

Die Hauptstadt Schwedens ist mit 950.000  beziehungsweise 2,1 Millionen Einwohnern (Groß-Stockholm) die größte Stadt in Skandinavien. Sie hat eine mehr als sieben Jahrhunderte zurückreichende Besiedlungsgeschichte und ist seit 1643 die Residenz des Königs. Die Stadt ist sowohl Sitz des schwedischen Parlamentes, der Regierung und Bischofssitz. In einer Rangliste der Städte nach ihrer Lebensqualität belegte Stockholm im Jahre 2018 den 23. Platz unter 231 untersuchten Städten weltweit.

Es gibt keine historischen Belege für eine Existenz Stockholms vor der Mitte des 13. Jahrhunderts. Das besiedelte Gebiet beschränkte sich auf die Insel Stadsholmen, der heutigen Gamla stan (Altstadt). Die Insel selbst war um ein Drittel kleiner als heute und die Ströme wesentlich breiter. Im 17. Jahrhundert stieg Schweden zur Großmacht auf und  die Einwohnerzahl von Stockholm versechsfachte  sich innerhalb von 70 Jahren. 1634 wurde Stockholm offiziell zur Hauptstadt des schwedischen Reiches. Nach dem politischen Aufstieg folgte diesem Ereignis bald auch der wirtschaftliche Aufstieg der Stadt.
wikipedia – Geographie, Geschichte, Kultur ….
94 Fotos auf Facebook – 16. Mai 2019

Stockholmer Schärengarten

Bei der Einfahrt in den Hafen von Stockholm passiert man auf ca. 60 Kilometern den  Stockholmer  Schärengarten. Er besteht aus ca. 24.000 Inseln.

Altstadt Stockholm
Vom Schiff geht man ca. 2 Kilometer entlang des Wassers in die Altstadt (Gamla stan) von Stockholm.

Plan der Altstadt
Plan der Altstadt.

Nobelpreis Museum
Mitten in der Altstadt befindet sich das Nobelpreis Museum.

Täglich um 12:15 Uhr, sonntags um 13:15 Uhr (in den Wintermonaten nur mittwochs und samstags) findet die traditionelle Wachablösung vor dem Schlossplatz statt.

Königsloge in der St.-Nikolai-Kirche
Die St.-Nikolai-Kirche ist die Domkirche Stockholms innerhalb der evangelisch-lutherischen Schwedischen Kirche. Sie liegt in der Altstadt (Gamla stan) in der Nähe des Königlichen Schlosses. 

Das Rathaus
Das Rathaus befindet sich ausserhalb der Altstadt am südöstlichen Spitz der Insel Kungsholmen.

Das Rathaus
Die Königliche Oper Stockholm
An der Rückseite der Königliche Oper Stockholm  befindet sich der Kungsträdgården (Königsgarten), einer der ältesten Stadtparks Stockholms.

Souvenirladen in der Altstadt
Souvenirladen in der Altstadt.

Souvenirladen in der Altstadt
Gasse in der Altstadt
Zurück durch die engen Gassen der Altstadt …

Fotografiska
… und vorbei am Foto-Museum Fotografiska zum Schiff.

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Kreuzfahrt zu den Metropolen der Ostsee –  Rostock-Warnemünde – Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Stockholm

Hauptbahnhof Helsinki

Finnland: Helsinki

Helsinki

Die Hauptstadt Finnlands  ist mit mehr als 600.000 Einwohnern die mit Abstand größte Stadt Finnlands und nach Stockholm und Oslo die drittgrößte Stadt der Nordischen Länder. Helsinki liegt 80 km nördlich von Tallinn, 400 km östlich von Stockholm  und 390 km westlich von Sankt Petersburg. Es hat enge historische Verbindungen zu diesen drei Städten. Die Stadt wurde im Jahr 1550 während der Zugehörigkeit Finnlands zu Schweden gegründet, blieb aber lange unbedeutend. Kurz nachdem Finnland unter russische Herrschaft gekommen war, wurde Helsinki 1812 zur Hauptstadt des neugegründeten Großfürstentums Finnland bestimmt und ist seit 1917 Hauptstadt des unabhängigen Finnlands.
wikipedia – Geographie, Geschichte, Kultur …
107 Fotos auf Facebook – 15. Mai 2019

Orientierungstafel
Wer mit einem Kreuzfahrtschiff kommt, der geht am besten entlang des Wassers zum zentralen Marktplatz.

Yachthafen
Der Yachthafen.

Denkmal in einer Parkanlage
Denkmal in einer der vielen Parkanlagen.

Johanniskirche
Die Johanniskirche ist die größte Steinkirche Finnlands.

wird in der Stadt gelebt
Wird in der Stadt gelebt.

Finlandia Halle

In der Finlandia-Halle wurden 1975 die KSZE-Schlussakte unterzeichnet.

Parlamentsgebäude
Das Finnische Parlament.

Hauptbahnhof Helsinki
Der Hauptbahnhof Helsinki ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Er wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Eliel Saarinen mit Elementen des Jugendstils und des Neoklassizismus erbaut.

Geschäftsstraße Helsinki
Die Geschäftsstraßen brauchen den Vergleich mit anderen europäischen Metropolen nicht zu scheuen.

Straßenmusikanten
Souvenirs
Direkt am Südhafen liegt der Marktplatz. Im Sommer werden auf dem belebten Markt Obst, Gemüse, frisch gefangener Fisch und Souvenirs verkauft. Dort befindet sich auch die die älteste Markt- und Kaufhalle von Helsinki. 

???
Delikatessen in der Markthalle
Delikatessen in der Markthalle.

Kreuzfahrtschiff
Kleinere Kreuzfahrtschiffe legen direkt am Südhafen an.

Strandbar
Eine Strandbar im nordischen Design.

Umkleidekabine ???
Fazit: Eine Metropole, die man gesehen haben sollte: viel Design, ein Super-Lebensgefühl und (noch ?) wenig Touristen.

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Kreuzfahrt zu den Metropolen der Ostsee –  Rostock-Warnemünde – Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Stockholm

Blick von der Isaakskathedrale auf Admiralität und Eremitage

Russland: St. Petersburg

Denkmal Peter der Große

St. Petersburg ist mit fünf Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Russlands und die viertgrößte Europas. Die Stadt liegt im Nordwesten des Landes an der Mündung der Newa in die Ostsee und ist die nördlichste Millionenstadt der Welt. St. Petersburg wurde 1703 von Peter dem Großen auf Sumpfgelände nahe dem Meer gegründet, um den Anspruch Russlands auf Zugang zur Ostsee durchzusetzen. Über 200 Jahre lang trug sie den heutigen Namen und war Hauptstadt des Russischen Kaiserreiches. Von 1914 bis 1924 hieß sie Petrograd und bis 1991 Leningrad. Die historische Innenstadt mit 2.300 Palästen, Prunkbauten und Schlössern ist seit 1991  Weltkulturerbe der UNESCO.
93 Fotos auf Facebook – 14. Mai 2019
wikipedia – Geschichte, Kunst und Kultur …

Lakhta Center

Das 462 Meter hohe Lakhta Center (das höchste Gebäude Europas) begrüßt die Kreuzfahrtsschiffe.

Isaakskathedrale
Die Isaakskathedrale ist die größte Kirche Sankt Petersburgs und einer der größten sakralen Kuppelbauten der Welt. Die Kirche ist 111 Meter lang, 97 Meter breit und 101,50 Meter hoch. Der Durchmesser der vergoldeten Hauptkuppel beträgt 26 Meter. In der Kirche finden mehr als 10.000 Menschen Platz.  Von der Kolonnade hat man den schönsten Blick auf die Innenstadt von St. Petersburg.
wikipedia –  Geschichte, Architektur, Kunstwerke …

Blick von der Isaakskathedrale auf Admiralität und Eremitage

Blick von der Isaakskathedrale auf Admiralität und Eremitage.

Matrjoschkas

Matrjoschkas gibt es mittlerweile mit den vielfältigsten Motiven. Die Souvenirläden sind voll davon.

 zahlreiche Kanäle durchziehen die Stadt

Die Stadt besteht aus 42 Inseln, zahlreiche Kanäle durchziehen die Stadt.

Auferstehungskirche (Blutkirche)
An einem dieser Kanäle liegt in der Nähe des Newski-Prospekts die Auferstehungskirche (Blutkirche).  Erbaut wurde sie von 1883 bis 1912 an der Stelle, an der Alexander II. einem Attentat zum Opfer gefallen war. Sie ist nach dem Vorbild der Moskauer Basilius-Kathedrale gestaltet und das einziges große Kirchengebäude der Petersburger Innenstadt, das nicht italienischen und klassizistischen westlichen Baustilen folgt.
wikipedia

Auferstehungskirche (Blutkirche)

Kaufhaus in der Nähe des Newski-Prospekts
Kaufhaus in der Nähe des Newski-Prospekts.

Bier-Pub
Bier-Pub.

Der Palastplatz ist ein zentraler Stadtplatz in Sankt Petersburg und liegt auf der Verbindung zwischen dem Newski-Prospekt und der zur Wassili-Insel führenden Schlossbrücke.

Winterpalast

Das älteste und bekannteste Gebäude am Platz ist der barocke, weiß-grüne Winterpalast der russischen Zaren (errichtet 1754 bis 1762), der dem Platz seinen Namen gab.

Palastplatz

Die gegenüberliegende Seite des Platzes ist ein riesiges Monument zum Andenken an den russischen Sieg im Vaterländischen Krieg gegen Napoleon.

An der Newa
Die Newa ist ein 74 km langer Strom in Russland, der vom Ladogasee in die Newabucht der Ostsee fließt. Sie durchquert dabei Sankt Petersburg.
wikipedia – Verlauf, Brücken …

Peter-und-Paul-Festung

Die Peter-und-Paul-Festung ist eine Festungsanlage aus dem frühen 18. Jahrhundert, die den Ursprung und das historische Zentrum der Stadt Sankt Petersburg bildet.
wikipedia – Geschichte,  Verteidigungsanlagen …

Festung Kronstadt

Beim Auslaufen passieren wir Kronstadt auf der Ostseeinsel Kotlin vor Sankt Petersburg. Die Insel ist durch den „Petersburger Damm“ mit der Stadt verbunden. Die historische Altstadt sowie die vielen Forts, die die Hafenstadt umgeben, wurden 1990 von der UNESCO in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes aufgenommen.
wikipedia – Geschichte …

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Kreuzfahrt zu den Metropolen der Ostsee –  Rostock-Warnemünde – Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Stockholm.

Tallinn

Estland: Tallinn

Tallinn

Tallinn (deutsch: Reval) ist die Hauptstadt Estlands  und mit rund 430.000 Einwohnern die weitaus größte Stadt des Landes. Sie liegt am Finnischen Meerbusen der Ostsee, etwa 80 Kilometer südlich von Helsinki.  Dänen, der Deutsche Ritterorden, die Schweden und die Russen wechselten sich in der Herrschaft ab. Reval war die wichtigste Stadt des hansischen Osthandels. Die meisten Revaler Bürger waren deutsch und kamen, sofern sie nicht in Reval geboren wurden, aus dem Reich. Während des ganzen Mittelalters bildete Lübeck die Durchgangsstation kommender Revaler Neubürger Die Amtssprache war bis 1889 deutsch. Der Domberg und die Unterstadt waren bis 1877 sowohl in Verwaltung wie auch Rechtsprechung zwei autonome Städte.
96 Fotos auf Facebook – 13. Mai 2019
wikipedia – Geographie, Geschichte, Bevölkerung …

Blick vom Schiff auf Tallinn
Blick vom Schiff auf Tallinn.

Plan Tallinn

Stadtplan Tallinn: Burgberg (Toompea) und Unterstadt (Old Town).

Die mittelalterliche Altstadt Tallinns wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben. Sie spiegelt einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte wider und die schützenden Mauern haben die Altstadt vor Zerstörung bewahrt. Somit ist sie fast vollständig erhalten geblieben und gehört zu den am besten erhaltenen mittelalterlichen Städten Europas.

Die Unterstadt

ist geschichtlich gesehen die Stadt Reval. Hier lebte der Großteil der Stadtbevölkerung, Handwerker und Kaufleute. Die Stadt war dem Landesherrn gegenüber unabhängig. Es waren lediglich geringe jährliche Zahlungen an Zins und Pacht an den Orden zu leisten, und im Falle eines feierlichen Einzuges in die Stadt musste sie dem Landesherrn huldigen. In Rechtsfragen wandte sich die Stadt an Lübeck.

Große Stadtpforte
Vom Meer kommend betritt man die Stadt bei der Großen Stadtpforte.

Jugendstilhaus
Eines der gut erhaltenen Jugendstilhäuser.

Rathausplatz
Der Rathausplatz ist das Zentrum der Unterstadt.

Rathausplatz
Restaurant Lübeck
Reminiszenz an die Vergangenheit als Hansestadt.


Die Ratsapotheke  wurde 1422 erstmals urkundlich erwähnt und ist damit eine der beiden ältesten noch tätigen Apotheken Europas.


Schaufensterpuppe
Straßencafe
Eines der vielen Straßencafes in der Innenstadt.

Der Domberg

erhebt sich 48 m über der Unterstadt. Hier saßen der Bischof, der Vertreter des Landesherrn, der des Deutschen Ordens und die Vertretung der Ritterschaft. Heute haben hier das Parlament der Republik Estland und die Regierung ihren Sitz.

Tallinner Dom
Blick vom Tallinner Dom auf die Alexander-Newski-Kathedrale am  Burgberg und …


… über die Unterstadt zum Hafen.


Garten des Dänischen Königs
Garten des Dänischen Königs.

Stadtmauer
Die gut erhaltene Stadtmauer.

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Kreuzfahrt zu den Metropolen der Ostsee –  Rostock-Warnemünde – Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Stockholm

Blick von Trsat auf Rijeka

Rijeka – Fiume

Im 19. Jahrhundert war Fiume der achtgrößte Hafen Europas und hatte für die ungarische Reichshälfte dieselbe Bedeutung wie Triest für die österreichische. Nach dem 1. Weltkrieg war Fiume zwischen Italien und dem SHS-Staat (Jugoslawien) umkämpft  und wurde 1924 italienisch, der Hafen wurde gemeinsam mit dem SHS-Staat verwaltet. 1945 wurde Rijeka jugoslawisch und 1991 kroatisch.

Trsat

Trsat ist eine Anhöhe in der kroatischen Küstenstadt Rijeka östlich des Flusses Rječina und gehört zum Stadtteil Sušak. Von der Festung Trsat kann die gesamte Bucht von Rijeka überblickt werden. Trsat gilt als der älteste Marien-Wallfahrtsort Kroatiens. Hier befinden sich die Basilika Unserer Lieben Frau von Trsat sowie ein Franziskanerkloster.
wikipedia
30 Fotos auf Facebook – 22. April 2019

Festung Trsat
Blick von der Festung Trsat auf die Bucht von Rijeka.

Rijeka Fiume
Rijeka.

Basilika Unserer Lieben Frau von Trsat

Basilika Unserer Lieben Frau von Trsat.

Denkmal Johannes Paul II
Papst Johannes Paul II. besuchte anlässlich seiner 100. Auslandsreise am 8. Juni 2003 die Wallfahrtskirche von Trsat.

Rijeka – Fiume

Die Hafenstadt Rijeka liegt an der gleichnamigen Bucht am Nordende der inselreichen Kvarner-Bucht und ist der Haupthafen Kroatiens. Der Transithafen ist für die mitteleuropäischen Binnenstaaten von großer Bedeutung, insbesondere für Ungarn, das den Ausbau der Hafenanlagen sowie der Schifffahrtswirtschaft zu Zeiten Österreich-Ungarns stetig vorangetrieben hatte. Auch heute noch haben Österreich und Ungarn je einen eigenen Freihafen in Rijeka.
wikipedia
41 Fotos auf Facebook 22. April 2019

Blick vom Hafen auf die Stadt und den Hügel Trsat
Blick vom Hafen auf die Stadt und den Hügel Trsat.

Doppeladler
Der Doppeladler erinnert an die k. & k. Verangenheit.

Mondäne Yachten
Yachthafen.

Schiffswerft

Schiffswerft.

Bakar

Bakar liegt unweit von Rijeka in der Bucht von Bakar. Durch die Lage in der geschützten Bucht war Bakar zur Zeit der Segelschifffahrt ein wichtiger Handelshafen sowie ein Fischerei-, Weinbau-, Schiffbau- und Seefahrtszentrum. Der wirtschaftliche Niedergang kam mit der Entwicklung der Dampfschifffahrt und der Eisenbahn, da der Ort nicht an die Südbahn  angeschlossen wurde.
Tourismus – Sehenswürdikeiten, Veranstaltungen, Unterkunft …
32 Fotos auf Facebook – 22 April 2019

Empfang mit „Bakarska vodica“ und Baškot
Empfang mit „Bakarska vodica“ (einem Sekt aus der spezifischen Rebsorte Belina)  und Baškot,  eine überbackene oder frische Backware in Ringform, die anstelle von Brot auf längeren Fischfangfahrten mitgenommen wurde.

Bakarska vodica
Pfarrkirche St. Andreas
Pfarrkirche St. Andreas.

Süßwasserquellen im Hafen
Süßwasserquellen im Hafen.

Anreise

 

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Riviera von Opatija – unsere Busreise zu Ostern 2019
Reisen Kroatien

Für Tourismus & Kultur

gemeinsam erreichen wir mehr – Netzwerk Tourismus & Kultur

Opatija

Riviera von Opatija – Abazzia

Ende des 19. Jahrhunderts reisten der Adel und das wohlhabende Bürgertum mit der Südbahn  in die mondänen Seebäder an der österreichischen Riviera.  Abazzia – Opatija und Lovran waren Treffpunkt der Reichen und Schönen aus der Donaumonarchie.

Opatija – Abazzia

Der Luftkurort am Fuß des Učka-Gebirgsmassivs  ist von einer üppigen subtropischen Vegetation umgeben. Der Ortsname leitet sich von der kroatischen Bezeichnung für Abtei ab. Entscheidenden Anteil an dem Aufschwung des Kurortes hatte die österreichische Südbahngesellschaft, deren 1873 eröffnete Zweigstrecke Pivka–Rijeka an Opatija vorbeiführte. Durch ein kaiserliches Dekret wurde Opatija zum ersten heilklimatischen Kurort an der österreichischen Adriaküste erhoben.
wikipedia
60 Fotos auf Facebook – 20. April 2019

Die Abtei St. Jakob aus dem 16. Jahrhundert gab der Stadt ihren Namen.

Franz-Josef-Promenade

Opatija liegt in der Mitte der 12 km langen Franz-Josef-Promenade von Volosko nach Lovran.

Villa Angolina

Der Kaufmann Iginio Scarpa ließ in der nach seiner Frau Angolina benannten Villa einen großen Park mit einer Vielzahl exotischer Pflanzen anlegen. 

Hotel Kvarna

Das Hotel Kvarner Opatija war das erste Hotel, das 1884 direkt an der Adriaküste erbaut wurde.

Die Franz-Josef-Promenade von Opatija nach Lovran

Die Franz-Josef-Promenade ist eine 12 km lange Uferpromenade in der nordöstlichen Kvarner Bucht bei Rijeka. Benannt ist sie nach Kaiser Franz Joseph I. Die Promenade führt von Lovran über Opatija nach Volosko. Die teilweise in den Fels gehauene Promenade, mit vielen erhaltenen Villen aus der Zeit der Donaumonarchie, ist eine Hauptattraktion der drei kroatischen Badeorte. Unser Weg führte 7 km von Opatija nach Lovran.
wikipedia
56 Fotos auf Facebook 20. April 2019

Franz-Josef-Promenade

Die Promenade wurde zunächst nach dem Generaldirektor der Südbahn, Friedrich Julius Schüler, benannt. Mit Beginn der italienischen Herrschaft im Jahre 1918 wurde sie in Lungomare Regina Elena, Lungomare della Madonna und schließlich in Lungomare Principe Umberto umbenannt. In der jugoslawischen Zeit ab 1945 hieß sie Matko-Laginja-Promenade. Seit etwa der Jahrtausendwende wurde sie wiederum nach Kaiser Franz Josef I. benannt.

Badebucht
Eine der vielen Badebuchten am Weg.

Franz-Josef-Promenade

Das Meer ist auf dem ganzen Weg präsent.

Hotel Bristol in Lovran

Beim Hotel Bristol in Lovran endet die Franz-Josef-Promenade.

Mošćenička Draga

Das ehemalige Fischerdorf ist der letzte Ort auf der Westseite der Kvarner Bucht.
wikipedia
41 Fotos auf Facebook – 19. April 2019

Der Hafen von Moscenicka Draga
Der Hafen von Moscenicka Draga.

Caffe Bar Porto
Von der authentischen Caffe Bar Porto hat man den schönsten Blick auf den Hafen.

Vollmond über Rijaka
Vollmond über Rijeka.

Abendstimmung an der Uferpromenade

Abendstimmung an der Uferpromenade.

Von Mošćenička Draga nach Mošćenice

700 Stufen führen von Mošcenicka Draga hinauf in die kleine mittelalterliche Stadt Mošćenice, 175 Meter über dem Meer.
Zu Besuch beim Bürgermeister – die beste Art Mošćenice kennenzulernen
95 Fotos auf Facebook – 21. April 2019

700 Stufen nach Moscenice
700 Stufen führen vom Strand hinauf nach Moscenice.

Der "Bürgermeister" von Moscenice
Der „Bürgermeister“ von Moscenice erklärt seine Stadt.

Blick über die Kvarner Bucht nach Rijeka

Blick über die Kvarner Bucht nach Rijeka.

Konoba Pescaria beim Hafen
Einkehr in der Konoba Pescaria beim Hafen.

Ausflug nach Bakar und Rijeka

Wir fahren in die Bucht von Bakar und hören vom traditionellen Weinanbau, verkosten Schaumwein von der Rebe „Belina“ und stärken uns mit „Baškot“, einem typischen zweimal gerösteten Gebäck.  Danach geht es in das malerische Dorf Trsat mit dem schönsten Blick auf Rijeka und der ältesten Wallfahrtskirche Kroatiens. Zum Abschluss erkunden  wir nach einem geführten Spaziergang individuell den Hafen von Rijeka.
Rijeka – Fiume – Trsat, Rijeka und Bakar

Kvarner Bucht
Blick in die Kvarner Bucht.

Empfang mit dem regionalen Sekt in Bakar
Empfang mit regionalem Sekt in Bakar.

Blick von Trsat auf Rijeka

Blick von Trsat auf Rijeka.

Yachthafen von Rijeka

Yachthafen von Rijeka.

Anreise

Pauschalreise Ostern 2019 mit Retter Reisen
 

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Reisen Kroatien

Für Tourismus & Kultur

gemeinsam erreichen wir mehr – Netzwerk Tourismus & Kultur

Sopron – Ödenburg

Die verhinderte Hauptstadt des Burgenlands

Sopron – eine der ältesten Städte Ungarns – liegt ca.70 km südlich von Wien und 210 km westlich von Budapest  und gilt als Brücke zwischen Ungarn und Österreich. Sopron ist Universitätsstadt, die Westungarische Universität wurde hier im Jahre 1735 gegründet. Nach dem Ersten Weltkrieg sollte Sopron (Ödenburg) Hauptstadt des neu gebildeten österreichischen Bundeslandes Burgenland werden, was die Volksabstimmung in Ödenburg verhinderte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein großer Teil der ungarndeutschen Einwohnerschaft der Stadt vertrieben.
wikipedia
36 Fotos auf Facebook – 24. März 2019

Feuerturm

Der Feuerturm – das Wahrzeichen der Stadt.

Hauptplatz
Der Hauptplatz mit Feuerturm und Dreifaltigkeitssäule.

Hauptplatz
Liszt Gedenktafel 
Franz Liszt gab hier als Neunjähriger sein erstes öffentliches Klavierkonzert.

Erinnerung an die vertriebenen Deutschen Erinnerung an die vertriebenen Deutschen
Erinnerung an die vertriebenen Deutschen.

Hotel Wollner
Hotel Wollner.

Konferenz- und Kulturzentrum Franz Liszt

Konferenz- und Kulturzentrum Franz Liszt.

Konferenz- und Kulturzentrum Franz Liszt
Porzellan von Herendi
Porzellan von Herendi.

 Petőfi Theater

 

Petőfi Theater

Anreise

öffentlich

Mit dem Zug in 1 1/4 Stunden von Wien Hauptbahnhof.

mit dem Auto

Parkgarage beim Kulturzentrum.

Auf den Spuren von Franz Liszt

Raiding (Geburtshaus) – Unterfrauenhaid (Taufkirche) – Deutschkreutz (Anton  Lehmden Kirche, Gebietsvinothek) – Sopron (Kulturzentrum, Gedenktafel)

Alhambra Granada

Spanien: Andalusien Rundreise ab Madrid

Flug nach Madrid, 8-tägige Rundreise durch Andalusien, zurück über Toledo nach Madrid, als Abschluss ein Spaziergang durch das Zentrum von Madrid.

 

Tag 1: Busfahrt durch Madrid

Kleine Stadtrundfahrt mit Foto-Stops bei der Plaza de Toros und beim Estadio Santiago Bernabeu.
Plaza de Toros und Estadio Santiago Bernabeu – 11 Fotos auf Facebook

Plaza de Toros

Plaza de Toros.

Estadio Santiago Bernabeu

Estadio Santiago Bernabeu – das Stadion von Real Madrid.

Tag 2: von Madrid über Córdoba nach Sevilla

Durch die Region Kastilien-La Mancha geht es mit dem Bus nach Andalusien. Wir besuchen die Mezquita de Córdoba –  das bedeutendste Bauwerk der Stadt Córdoba. Danach geht es weiter nach Sevilla. Nach dem Abendessen ist ein Stadtrundgang angesagt.

Mezquita de Córdoba

Die Kathedralmoschee ist seit der Reconquista die römisch-katholische Kathedrale der Stadt. Ihre architektonische Weltgeltung besitzt sie als ehemalige Hauptmoschee des maurischen Spaniens.
Mezquita de Córdoba – 55 Fotos auf Facebook

Hufeisenbögen

Die übereinander liegenden Hufeisenbögen ruhen auf 856 Säulen aus Jaspis, Onyx, Marmor und Granit. Sie erzeugen den Eindruck einer Entgrenzung nach oben und der Unendlichkeit in der Horizontale.

Kruzifix in der ehemaligen Moschee

Kruzifix in der ehemaligen Moschee.

Kuppel der Moschee über dem Mihrab

Kuppel der Moschee über dem Mihrab.

Hochaltar der hineingebauten Kirche

Der Hochaltar der hineingebauten Kirche.

Sevilla bei Nacht

Der Abendspaziergang führt von der Plaza de España durch das Judenviertel vorbei am Alcázar  und der Kathedrale zum Torre del Oro am Guadalquivir.
Sevilla bei Nacht – 30 Fotos auf Facebook

Plaza de España

Die halbkreisförmigen Gebäude auf der Plaza de España wurde 1929 im Zuge der Iberoamerikanischen Ausstellung errichtet.

Der Alcázar von Sevilla

Alcázar von Sevilla.

Tag 3: Sevilla

Sevilla ist die Hauptstadt Andalusiens und mit knapp 700.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Spaniens. Sevillas Altstadt ist die größte Spaniens und eine der größten Altstädte Europas.
Sevilla – 86 Fotos auf Facebook

Puente Triana

Wie beim Abendspaziergang geht es  von der Plaza de España durch das Judenviertel  zur Kathedrale. Weiter über die Plaza Nueva und die Calle Reyes Catalogicos zur Puente Triana. Entlang des Guadalquivir vorbei an der Stierkampfarena zum Torre del Oro. 

Torre del Oro

Kathedrale von Sevilla

Die Kathedrale von Sevilla ist die größte gotische Kirche Spaniens und eine der größten Kirchen der Welt. Sie wurde im 15. Jahrhundert auf den Überresten der arabischen Mezquita Mayor erbaut und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Kathedrale von Sevilla – 49 Fotos auf Facebook

Giralda

Die Giralda, der Turm der Kathedrale  ist das Wahrzeichen der Stadt. Sie ist der Rest der einstigen Moschee aus dem 12. Jahrhundert und war damals eines der höchsten Bauwerke der Welt.

Blick von der Giralda auf die Kathedrale

Die Giralda konnte bis auf eine Höhe von 70 m Höhe mit Pferden bestiegen werden. Dazu legten die Baumeister eine 2,50 m breite Rampe an, deren Deckenhöhe einen Aufstieg zu Pferd ermöglichte. Dadurch konnten wichtige Nachrichten rasch verkündet werden.

Sarkophag des Christoph Kolumbus

Der Sarkophag aus dem Jahr 1902 wird von vier Herolden getragen, die für die Königreiche Kastilien, León, Aragón und Navarra stehen. Die Gebeine von Christoph Kolumbus ruhen erst seit 1898  in Sevilla.

Tag 4: Ausflug von Sevilla nach Cadiz und Jerez

Cadiz

Cadiz ist mit ca. 120.000 Einwohnern die größte atlantische Hafenstadt Andalusiens. Die Stadt liegt auf einer Landzunge im Golf von Cadiz an der Costa de la Luz („Küste des Lichts“).
Cadiz – 70 Fotos auf Facebook

Uferstraße mit der Kathedrale

Uferstraße mit der Kathedrale.

zum Castillo de San Sebastián

Von der Uferstraße zum Castillo de San Sebastián (kann nicht besichtigt werden).

Markthalle von Cadiz

Man sollte Cadiz nicht verlassen, ohne in der Markthalle leckere Kleinigkeiten gegessen zu haben – am besten im kleinen Imbiss-Stand dosbocados.

Jerez de la Frontera

Die Stadt nahe der Costa de la Luz hat über 200.000 Einwohner. Jerez ist die Heimatstadt des berühmten Sherry – auf spanisch (vino) Jerez. 
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Führung durch die Bodegas der Grupo Estevez
Führung durch die Bodegas der Grupo Estevez.

Sherry-Verkostung in der Bodega der Grupo Estevez

Zum Abschluß der Führung gibt es die verschiedenen Sherry-Sorten zum Kosten und natürlich auch zum Mitnehmen.

Tag 5: Von Sevilla auf der Straße der Weißen Dörfer über Ronda nach Granada

Die „Ruta de los Pueblos Blancos“, die „Straße der weißen Dörfer“ führt in einer teils gebirgigen Naturlandschaft durch eine Reihe von Kleinstädten und Dörfern, die meist auf phönizische und römische Siedlungen zurückgehen über Ronda nach Granada.

Ronda

Ronda auf einer Seehöhe von ca. 700 m über dem Meeresspiegel in einer Berglandschaft ca. 100 km westlich von Málaga und ca. 50 km nördlich der Costa del Sol.  Mit über 30.00 Einwohnern  ist Ronda eine der größten Ortschaften unter den „weißen Dörfern“ Andalusiens. Rainer Maria Rilke, Ernest Hemingway und Orson Welles waren hier länger zu Gast. Prosper Mérimée hat hier die Handlung seines Romans „Carmen“ angesiedelt und Popikone Madonna nutzte Rondas Stierkampfarena als Kulisse für ein Video.
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Stierkampfarena von Ronda

Die Stierkampfarena von Ronda ist eine der ältesten und größten Spaniens und gilt als Geburtsstätte des spanischen Stierkampfes in seiner heutigen Form.

Die Altstadt ist vom jüngeren Stadtteil, der erst nach der Eroberung durch die Spanier entstand, durch die über 80 m tiefe Schlucht El Tajo getrennt. Über die Puente Nuevo („Neue Brücke“), die oberste der 3 Brücken über den Canyon, geht es in die Altstadt.

 Puente Viejo („Alte Brücke“) in Ronda

 
Über die Puente Viejo („Alte Brücke“) zurück in den jüngeren Stadtteil.

Confiteria Daver

An der Confiteria Daver sollte man nicht vorbei gehen. Hier gibt es spanische Konditor-Kunst vom Feinsten.

Flamenco am Albayzin von Granada

Der Flamenco ist mit der sozialen und kulturellen Entwicklung Andalusiens eng verbunden.  Er geht auf weit zurückliegenden Einflüsse verschiedener Kulturen zurück. Der wahrscheinlich beste Ort traditionellen Flamenco zu erleben ist der Albayzin, der älteste Stadtteil Granadas.
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Tablao Flemenco Albayzin

Tablao Flemenco Albayzin.

 

Tag 6: Granada

Die Stadt Granada zählt über 230.000 Einwohner und wurde erstmals 500 v. Chr. erwähnt.
Nach Phöniziern, Iberern, Römern, Vandalen und Ostgoten übernahmen um  711 n. Chr. die Mauren die Herrschaft. Sie regierten bis zur Machtübernahme der katholsichen Könige Isabella von Kastillien und Ferdinand von Aragon im Jahr 1492.

Albayzin von Granada

 

Der Albaycín ist das älteste Stadtviertel von Granada. Er liegt auf einem Hügel mit Blick auf die Alhambra am gegenüberliegenden Bergrücken.
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Albayzin von Granada
Eine der typirschen Gassen im Albayzin.

 

Alhambra mit Sierra Nevada

Den schönsten Blick auf Alhambra und Sierra Nevada hat man vom Albayzin.

Alhambra

Die Alhambra ist eine bedeutende Stadtburg auf dem Sabikah-Hügel von Granada. Sie gilt als eines der bedeutendsten Beispiele des maurischen Stils und ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas. Die Burganlage ist ca. 740 m lang und bis zu 220 m breit.
Die Naṣridenpaläste mit ihren Gärten sind das Herzstück der Alhambra. Hier befanden sich der Regierungssitz und die Privaträume der maurischen Herrscher.
Achtung:  der Besuch ist kontigentiert !
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Stalaktitengewölbe in der Sala de los Abencerrajes

Stalaktitengewölbe in der Sala de los Abencerrajes.

Löwenhof

Löwenhof im Nasridenpalast.

El Partal

El Partal im Nasridenpalast..

Palcio de Generalife

Der Palacio de Generalife war der Sommerpalast und Landsitz der Nasriden-Sultane von Granada Er ist der Alhambra im Osten vorgelagert und auf einem Spazierweg unter Zypressen zu erreichen.
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Generalife

Blick von der Alhambra auf den Palacio de Generalife

Garten der Sultanin

Garten der Sultanin.

Stadtbummel

Von der Plaza Nueva vorbei an der Kathedrale auf die Calle Reyes Catalogicos.
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Patio des los Parfumes

Patio des los Parfumes – Renaissance-Palast am Fusse der Alhambra

Doppeladler

Der Doppeladler ist in Granada allgegenwärtig. Nur der Kaiser war berechtigt, den Doppeladler als Symbol für den universellen Anspruch auf die Herrschaft über die lateinische Christenheit zu führen. Der römisch-deutsche Kaiser Karl V war durch die Entdeckung Amerikas und als Erbe von 4 Königreichen (Österreich, Burgund, Kastilien und Aragon) Herr eines Reiches, in dem die Sonne nicht unterging.

Tag 7: von Granada über Toledo nach Madrid

Durch Kastilien-La Mancha geht es über Toledo nach Madrid.

Kastilien-La Mancha

Die karge, weitläufige Landschaft ist heute großteils mit Olivenhainen bedeckt.  Don Quijote ist ist hier in seiner Heimat La Mancha so allgegenwärtig wie Olivenöl und Manchego – der Schafkäse aus der La Mancha.
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Don Quijote und Sancho Pansa als Wand-Deko
Don Quijote und Sancho Pansa als Wand-Deko.

Manchego - der Schafkäse aus der La Mancha

Manchego – der Schafkäse aus der La Mancha.

Toledo

Toledo hat über 80.000 Einwohner und liegt auf einem Hügel über dem Fluss Tajo. Nach der Römerzeit war Toledo bis zur Eroberung durch die Mauren im Jahr 712 Hauptstadt des Westgotenreiches. Toledo wurde nach dem  Sieg der christlichen Truppen im Jahr 1087  Residenz des Königreichs Kastilien und blieb bis 1561 Hauptstadt Spaniens. Die Stadt galt als Hochburg der Waffenschmiede (Toledostahl). Von hier aus wurden schon die römischen Truppen mit Schwertern versorgt und auch Kaiser Karl V. (1500–1558) ließ dort seine Schwerter fertigen.
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Portal der Kathedrale von Toledo

Portal der Kathedrale von Toledo.

Marzipan aus Toledo

Das Marzipan und seine Herstellung sind zu einem kulturellen Markenzeichen Toledos geworden.

Goldschmiedearbeiten aus Toledo

Die Technik und Ornamentik der Goldschmiedearbeiten geht auf die Zeit der Maurenherrschaft zurück.

Tag 8: Spaziergang durch das Zentrum von Madrid

Madrid ist ohne Vororte mit rund 3,2 Millionen Einwohnern nach London und Berlin die drittgrößte Stadt der EU und die größte Stadt Südeuropas. Madrid ist seit Jahrhunderten der geographische, politische und kulturelle Mittelpunkt Spaniens und der Sitz der spanischen Regierung.
Unser Stadtspaziergang führt uns vom Königspalast über die Plaza de la Villa, die Plaza Mayor und die Puerta del Sol zum Fuente de Neptuno beim Prado.
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 Königspalast Madrid

Königspalast Madrid.

Plaza de la Villa

Plaza de la Villa.

Plaza Mayor

Plaza Mayor.

Puerta del Sol

Puerta del Sol.