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Untersteiermark/Stajerska

Die Untersteiermark ist eine historische Region in Slowenien. Sie war einst Teil des größeren Herzogtums Steiermark und wurde nach dem Ersten Weltkrieg ohne Volksabstimmung dem SHSD-Staat (Jugoslaien) zugeschlagen. Ihre Geschichte ist reich an kulturellen und politischen Wechselwirkungen, welche die Landschaft über Jahrhunderte geprägt haben. Die fruchtbaren Ebenen und sanften Hügeln begünstigen den Weinbau, der in der Region eine lange Tradition hat. Direkt in Marburg findet sich am Drau-Ufer die älteste Weinrebe der Welt, deren Wein noch immer abgefüllt und an Staatsgäste verschenkt wird. Sie ist über 450 Jahre alt!

Unsere Reise durch die Untersteiermark

 

Cilli/Celje

Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts war Cilli ein Zentrum nationalistischer Konflikte zwischen Deutschen und Slowenen. Die Volkszählung 1880 wies 73,6 Prozent der Cillier Bevölkerung als Deutsche aus. Mit der Vertrag von St. Germain wurde Cilli, so wie die gesamte Untersteiermark Teil des SHS-Staates (Jugoslawien). 
Celje – wikipedia











Pettau/Ptuj

Pettau ist die älteste Stadt des ehemaligen Herzogtums Steiermark. Die Stadt an der Drau wird von einer mächtigen Burg beherrscht. Darunter liegt die mittelalterliche Altstadt mit dem Stadtturm und dem Orpheus-Denkmal gleich daneben. Beim Zerfall Österreich-Ungarns 1918/19 beanspruchte die neu gegründeten Republik Deutschösterreich das Gebiet von Pettau, es kam aber ohne Abstimmung zu Jugoslawien, obwohl der Anteil der Dedutschen an die Stadtbevölkerung Pettaus in der Altstadt 86 % betrug.
Ptuj – wikipedia 

Marburg/Maribor

Die zweitgrößte Stadt Sloweniens liegt an der Drau am Fuße des Bachergebirges südlich und der Windischen Bühel nördlich der Stadt. Die Stadt ist ein Zentrum des Weinbaus, an der Drau kann man die älteste Weinrebe bewundern. Marburg wurde 1919 ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der frei gewählten Gemeinderäte, Landtags- und Reichsratsabgeordneten als Teil der großteils slowenischen Untersteiermark dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (SHS-Staat, später Königreich Jugoslawien) zugeordnet.
Maribor – wikipedia

Südsteirische Weinstraße 

Die Grenze zwischen der Steiermark und Slowenien verläuft teilweise auf der Südsteirischen Weinstraße. Die Fahrt am Kamm mit Blick zu den Weingärten in der Steiermark und in Slowenien ist ein würdiger Abschluss einer Reise durch die Untersteiermark.
Südsteirische Weinstraße – Beschreibung und Geschichte





Bled/Veldes

Unsere Reise von Tarvis (Italien) nach Bled (Slowenien)

Unsere Reise auf den Spuren der Donaumonarchie führte uns von Tarvis im ehemals österreichischen Kanaltal über die Weißensteiner Seen (Italien) nach Slownien zum Nordischen Center in Planica nach Bled/Veldes in der Oberkrain (Slowenien),      

Bled/Veldes

Bad Veldes kann auf eine lange Geschichte als Kurort zurückblicken. Ende des 19. Jahrhunderts entstanden erste Badeanstalten am See sowie Unterkünfte für Badegäste.
Überregional bekannt sind die Bleder Cremeschnitten.

 

Weißenfelser Seen – Laghi die Fusine

Unsere Reise von Tarvis (Italien) nach Bled (Slowenien)

Unsere Reise auf den Spuren der Donaumonarchie führte uns von Tarvis im ehemals österreichischen Kanaltal über die Weißensteiner Seen (Italien) nach Slownien zum Nordischen Center in Planica nach Bled/Veldes in der Oberkrain (Slowenien),      

Weißenfelser Seen – Laghi die Fusine

In einer eindrucksvollen Berglandschaft auf 930 m Höhe, bestehen sie aus dem oberen und unteren See (Lago Superiore und Lago Inferiore), die durch kurze Wanderwege miteinander verbunden sind. Das kristallklare Wasser spiegelt majestätisch die umliegenden Gipfel der Julischen Alpen, allen voran den imposanten Mangart (2.677 m). Die Seen waren bis zum Ende des Ersten Weltkriegs österreichisch.

Der obere See

Der untere See

 

Iran 2008 – Isfahan

Isfahan ist eine Stadt im Zentraliran, die für ihre persische Architektur bekannt ist. Am weitläufigen Imam-Platz (dem Naqsch-e-Dschahān-Platz) befindet sich die Imam-Moschee aus dem 17. Jahrhundert, deren Kuppel und Minarette mit Mosaikfliesen und Kalligrafie bedeckt sind. Der Ālī-Qāpū-Palast wurde ursprünglich für Schah Abbas erbaut und im späten 16. Jahrhundert fertiggestellt. Er hat ein Musikzimmer und eine Veranda mit Blick auf die Brunnen des Imam-Platzes. Die Scheich-Lotfollāh-Moschee ist bekannt für ihre aufwendig gestalteten Fliesenmuster.
Isfahan– wikipedia

Iran 2008

Auf einer 1-wöchigen Kulturreise erhielten wir einen kurzen Eindruck von der Geschichte des Landes und einen kleinen Einblick in das aktuelle Leben. 
Iran 2008 – Teharan, Persepolis, Schiras, Yazd und Isfahan 

 

Iran 2008 – Schiras

Schiras ist eine Stadt im zentralen Süden Irans. Sie ist für ihre Literaturgeschichte und ihre vielen Gärten bekannt. Auch das marmorne Hafis-Grabmal zu Ehren des berühmten Dichters ist von einem Garten umgeben. Das Saadi-Mausoleum im Osten beherbergt das mit Mosaikfliesen besetzte Grab des Dichters aus dem 13. Jahrhundert sowie ein unterirdisches Wasserbecken. Schiras gilt als Tor zur nordöstlich gelegenen Ruinenstadt Persepolis, die im 6. Jahrhundert v. Chr. die Hauptstadt des Perserreichs war und imposante Portale, Säulen und Friese bietet
Schiras – wikipedia

Iran 2008

Auf einer 1-wöchigen Kulturreise erhielten wir einen kurzen Eindruck von der Geschichte des Landes und einen kleinen Einblick in das aktuelle Leben. 
Iran 2008 – Teharan, Persepolis, Schiras, Yazd und Isfahan 

Iran 2008 – Yazd

Yazd oder Jesd ist eine der ältesten Städte Irans und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Yazd. Die Stadt besteht seit dem dritten Jahrtausend vor Christus und ist heute ein Zentrum der zoroastrischen Religion. Bei ihrer Gründung soll die Stadt an einem heute ausgetrockneten großen Binnensee gelegen haben.. Aufgrund seiner Lehm- und Rohziegel-Architektur wurde Yazd zum Weltkulturerbe erklärt. Der Ballungsraum Yazd hat 1.200.000 Einwohner. Die zentrale Bevölkerung von Yazd im Jahr 2020 wurde auf 750.000 Menschen geschätzt. Die Wüstenstadt liegt 250 km östlich von Isfahan. 
Yazd – wikiedia

Iran 2008

Auf einer 1-wöchigen Kulturreise erhielten wir einen kurzen Eindruck von der Geschichte des Landes und einen kleinen Einblick in das aktuelle Leben. 
Iran 2008 – Teharan, Persepolis, Schiras, Yazd und Isfahan 

 

Iran 2008 – Persepolis

Persepolis ist ein Glanzlicht der altpersischen Kultur und Politik der Achämeniden. Die Palaststadt ist noch heute ein Identifikationsort für viele Iraner, obwohl oder gerade weil sie weit in die vor-islamische Zeit zurückreicht. Nach 200-jährigem Bestand wurde Persepolis 330 v. Chr. von den Truppen Alexanders des Großen geplündert und in Brand gesteckt.Die kunstvollen Gebäude und Paläste entstanden auf einer künstlichen Terrasse von 300 × 500 Metern, meisterhaft aus Stein.
Persepolis – wikipedia

Iran 2008

Auf einer 1-wöchigen Kulturreise erhielten wir einen kurzen Eindruck von der Geschichte des Landes und einen kleinen Einblick in das aktuelle Leben. 
Iran 2008 – Teharan, Persepolis, Schiras, Yazd und Isfahan 

 

Iran 2008 – Teharan

Teheran ist die Hauptstadt des Iran und liegt im Norden des Landes am Fuß des Elbrusgebirges. Der zentrale Golestanpalastkomplex mit kunstvoll gestalteten Räumen und einem Marmorthron war einst der Machtsitz der Dynastie der Kadscharen. Das Nationale Juwelenmuseum besitzt zahlreiche Juwelen der Kadscharenherrscher, während die Ausstellungsstücke im Iranischen Nationalmuseum bis ins Paläolithikum zurückreichen. Der Milad-Turm bietet Panoramablick auf die Stadt. Die Bevölkerungszahl der Metropolregion wird auf rund 20 Millionen Einwohner geschätzt; die offizielle Statistik von 2011 belegt jedoch nur 15,2 Millionen Menschen. Als Industrie- und Handelsstadt mit Universitäten, Hochschulen, Bibliotheken und Museen ist Teheran ein bedeutendes Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturzentrum sowie ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt des Landes.
Teharan – wikipedia

Iran 2008

Auf einer 1-wöchigen Kulturreise erhielten wir einen kurzen Eindruck von der Geschichte des Landes und einen kleinen Einblick in das aktuelle Leben. 
Iran 2008 – Teharan, Persepolis, Schiras, Yazd und Isfahan 

Iran 2008

Eine Woche im Iran (April 2008)

Wir waren während der Präsidentschaft von Ahmadinejad auf einer 1-wöchigen Busreise im Iran und kehrten mit vielfältigen Eindrücken zurück.  Schon beim Flug mit Iran Air mussten die Frauen ein Kopftuch aufsetzen und die Männer die Krawatte abnehmen. Im Land ging es weniger streng zu, die Kleidung der jungen Studentinnen zeigte mehr als sie verbarg. Die Bevölkerung  ist im Schnitt nur 35 Jahre alt und gilt als überdurchschnittlich gut gebildet, insbesondere in den Bereichen Recht, Ingenieurwissenschaften und Medizin. 60 % der Studierenden sind weiblich, in Österreich nur 56 %. Das Leben spielt sich am Abend in den Straßen und danach privat ab, weil eine Lokalinfrastruktur komplett fehlt. Die Zeugnisse der jahrtausenalten Kultur sind faszinierend, die Ruinen von Persepolis waren besonders beeindruckend. Das Lebensgefühl erinnert an den kommunistischen Ostblock in den 80-ern, nur die Hotels bieten westlichen Komfort. Nach einer beeindruckenden Woche flogen wir mit Iran Air zurück, im Flugzeug legten die Damen das Kopftuch ab und die iranischen Geschäftsleute ihre Krawatten an, Österreich hatte uns wieder.
Fazit: der Iran ist ein beeindruckendes Land, für die Bevölkerung ist zu hoffen, daß sich die Verhältnisse wieder normalisieren. 
Iran – wikipedia    

Teheran

Wir speisten in einem guten Restaurant, besichtigten den Schahpalast, danach ein archäologisches Museum und genossen am Abend den Ausblick auf das nahe Elbrusgebirge und die riesige Stadt.
Teharan – Kurzbeschreibung und ausgewählte Fotos 

Persepolis

Die Führung durch die Ruinen des alten Perserreichs aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. vermittelte einen beeindruckenden Blick auf die 2.500 Jahre alte Kultur. 
Persepolis –  Kurzbeschreibung und ausgewählte Fotos 

Schiras

Die Stadt im zentralen Süden ist für ihre Literaturgeschichte und die vielen Gärten bekannt. 
Schiras –  Kurzbeschreibung und ausgewählte Fotos 

Yazd

Die Lehmstadt ist das Zentrum der Religion Zarathustas.
Yazd – Kurzbeschreibung und ausgewählte Fotos

Isfahan

Der weitläufige Imamplatz mit seiner gleichnamigen Moschee gehört zum beeindruckendsten, was wir je gesehen haben. Die großzügigen Freizeitanlagen und das pulsierende Leben am Abend haben wir so nicht erwartet.  
Isfahan– Kurzbeschreibung und ausgewählte Fotos

Advent im Salzkammergut

In der Vorweihnachtszeit ist es im Salzkammergut besonders schön. Wir besuchten die Kaiserstadt Bad Ischl und fuhren mit der Wolfgangsee Schiffahrt zu den stimmungsvollen Adventmärkten rund um den See. Zurück ging es durch das Steirische Salzkammergut nach Bad Aussee und Pürgg.

Prolog in Gmunden

Wer von Wien kommt, sollte in der Bezirkshauptstadt Station machen. Vom Ostufer sieht man das Stadtzentrum, das Schloss Orth und den See. Der Traunstein und die Schlafende Griechin haben sich leider in Wolken gehüllt.

Blick vom Ostufer auf das Zentrum von Gmunden

Blick vom Ostufer auf das Zentrum von Gmunden

Blick zum Seeschloss Orth

Blick zum Seeschloss Orth

Bummel auf der Schiffslände Richtung Süden

Bummel auf der Schiffslände Richtung Süden

Kaiserstadt Bad Ischl

Im Sommer war Bad Ischl das Zentrum der Habsburgermonarchie. Der Hochadel und  Künstler gaben sich hier ein Stelldichein.  In der Kaiservilla löste die Kriegserklärung an Serbien den Ersten Weltkrieg aus. Das war der Anfang vom Ende der Monarchie.

Kaier Franz Joseph lernten sich hier 1853 kennen und verlobten sich nach einigen Wochen

Kaier Franz Joseph lernten sich hier 1853 kennen und verlobten sich nach einigen Wochen. Jedes Jahr kam der Kaiser nach Ischl unch zelebrierte hier am 18. August seinen Geburtstsag. Dieser wird hier bis heute gebührend gefeiert.

In Bad Ischl frönten Kaisers nicht nur der Sommerfrische - hier trat Franz Joseph I. auch eine Katastrophe los. Am Morgen des 28. Juli 1914 unterschrieb er dort das "Manifest an meine Völker", in dem er Serbien den Krieg erklärte. Diese fatale Entscheidung mündete in den Ersten Weltkrieg. Dies nahm die Kulturhauptstadt zum Anlass, das Kürzel "k&k" von "kaiserlich und königlich" in "kritisch und kontrovers" umzudeuten.

In Bad Ischl frönten Kaisers nicht nur der Sommerfrische – hier trat Franz Joseph I. auch eine Katastrophe los. Am Morgen des 28. Juli 1914 unterschrieb er dort das „Manifest an meine Völker“, in dem er Serbien den Krieg erklärte. Diese fatale Entscheidung mündete in den Ersten Weltkrieg. Dies nahm die Kulturhauptstadt zum Anlass, das Kürzel „k&k“ von „kaiserlich und königlich“ in „kritisch und kontrovers“ umzudeuten.

Anton Bruckner spielte bei festlichen Anlässen des Kaierhauses in der Kirche die Orgel

Anton Bruckner spielte bei festlichen Anlässen des Kaierhauses in der Kirche an der Orgel

Der Doppeladler ist in Ischl noch immer präsent - Adventbeleutung an der Traunbrücke

Der Doppeladler ist in Ischl noch immer präsent – Adventbeleutung an der Traunbrücke

Etwas vom alten Glanz kann man im Cafe-Restaurant Elisabeth an der Traunbrücke erleben

Etwas vom alten Glanz kann man im Cafe-Restaurant Elisabeth an der Traunbrücke erleben

Pfarrgasse mit Blick zur Katrin

Pfarrgasse mit Blick zur Katrin

Seit der Kaiserzeit ist die Konditorei Zauner in der Pfarrgasse eine Institution

Seit der Kaiserzeit ist die Konditorei Zauner in der Pfarrgasse eine Institution

Der berühmte Operettenkomponist Franz Lehar prägte die Sommer in Bad Ischl

Der berühmte Operettenkomponist Franz Lehar prägte die Sommer in Bad Ischl

Die Esplanade am Ufer der Traun

Die Esplanade am Ufer der Traun

Adventmarkt bei der Trinkhalle

Adventmarkt bei der Trinkhalle

Wochenmarkt am Freitag bei der Post

Wochenmarkt am Freitag bei der Post

Advent mit der Wolfgangsee Schiffahrt

Mit dem Schiff von Strobl nach St. Gilgen und über St. Wolfgang zurück nach Strobl

Mit dem Schiff von Strobl nach St. Gilgen und über St. Wolfgang zurück nach Strobl

Blick von Strobl nach St. Wolfgang

Blick von Strobl nach St. Wolfgang

Advent in Strobl

Holzschlitten

Holzschlitten

Lebensgroße Krippe

Lebensgroße Krippenfiguren

Der Stern von Betlehem

Der Stern von Betlehem

Die Kirche in Strobl

Die Kirche in Strobl

Der Steckerlfisch und die Bosna waren ausgezeichnet

Der Steckerlfisch und die Bosna waren ausgezeichnet

Advent in St. Gilgen

Nannerl Mozart & Family

Nannerl Mozart & Family

Barocke Krippe

Barocke Krippe

Krippenschau

Krippenschau

Die Kirche von St. Gilgen

Die Kirche von St. Gilgen

Advent in St. Wolfgang

Das abendliche St. Wolfgang mit der Laterne im See

Das abendliche St. Wolfgang mit der Laterne im See

Michael Pacher aus Südtirol hat in St. Wolfgang den weltberühmten Flügelaltar geschnitzt

Michael Pacher aus Südtirol hat in St. Wolfgang den weltberühmten Flügelaltar geschnitzt

Eine Krippe als Hauskapelle

Eine Krippe als Hauskapelle

In der Wallfahrtskirche finden sowohl der Barockaltar von Thomas Schwanthaler als auch der gotische Flügelaltar von Michael Pacher ihren prominenten Platz

In der Wallfahrtskirche finden der Barockaltar von Thomas Schwanthaler und der der gotische Flügelaltar von Michael Pacher ihren prominenten Platz

Von der Wallfahrtskirche hinab zum Weissen Rössl

Von der Wallfahrtskirche hinab zum Weissen Rössl

Die Operette von Ralph Benatzky hat dem Weissen Rössl zum Weltruhm verholfen

Die Operette von Ralph Benatzky hat dem Weissen Rössl zum Weltruhm verholfen

Der Adventmarkt am See

Der Adventmarkt am See

Die Laterne am See

Die Laterne am See

Ausklang im Steirischen Salzkammergut

Über Bad Aussee und Pürgg geht es zurück nach Wien.

Bad Aussee

Alte Ansicht von Bad Aussee mit Spitalskirche und der mächtigen Pfarrkirche

Alte Ansicht von Bad Aussee mit Spitalskirche und der mächtigen Pfarrkirche

Wandmalereien in der Spitalskirche

Wandmalereien in der Spitalskirche

Hier lernte Erzherzog Johann Johann die Postmeisterstochter Anna Plochl kennen

Hier lernte Erzherzog Johann die Postmeisterstochter Anna Plochl kennen

Wer will,kann sich hier in einen echten Ausseer verwandeln

Wer will, kann sich hier in einen echten Ausseer verwandeln

Tipp für den Abschied von Bad Aussee

Tipp für den Abschied von Bad Aussee

Pürgg am Grimming

Die Pfarrkirche von Pürgg und der mächtige Grimming

Die Pfarrkirche von Pürgg und der mächtige Grimming

Blick vom Friedhof ins Ennstal

Blick vom Friedhof ins Ennstal

Die Johanneskapelle am höchsten Punkt von Pürgg geht angeblich auf die Tempelritter zurück

Die Johanneskapelle am höchsten Punkt von Pürgg geht angeblich auf die Tempelritter zurück

Die gotischen Fresken in der Kapelle könnten ein Indiz dafür sein

Ein Indiz dafür könnten die gotischen Fresken in der Kapelle sein

Unsere Reise ins Salzkammergut

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