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Festung Hohenwerfen

Werfen

Dass Werfen gerne und oft als Filmkulisse genutzt wurde und wird, liegt nicht nur an der mächtigen Wehrburg Hohenwerfen, sondern auch an seiner zentralen Lage und der Bergwelt.
Sehenswertes in Werfen
27 Fotos auf Facebook – September 2020





Eisriesenwelt

Geheimnisvoll, spannend, nur mit Führer und Gaslaternen zu begehen  ist die Eisriesenwelt eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Salzburgs. Der Aufstieg ist – auch wenn man die Seilbahn benutzt – anstrengend. Man kommt oben verschwitzt an, in der Höhle ist es auch im Sommer sehr kalt.
Die Höhle – Öffnungszeiten, Infos …
35 Fotos auf Facebook – September 2013




Angelos Reise nach Galtür

Reise Galtür

unterwegs nach Galtür – St. Florian, St. Gilgen, Werfen, Kitzbühel, Galtür, Gerlos, Krimmler Wasserfälle, Hallstatt, Gmunden

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Wolfgangsee-Schifffahrt

Sankt Gilgen am Wolfgangsee

Wolfgangsee-Schifffahrt

Sankt Gilgen liegt 24 Kilometer östlich vom Stadtzentrum Salzburg am Nordwestende des Wolfgangsees. Der alte Ortskern zeichnet sich insbesondere um Mozartplatz und Kirchenplatz durch ein Ensemble von Häusern des Barocks im Inn-Salzach-Stil aus. Sankt Gilgen war für die Wolfgang-Wallfahrt immer bedeutend, man setze per Boot über, oder wählte den Landweg über den Falkenstein. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden die diversen durch Steilwände blockierten Straßen als wirkliche Fahrwege eingerichtet. Nach Aufnahme der Schifffahrt auf dem Wolfgangsee (1873) und vor allem nach Errichtung der Salzkammergut-Lokalbahn (1893) nahm das zuvor unbedeutende Dorf einen starken touristischen Aufschwung als Sommerfrische-Ort. Prominente wie der Arzt Theodor Billroth errichteten hier Sommervillen.
St. Gilgen – wikipedia
27 Fotos auf Facebook – 12. September 2020

Spaziergang durch den Ort zum See






Angelos Reise nach Galtür

Reise Galtür

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Stift St. Florian

Stift St. Florian

In der Nähe von Linz steht das Stift Sankt Florian, eines der größten und bekanntesten barocken Klöster in Österreich. Seit 1071 besteht hier eine Gemeinschaft der Augustiner-Chorherren. Die prachtvollen Barockgebäude mit der Stiftsbasilika sind um 1700 unter den Baumeistern Carlo Antonio Carlone, Jakob Prandtauer und Johann Gotthard Hayberger entstanden. Von 1848 bis 1855 wirkte Anton Bruckner als Stiftsorganist, er ist direkt unter der von Franz Xaver Krisman erbauten Brucknerorgel bestattet.
Stift St. Florian – wikipedia
40 Fotos auf Facebook – 12. September 2020

Rundgang durch das Stift und den Prälatengarten








Angelo unterwegs nach Galtür

Reise Galtür

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Mühlbach am Manhartsberg

Schmidatal

Nordwestlich von Wien liegt der Landschaftspark Schmidatal Manhartsberg, eingebettet zwischen der Wagramer Weingegend im Süden und Hollabrunn im Osten.  Als traditionelles Weinanbaugebiet bietet die Ausflugsregion  nahe Wien,  Tulln und Krems neben seiner sanften Hügellandschaft jede Menge genussvoller Entdeckungen und Gemütlichkeit beim Verkosten.

Heldenberg

Das TOP-Ausflugsziel bietet ein umfangreiches Unterhaltungs- und Ausflugsprogramm mit sieben Erlebniswelten und Themenbereichen. Zum Abschluss kann man Weine aus der Region verkosten und natürlich auch mitnehmen.
Heldenberg – Helden, Oldtimer und Wein



Konzerthaus Weinviertel

Der schönste Ballsaal zwischen Wien und Prag aus dem Jahr 1910 ist heute ein etablierter Kulturanbieter. Das Konzerthaus Weinviertel in Ziersdorf bietet seinen Gästen ein vielfältiges und ausgewogenes Programm, das auf 4 Säulen (Klassik, Unterhaltung, Kabarett, Kinder) steht.
Ziersdorf – Konzerthaus Weinviertel


Amethystwelt Maissau

Erlebniswelt zum Thema Edelsteine rund und um das größte Amethyst-Vorkommen Europas. Der Amethyst-Shop und das große Freigelände sind frei zugänglich. 
Amethystwelt Maissau




Mühlbach am Manhartsberg

 Der Ort liegt idyllisch am östlichen Abfall des Manhartsberges. Das Schloss Mühlbach ist ein Wohnschloss der Spätrenaissance mit mittelalterlichem Kern. Der Schlosspark mit wiederhergestelltem historischen Garten und Orangerie bietet seinen Gästen die unvergleichliche Ruhe einer naturbelassenen Gartenlandschaft
Mühlbach am Manhartsberg





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Seefestspiele Mörbisch

Neusiedler See

 
Der Neusiedler See (ungar. Fertő tó) ist, wie der Plattensee einer der wenigen Steppenseen in Europa und der größte abflusslose See in Mitteleuropa. Er liegt überwiegend auf österreichischem und geringfügig auf ungarischem Staatsgebiet. Sein österreichischer Anteil macht ihn zum flächenmäßig größten österreichischen See.  Der See zeichnet sich durch seinen Schilfgürtel, seine geringe Tiefe und sein mildes, aber windiges Klima aus. Seine einzigartige Fauna und Flora wird durch die Errichtung der beiden Nationalparks Neusiedler See-Seewinkel und Fertő-Hanság sowie durch die Ernennung zum UNESCO-Welterbe mit der Bezeichnung Kulturlandschaft Fertő/Neusiedler See geschützt. 
Neusiedlersee – wikipedia

Nationalpark Neusiedler See

Ausgedehnte Wiesen und Weideflächen, Salzlacken, Schilf und eine reiche Fülle von Tier-und Pflanzenarten, darunter rund 350 Vogelarten, erwarten Sie im Nationalpark Neusiedler See  Seewinkel, Österreichs einzigem Steppen-Nationalpark!
Podersdorf
Die Hölle im Nationalpark Neusiedlersee – Seewinkel




Schloss Eszterháza in Fertőd (Ungarn)

Das Schloss der früheren Fürsten Esterházy liegt nahe der österreichischen Grenze, einige Kilometer südöstlich des Neusiedler Sees am Rande des Städtchens Fertőd (Fertő-tó = Neusiedler See). Es zählt zu den größten Rokokoschlössern Ungarns, ist Teil des Weltkulturerbes und gleichzeitig in den Nationalpark Fertő-Hanság eingebunden. 
Mit dem Auto rund um den Neusiedler See – Durch den Nationalpark zum Schloss Eszterháza



Von Breitenbrunn nach Zurndorf

Vom Neusiedler See zu den Windrädern auf der Parndorfer Platte – Tageswanderung am Rand des Neusiedler Sees.





Seefestspiele Mörbisch

Die Seefestspiele Mörbisch begeistern mit Operetten und Musicals auf einer einzigartigen Bühne direkt im Neusiedler See. Harmonisch eingebettet in die imposante Naturkulisse des Nationalparks Neusiedler See befindet sich die größte Open-Air-Operettenbühne der Welt. 
Seefestspiele Mörbisch – Programm, Tickets, Anreise



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Pöstlingberg

Linz entdecken

 
Die oberösterreichische Landeshauptstadt ist jederzeit einen Besuch wert. Veranstaltungen wie die Linzer Klangwolke, das Brucknerfest, das Pflasterspektakel und das Ars-Electronica-Festival muss man erlebt haben.
Mit der Bahn in 80 Minuten von Wien nach Linz – Donaulände, Pöstlingberg und das neue Musiktheater
HÖHENRAUSCH 2018 – ARS ELECTRONICA, von der Postcity zum Ars Electronica Center, Linz an der Donau, Linzer Höhenrausch, Ausklang am Hauptplatz 

Altstadt

Im Alten Dom am Hauptplatz war Anton Brucker Domorganist

Im Alten Dom am Hauptplatz war Anton Brucker Domorganist

Altstadt

Altstadt

Mariendom - die größte Kirche Österreichs

Mariendom – die größte Kirche Österreichs

Musiktheater

Musiktheater

Cafe Traxlmayr auf der Promenade

Cafe Traxlmayr auf der Promenade

Stifter-Denkmal vo dem Landhaus

Stifter-Denkmal vo dem Landhaus

Blick auf die Landstraße

Blick auf die Landstraße

Aussichtsturm am Höhenrausch-Dach

Aussichtsturm am Höhenrausch-Dach

Linzer Hauptplatz

Linzer Hauptplatz

Linz an der Donau

Nibelungenbrücke

Nibelungenbrücke

Lentos Kunstmuseum Linz

Lentos Kunstmuseum Linz

Ars Elctronica Center (AEC)

Ars Elctronica Center (AEC)

Cafe Cubus im AEC

Cafe Cubus im AEC

Donaulände

Donaulände

Pöstlingberg

Pöstlingberg

Pöstlingbergbahn

Pöstlingbergbahn

Pöstlingbergkirche

Pöstlingbergkirche

Blick vom Pöstlingberg

Blick vom Pöstlingberg

Grottenbahn

Grottenbahn

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Schladminger Tauern

 
Südlich des Dachsteinmassives und der Bergstadt Schladming breiten sich die wasserreichen Schladminger Tauern aus.  Die Höhenwege durch die Schladminger Tauern zählen zu den schönsten Wanderungen Österreichs, stellen aber auch entsprechende Anforderungen an die Bergsteiger. Trittsicherheit, eine ausreichende Grundkondition, Schwindelfreiheit und die richtige Ausrüstung sind Voraussetzungen um die Bergwelt von ihrer schönsten Seite kennenzulernen.
Schladminger Tauern Höhenweg –  Etappen und Hütten

Über den Klafferkessel

3-Tages-Bergtour mit 2 Hüttenübernachtungen, Gehzeit ca. 11 Stunden, ca. 1.600 Höhenmeter.
Wilde Wasser und stille Seen –  Gasthaus Riesachfall – Riesachfälle – Riesachsee – Preintalerhütte (Übernachtung) – Klafferkessel – Greifenberg – Gollinghütte (Übernachtung) – Gasthaus Riesachfall.











Vom Untertal ins Obertal

3-Tages-Bergtour mit 2 Hüttenübernachtungen, Gehzeit ca. 11 Stunden, ca. 1.900 Höhenmeter.
Höhenweg durch die Schladminger Tauern – Gasthaus Riesachfall – Gollinghütte (Übernachtung) – Gollingscharte – Landawirseehütte (Übernachtung) – Trockenbrotscharte –  Eschachalm.










Zum Giglachsee

3-Tages-Bergtour mit 2 Hüttenübernachtungen, Gehzeit ca. 11 Stunden, ca. 1.300 Höhenmeter.
Auf den Spuren der Bergknappen – Eschachalm – Keinprechthütte (Übernachtung) – Krukeckscharte – Rotmandlscharte – Ignaz-Mattis-Hütte am Giglachsee (Übernachtung) – Eschachalm.








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Angelo unterwegs zu den schönsten Plätzen Österreichs

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Johannesmesner

Lavanttal

 
Im Osten Kärntens gelegen, eingebettet zwischen Koralpe und Saualpe, erstreckt sich das Lavanttal von Norden nach Süden. Die Landschaft zählt zu den reizvollsten Tälern des südösterreichischen Raumes mit besonders günstigen klimatischen Eigenschaften. Das Benediktinerstift St. Paul ist weit über das Bundesland Kärnten hinaus bekannt. 
wikipedia – Geographie, Klima …

Johannesmesner St. Paul

Urlaub am Bauernhof beim Johannesmesner oberhalb von St. Paul.
Wanderwoche Lavanttal – Wanderungen auf die Saualpe, nach Paul, auf die Petzen und auf die Koralpe. Ausflüge zum Wörthersee und ins Jauntal.



Oberhalb von St. Paul

Rundwanderung vom Johannesberg nach St. Paul, der Weg ist gut  markiert und beschildert, Einkehrmöglichkeiten in St. Paul und am Johannesberg,  ca. 4 1/2 Stunden Gehzeit.
Tracking Bergfex –  Tourenbeschreibung, Höhenprofil …
66 Fotos auf Facebook – 11. September 2019




Stift St. Paul

Das Stift St. Paul im Lavanttal wurde im 11. Jahhundert gegründet. Benediktinerordens in Unterkärnten. Die heute bestehenden Gebäude der weitläufigen Anlage des Stifts wurden großteils im 17. Jahrhundert in barockem Stil errichtet. Älter ist die Stiftskirche, eine romanische Pfeilerbasilika, die vermutlich ab dem letzten Drittel des 12. Jahrhunderts erbaut und im frühen 13. Jahrhundert vollendet wurde.
63 Fotos auf Facebook – 11. September 2019



Saualpe

Mit dem Auto nach St. Leonhard an der Saualpe. Die Wanderung auf den höchsten Punkt der Saualpe über die Wolfsberger Hütte ist gut markiert, Einkehrmöglichkeit in der  Wolfsberger Hütte, ca. 7 Stunden Gehzeit.
Tracking Bergfex – Tourenbeschreibung, Höhenprofil …
74 Fotos auf Facebook – 11. September 2019





Koralpe

Mit dem Auto zum Koralpenparkplatz oberhalb von Wolfsberg. Wanderung auf den höchsten Punkt der Koralpe, der Gipfel ist weithin sichtbar, der Abstieg über den Kärntner Grenzweg ist gut markiert und beschildert, Einkehrmöglichkeit in der  Grillitschhütte, in der Großhöllerhütte und bei den Hütten am Parkplatz, ca. 4 1/2  Stunden Gehzeit.
Tracking Bergfex – Tourenbeschreibung, Höhenprofil …
65 Fotos auf Facebook – 13. September 2019





Petzen

Mit dem Auto nach St. Michael ob Bleiburg und mit der Bergbahn auf die Petzen-Hochfläche. Wanderung auf den Knieps und den Kordeschkopf, der  Weg ist gut  markiert und beschildert, Einkehrmöglichkeit Gasthof Siebenhütten bei der Bergstation,  ca. 3 Stunden Gehzeit.
Tracking Bergfex – Tourenbeschreibung, Höhenprofil …
67 Fotos auf Facebook – 12. September 2019





Bleiburg

Im österreichischen Jauntal, am Fuß der Petzen, liegt die zweisprachige Stadtgemeinde Bleiburg.  Das Werner Berg Museum  ist ein Muss für jeden Besucher.
36 Fotos auf Facebook – 14. September 2019


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Großglockner

Nationalpark Hohe Tauern

 
Der Nationalpark Hohe Tauern gehört zu den großartigsten Hochgebirgslandschaften der Erde. Die Höhenstufen von den Tälern bis zu den Gipfelregionen der Dreitausender stehen für einen außergewöhnlichen Artenreichtum. Anspruchsvollen Höhenwege erschliessen die Hochgebirgsregion und Österreichs höchsten Berg, den Großglockner (3.798 m).
Nationalpark Hohe Tauern –  Natur,  Erlebnis …

Lasörling Höhenweg

4-Tages-Bergtour mit 3 Hütten-Übernachtungen, Gipfel-Tour auf den Lasörling (3.098 m).
Lasörling Höhenweg – Virgen – Zupalssee Hütte – Lasörling Hütte – Neue Reichenberger Hütte – Umbalfälle –  Hinterbichl.




Wiener Höhenweg durch die Schobergruppe – unterwegs Richtung Glockner

Anspruchsvolle 6-Tages-Bergtour mit 5 Hütten-Übernachtungen, ca. 40 Kilometer
man bewegt sich durschnittlich in einer Höhe von 2.500 Höhenmetern
Gehzeiten/Tag 4 – 6 Stunden, max. Höhenunterschied/Tag: ca. 800 Höhenmeter
Tour gegangen im August 2008.
Wiener Höhenweg – von Winklern im Mölltal zur Winklerner Hütte, Wangenitzseehütte,  Adolf-Nossberger-Hütte, Elberfelder Hütte, über das Böse Weibl (3.119 m) zur Glorer Hütte, über die Salmhütte zum Glocknerhaus.









Großglockner (3.798 m) – am höchsten Berg Österreichs

3-Tages-Bergtour mit Bergführer und 2 Hüttenübernachtungen
Gehzeit gesamt ca. 13  Stunden.
Großglockner Aufstieg zur Lucknerhütte, Aufstieg über die Stüdlhütte zur Adlersruhe (Erzherzog-Johann-Hütte), Gipfel und Abstieg nach Kals.





Großglockner-Hochalpenstraße

Mautstraße von Heiligenblut (Kärnten) nach Bruck/Glocknerstraße (Salzburg).
Großglockner-Hochalpenstraße –  von  Heiligenblut auf der Gletscherstraße zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2.369 m) mit Blick zur Pasterze und zum Großglockner, zurück zur Paßstraße  und über das Hochtor (2.504 m) zum Fuscher Törl (2.428 m), Stichstraße auf die Edelweißspitze (2.571 m) mit herrlichem Rundblick, auf der Salzburger Seite über Ferleiten nach Bruck/Glocknerstraße im Salzachtal.




Entdecke Österreich

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Auf den Spuren der Inkas

La Paz – Titicacasee – Cuzco – Machu Picchu

Anreise

Die Reise stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Nach dem Tank-Stop in Portugal wollte die DC10 nicht mehr und so verbrachten wir einen Tag in Lissabon, ich bei 35 Grad mit Bergschuhen. Kein Wunder, dass mir ein Joint angeboten wurde. Am nächsten Tag flogen wir endlich nach Venezuela. Hier folgte die nächste Enttäuschung, weil es keinen Anschlussflug nach La Paz gab. Unser Reiseleiter setzte durch, dass wir mit einem „kleinen“ Umweg über Panama nach Bolivien fliegen konnten. Die Flüge mit einem klapprigen Flugzeug der Mexican Air nach Panama und einer ausgemusterten amerikanischen Militärmaschine nach La Paz waren Südamerika pur.  Der Flughafen in La Paz auf einem besseren Krautacker in der  Höhe von fast 4.000 Metern war für einige weniger Höhentaugliche die nächste Herausforderung.  

La Paz und Altiplano

La Paz ist die größte Stadt Boliviens und liegt in einem Talkessel unterhalb des Altiplano. Mit einer Seehöhe von ca. 3.600 Metern ist es der ideale Platz zum Akklimatisieren vor den Bergtouren. Die ersten Tage verbrachten wir in der Stadt und dann ging es für Akklimatisationstouren in ein Hochtal am Alitplano. Es standen zwei leichte 5.000er am Programm. Das Wetter war extrem – am Tag in der Sonne warm und in der Nacht bitterkalt. Der Tee ist im Zelt  über die Nacht gefroren. Mit dieser Vorbereitung machte sich die Bergpartie zum Hausberg Illimani  (6.439 m) auf. Ich machte mit dem Rest der Gruppe auf einen Ausflug in die  3.000 Meter tiefer liegenden Yungas. Auf der Fahrt von La Paz auf der Yungas-Straße über den La Cumbre-Pass (4.650 m) nach Coroico werden auf einer Strecke von rund 63 Kilometern ca. 3.500 m Höhenunterschied überwunden und vom Schnee und Eis auf Höhe des Passes bis zum tropischen Regenwald im Tal fast alle Klima- und Ökozonen Südamerikas durchquert. Wir waren mit einem LKW auf dieser Straße unterwegs – rückwirkend der gefährlichste Teil unserer Andenreise. Die Bergsteiger kehrten erfolgreich vom Illimani zurück und wir heil aus den Yungas. Wir verabschiedeten uns von La Paz und machten uns auf nach Cusco.

Von La Paz (Bolivien) über den Titicacasee (Bolivien/Peru) nach Cuzco (Peru)

Wir mieteten ein Auto samt Fahrer und machten uns auf die Reise nach Puno in Peru.  Das erste Highlight war Tiahuanaco mit dem  berühmten Sonnentor. Die Ruinen zählen zu den wichtigsten archäologischen Stätten Boliviens und gehören seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Weiter ging es zum Titicacasee, mit 8.300 Quadratekilometern (entspricht ungefähr der Fläche Kärntens)  der größte See Südamerikas. Durch den See verläuft die Grenze zwischen Bolivien und Peru. Hier gab es das nächste große Problem. In Peru wurde der Nationalfeiertag gefeiert und der Grenzbeamte war im Vollrausch. Gemeinsam mit dem Fahrer gelang es unserem Reiseleiter für den größeren Teil die Einreisestempel zu erhalten, der Rest reiste ohne  Einreisestempel ein. Das wäre beinahe in die Hose gegangen. In Cucso gab es kein Konsulat und so wurde der Rückflug von Lima zum Nervenkitzel. Mit Überredungsgabe und dem Einwurf von Münzen konnten die illegal Eingereisten Peru auch wieder verlassen.  Von Puno ging es mit dem Zug weiter nach Cusco.   Mit 10 Stunden dauerte die Fahrt im Zug recht lange und hatte Verspätung. Das lag daran, dass der Zug auf der  Fahrt über einen 4.300 Meter hohen Pass öfter entgleiste und das Zugpersonal den Zug wieder mühsam in die Gleise heben musste (Situation 1981, mitterweile ist der Zug schon sehr touristisch und die Gleise und Garnituren schon besser). 

Cusco

Cusco war die Hauptstadt des Inkareiches. Die vorkolonialen und kolonialen Baudenkmäler und Sehenswürdigkeiten in der Stadt und ihrer Umgebung und die Lage inmitten der Anden machen sie zum Höhepunkt jeder Reise ins peruanische Andenhochland. Noch heute in Erinnerung sind mir die Kathedrale von Cusco, die auf den Grundmauern eines Inka-Palastes erbaut wurde und die Inka-Festung Sacsayhuamán, etwas ausserhalb der Stadt.

Inka-Pfad nach Machu Picchu  

 

Der Inka-Pfad nach Machu Piccu ist Teil des Inka-Straßensystems, der heute touristisch begangen werden kann. 1981 war er noch ein Geheimtipp unter Globetrottern. Wir fuhren mit dem Zug im Zickzack über einen Pass ins Urubamba-Tal bis zum Kilometer 82. Die Zugsfahrt unter lauter Einheimischen mit ihrem Gepäck (Hühner, Fleischteile … ) war eine Herausforderung, besonders  das Aussteigen aus dem total überbelegten Zug. Über eine Rollfähre aus Pfosten überquerten wir den Rio Urubamba und dann begann unsere 4-tägige Tour nach Machu Piccu. Ausser uns war noch eine fanzösische Gruppe unterwegs. Mit ihnen matchten wir uns um die besten Zeltplätze mit Trinkwasser. Die Strecke führt über drei Gebirgspässe und bietet eine Aussicht auf schneebedeckte Berge und in Schluchten mit tropischer Vegetation. Außerdem liegen mehrere Inka-Ruinen am Pfad, die nur über ihn erreichbar sind.  Das letzte Zeltlager schlugen wir auf dem letzten Pass oberhalb von Machu Piccu auf. Der Weg hinunter in die ehemalige Inkastadt war unbeschreiblich. Wir waren vor den Touristen-Bussen unterwegs und daher völlig allein in den Ruinen unterwegs. Dann stiegen wir ab ins  Urubamba-Tal  und fuhren mit dem Zug zurück nach Cusco.  Der Pfad ist heute  der meistbegangene Pfad in Südamerika und entsprechend reglementiert – wir konnten ihn noch ursprünglich erleben. 

Rückreise

Nach unserem dicht gedrängten Zeitplan wollten wir noch zwei Sechstausender in Ecuador (Cotopaxi und Cimborazo)  besteigen. Durch die Probleme bei der Anreise waren wir schon im Verzug und dann konnte unsere Maschine wegen Schlechtwetter nicht starten. Damit war unser Reiseprogramm abgeschlossen und wir machten uns auf die Heimreise. Der Flieger nach Lima war total überbucht und der Kampf um die Plätze entsprechend brutal. Für den Weiterflug nach Caracas mussten die vier illegal  eingereisten ausreisen. Unser Reiseleiter schaffte es mit Charme und dem Einwurf von Münzen, dass sie auch wieder illegal ausreisen konnten. Die restlichen Tage verbrachten wir  am Karibikstrand in Maiquetia, dem Flughafen von Caracas. Die Luft war draussen,  der Rückflug verlief problemlos und wir waren alle froh, dass die Reise nach vier Wochen zu Ende war.