Die Stadt Triest wurde 1849 zur reichsunmittelbaren Stadt erhoben und 1867 zu einem Kronland Cisleithaniens in Österreich-Ungarn. In dieser Zeit erlebte es ein rasantes Wirtschaftswachstum und wurde zu einem der wichtigsten Häfen des Mittelmeerraums. Auch wurde der Eisenbahnverkehr ausgebaut, was zu einem raschen Ausbau der Triester Handels führte, der mit der Verschiffung von mehr als 6 Millionen Tonnen Gütern im Jahr 1913 seinen Höhepunkt erreichte. Beim Zerfall des Habsburgerreiches am Ende des Ersten Weltkriegs wurde das Territorium Teil des Königreichs Italien. Reichsunmittelbare Stadt Triest und ihr Gebiet – wikipedia
Die Gefürstete Grafschaft Görz und Gradisca gehörte zum Österreichischen Küstenland. Namensgebend sind die seit 1918 zu Italien gehörenden Städte Görz (Gorizia) und Gradisca (Gradisca d’Isonzo). Nach dem Waffenstillstand dem Friedensvertrag von Saint-Germain 1919 wurde die Grafschaft italienisch. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel 1945 fast das ganze Hinterland, nicht aber Gradisca und der Großteil der Stadt Görz, an Jugoslawien und gehört heute zu Slowenien. Grafschaft Görz – wikipedia
Wandern mit der Wocheinerbahn
Die Wocheinerbahn verbindet Jesenice in der Oberkrain (Slowenien) mit der italienischen Hafenstadt Triest. Aus dem Buch „das Weite suchen“ haben wir für unsere Wanderwoche 5 typische Touren ausgesucht und Kanal im mittleren Soca-Tal als zentralen Standpunkt gewählt.
Wandern mit der Wocheinerbahn – 5 Touren im Soca-Tal und durch den Karst nach Triest, einige Links funktionieren leider nicht mehr
Isonzo (Soca)
Das Socatal (ital. Isonzotal) war zwischen 1915 und 1917 Schauplatz einer der blutigsten Frontabschnitte des 1. Weltkriegs. 12 Isonzoschlachten brachten enorme Verluste auf beiden Seiten (Österreich-Ungarn und Italien) und endeten mit dem Rückzug der Italiener. Isonzoschlachten – wikipedia
Grado wurde Ende des 19. Jahrhunderts zum kaiserlich-königlichen (k.&.k.) Seebad Grado ausgebaut. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges war die Zeit der österreichischen Riviera vorbei.
Die Stadt Grado mit über 8.000 Einwohnern liegt an der Nordküste der Adria auf einer Küstendüne am äußersten Ende des Golfs von Venedig. Die Gemeinde war bis zum Ende des Ersten Weltkriegs Teil der Grafschaft Görz und Gradisca und wurde Ende des 19. Jahrhunderts zum kaiserlich-königlichen (k.k.) Seebad Grado ausgebaut. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges war die Zeit der österreichischen Riviera vorbei. Grado – wikipedia
Eine eigenständige, vom größeren Tiroler Kontext abgetrennte Geschichte Südtirols begann mit der Besetzung der Region durch italienische Truppen im November 1918. Aufgrund des von Österreich-Ungarn am 3. November 1918 mit Italien geschlossenen Waffenstillstandsabkommens und dem Vertrag von Saint-Germain zwischen den Siegermächten des Ersten Weltkrieges und der neu geschaffenen Republik Österreich fiel Südtirol 1919 an das Königreich Italien und wurde zu dessen nördlichster Provinz. Bei Texten über Südtirol ist der historische Zusammenhang zu beachten: Bis 1918 und darüber hinaus bezeichnete Südtirol oftmals sämtliche Landesteile Tirols südlich des Brenners, insbesondere auch das heutige Trentino. Geschichte Südtirols – wikipedia
Angelo unterwegs in Bozen, am Ritten, im Rosengarten und Latemar, in Meran, am Meraner Höhenweg , im Ahrntal, in Brixen, im Hochpustertal, auf Kriegssteigen in den Sextner Dolomiten, am Lago di Ledro und in Riva am Gardasee.
Bozen
Bozen ist Hauptstadt und mit über 107.000 Einwohnern die größte Stadt Südtirols. In ihrem Ballungsraum leben rund 250.000 Menschen. Bozen – wikipedia
Berühmt ist der Rosengarten für seine von Bozen aus gut sichtbare, markante Gipfelsilhouette und die mit ihm verknüpfte Laurinsage. Rosengartengruppe – wikipedia
Meran ist mit über 40.000 Einwohnern nach Bozen die zweitgrößte Stadt Südtirols. Über Jahrhunderte war Meran die Tiroler Landeshauptstadt. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Stadt vor allem als Kurort bekannt. Meran – wikipedia
Meran – Altstadt, Dorf und Schloss Tirol, Schloss Trautmannsdorf.
Meraner Höhenweg
In fünf bis acht Tagesetappen erwandern geübte und trittsichere Bergsteiger auf knapp 100 Kilometern Länge den Naturpark Texelgruppe, begleitet von Ausblicken auf die Berglandschaft des Meraner Landes, den Vinschgau, und bei klarer Sicht auf die Dolomiten und das Ortler-Massiv. Meraner Höhenweg – Südtirol-Tourismus
Das über Jahrhunderte von Fürstbischöfen regierte Brixen ist eine der ältesten Städte der Region Tirol und mit 22.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Südtirols. Brixen – wikipedia
Das Hochpustertal ist überregional vor allem für die Dolomiten bekannt Der Naturpark Fanes-Sennes-Prags und der Naturpark Drei Zinnen zählen zum Welterbe Dolomiten. Als touristische Attraktionen gelten auch das Fischleintal, der Pragser Wildsee, die Plätzwiese und Toblach als kulturelles Zentrum. Hochpustertal – Drei Zinnen – Tourismus
Hochpustertal – Tourenwoche in den Südtiroler Dolomiten
Im 1. Weltkrieg tobte in den Sextner Dolomiten zweieinhalb Jahre lang der Krieg zwischen italienischen und österreichischen Truppen. Löcher in den Felsen, Befestigungen und Granatsplitter sind heute noch sichtbar. Lawinen, Steinbrüche, Kälte und Hunger forderten allein im Kriegswinter 1916/17 an die 10.000 Opfer.
10 km westlich von Riva am Gardasee liegt der smaragdgrüne Bergsee Lago di Ledro. Bis zum 1. Weltkrieg war das Ledrotal so wie Riva del Garda österreichisch.
Riva gehörte von 1815 bis 1919 zu Österreich-Ungarn. Im 1. Weltkrieg wurde die 1508 erbaute Festung Riva von der italienischen Artillerie beschossen, was erhebliche Schäden anrichtete. Nach dem Krieg wurde es im Vertrag von St. Germain an Italien abgetreten. Riva del Garda – wikipedia
Entdecke Tirol – Innsbruck und Wattens, Kaisergebirge und Kufstein, Achensee, Paznauntal, Kitzbühel, vom Zillertal auf die Gerlos, Nationalpark Hohe Tauern, Karnischer Höhenweg und Schloss Bruck in Lienz.
Reisen durch die k.&.k. Monarchie
Unsere Reisen durch die Nachfolgestaaten in den ehemaligen und den heutigen Grenzen.
Das Land Krain war um 975 eine dem Herzogtum Kärnten vorgelagerte Mark. Nach der Abtrennung von Kärnten um 1002 wurde die Krain eine selbstständige Grenzmark mit eigenen Markgrafen. Ab 1364 war sie Herzogtum und ab 1849 österreichisches Kronland. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde die Krain ein Teil in Slowenien auf, das dem SHS-Staat (später Jugoslawien) angehörte.. Heute ist das ehemalige Herzogtum Krain Teil der Republik Slowenien. Die einstige Hauptstadt des Herzogtums Laibach (Ljubljana) ist heute die Hauptstadt Sloweniens und ein Jugendstil-Juwel. Herzogtum Krain – wikipedia
#Angelounterwegs in Laibach (Ljubljana) und im Nationalpark Triglav.
Laibach
Laibach (Ljubljana) ist die Hauptstadt Sloweniens und mit 285.00 Einwohnern dessen größte Stadt. Die Stadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Sloweniens, Sitz des gleichnamigen römisch-katholischen Erzbistums und seit 1919 Universitätsstadt. Die Stadt ist berühmt für ihre von Jože Plečnik geplanten Architekturdenkmäler, für ihre gut erhaltene Innenstadt und Jugenstilbauten wie die Drachenbrücke über die Ljubljanica. Ljubljana – wikipedia
Der Park liegt in den Julischen Alpen an der Grenze zu Italien und Österreich und hat eine Größe von 838 km². Er ist der einzige Nationalpark Sloweniens. Nationalpark Triglav – Tourismus Slowenien
Die eigenständige geschichtliche Entwicklung des Bundeslandes als geistliches Reichsfürstentum von 1328 bis 1803 unterscheidet das Land von der Geschichte aller anderen österreichischen Länder. Landeshauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes ist die Stadt Salzburg. Landschaftlich wird das Land Salzburg in fünf Gaue geteilt, deren Grenzen identisch sind mit den politischen Bezirken des Landes: Flachgau (Salzburg-Umgebung), Tennengau (Hallein), Pongau (St. Johann im Pongau), Pinzgau (Zell am See) und südlich der Tauern der Lungau (Tamsweg). Land Salzburg – wikipedia
#Angelounterwegs in der Stadt Salzburg und Umgebung, bei den Krimmler Wasserfällen, in Zell am See, in Werfen und der Eisriesenwelt, in St. Gilgen am Wolfgangsee, im Lungau, auf der Großglockner Hochalpenstraße und in Bad Gastein.
Stadt Salzburg und Umgebung
Salzburg ist die Landeshauptstadt des gleichnamigen Landes der Republik Österreich. Mit über 150.000 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt Österreichs. Prägend für die Stadt sind die Stadtberge Mönchsberg, Kapuzinerberg und der Festungsberg mit der weithin sichtbaren Festung Hohensalzburg. Bekanntester Salzburger ist der 1756 hier geborene Komponist Wolfgang Amadeus Mozart, weshalb die Stadt den Beinamen „Mozartstadt“ trägt. Die Umgebung prägen der Untersberg, das Salzburger Seengebiet und der Salzburger Teil des Salzkammerguts mit dem Fuschlsee und dem Wolfgangsee (ausgenommen das Nordufer).
Salzburg und Umgebung – Altstadt, Schloss Hellbrunn, Hnagar-7, Untersberg und Salzburger Seenland
Krimmler Wasserfälle
Die eindrucksvolle Lage am Talausgang, die großen Wassermassen und die außergewöhnliche Fallhöhe von 380 m über drei Stufen machen die Krimmler Wasserfälle zu einem beeindruckenden Naturschauspiel. Sie sind die fünfthöchsten Wasserfälle der Welt und eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Österreichs.
Die mondäne Bezirksstadt Zell am See liegt direkt am Zeller See. Die Wurzeln der Stadt reichen bis in die Bronzezeit zurück. Heute ist Zell am See als Urlaubsdestination Zell am See-Kaprun international einer der bedeutendsten Wintersportorte Österreichs.
Die Marktgemeinde Werfen liegt 40 km südlich von Salzburg im Pongau. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die Eisriesenwelt (größte Eishöhle der Welt) und die Festung Hohenwerfen.
Sankt Gilgen liegt 24 Kilometer östlich vom Stadtzentrum Salzburg am Nordwestende des Wolfgangsees. Sankt Gilgen war für die Wolfgang-Wallfahrt immer bedeutend, man setzte per Boot über, oder wählte den Landweg über den Falkenstein. Nach Aufnahme der Schifffahrt auf dem Wolfgangsee (1873) und nach der Errichtung der Salzkammergut-Lokalbahn (1893) nahm das zuvor unbedeutende Dorf einen starken touristischen Aufschwung als Sommerfrische.
Die Mur entspringt im Nationalpark Hohe Tauern. Der Hauptfluss des Lungau wird im Norden von den Niederen Tauern und im Süden von den Nockbergen umrahmt. Eine Gegend wie geschaffen für schöne Berg- und Radtouren.
Tourenwoche Lungau – Wanderungen im Lessachtal, im Weißpriachtal, am Oberntauern, in den Nockbergen und zum Murursprung. Dazu Sigthseeing und Lungauer Brauchtum.
Großglockner Hochalpenstraße
Österreichs höchste Passstraße mit traumhaften Ausblicken zum Großglockner führt von Heiligenblut (Kärnten) nach Bruck/Glocknerstraße (Salzburg). Großglockner Hochalpenstraße– wikipedia
Kurorte gibt es viele, Wasserfälle gibt es viele, einen Kurort mit einem Wasserfall gibt es nur einen.
Bad Gastein – Kurort am Wasserfall – der Wasserfall, die Heilquellen, die glorreiche Vergangenheit, die großen Hotels, die Villa Excelsior, die Nikolauskirche, das Kötschachtal, Sportgastein , Rückreise durch das Salzkammergut
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Kärnten (slowenisch Koroška) ist das südlichste Bundesland der Republik Österreich. Landeshauptstadt ist Klagenfurt am Wörthersee. Kärnten grenzt im Westen an das Bundesland Tirol, im Norden an Salzburg, im Norden und Osten an die Steiermark und im Süden an Italien und Slowenien. Im Klagenfurter Becken, das von den Österreichischen Zentralalpen im Norden und den Karawanken im Süden begrenzt wird, liegt die Landeshauptstadt Klagenfurt. Westlich davon liegt der Wörthersee. Zusammen mit vielen anderen Seen ist er Zentrum des Sommertourismus.Das Land wird von mehreren Tälern durchzogen, von denen die größten neben dem Drautal das Möll-, das Gail-, das Rosen-, das Jaun- und das Lavanttal sind. Der bedeutendste Fluss Kärntens ist die Drau. Deren Wasserkraftwerke liefern zwölf Prozent des Stroms für ganz Österreich. Kärnten – wikipedia
#Angelounterwegs am Wörthersee, in Maria Saal und Klagenfurt, beim Vierbergelauf, am Millstätter See, im Lavanttal und im Jauntal, am Karnischen Höhenweg, im winterlichen Lesachtal und auf der Großglockner Hochalpenstraße.
Wörthersee und Klagenfurt
Der Wörthersee ist fast 20 km² groß und über 16,5 km. lang. Die Seewanne reicht von der Veldener Bucht bis zur Landeshauptstadt Klagenfurt. Nördlich von Klagenfurt erstreckt sich das Zollfeld mit der Marienkirche in Maria Saal und dem Herzogsstuhl. Wörthersee – wikipedia Klagenfurt– wikipedia Maria Saal– wikipedia
ca. 50 Kilometer, ca. 2.000 Höhenmeter, Öffi-Anreise.
Der Vierbergelauf im Kärntner Zentralgebiet bei St. Veit/Glan und Klagenfurt ist eine traditionelle Wallfahrt mit vorchristlichen Wurzeln. Tausende Teilnehmer aus ganz Kärnten, aus den anderen Bundesländern und dem benachbarten Ausland nehmen mittlerweile alljährlich an dieser traditionellen Wallfahrt teil. In 27 Stunden mit Bahn und Bus von Wien zu bewältigen – Schlafen kann man bei der An- und Abreise im Zug. Vierbergelauf – wikipedia
Vierbergelauf – mein dritter Vierbergelauf im Mai 2011
Millstätter See
Der Millstätter See liegt auf fast 600 m Seehöhe und ist nach dem Wörthersee Kärntens zweitgrößter, mit 140 m tiefster und mit 1200 Millionen Kubikmetern der wasserreichster Kärntner See. Millstätter See– wikipedia
Das Lavanttalwird vom Fluss Lavant auf einer Länge von 64 Kilometern von Norden nach Süden durchzogen. Seinen Ursprung hat der Fluss im Grenzgebiet zwischen der Steiermark und Kärnten am steirischen Zirbitzkogel, er mündet bei Lavamünd in die Drau.
Als Jauntal (slowenisch Podjuna) wird das untere Drautal vom östlichen Tal des Klagenfurter Beckens bis zur Mündung der Lavant in Lavamünd bezeichnet.
Lavanttal und Jauntal– Wanderungen auf die Saualpe, oberhalb von St. Paul, auf die Petzen und auf die Koralpe. Ausflüge zum Wörthersee und ins Jauntal.
Karnischer Höhenweg
Die Karnischen Alpen wurden ab der Mitte des 19. Jahrhunderts touristisch erschlossen, der Karnische Höhenweg aber verdankt seine Existenz dem Ersten Weltkrieg, als 1915 der Gebirgskrieg zwischen Österreich-Ungarn und Ialien begann. Zur Vorbereitung dieses Krieges wurden beiderseits der Staatsgrenze Versorgungswege angelegt, an denen Geschützstellungen, Kasematten, Gänge, Unterkünfte und später auch Friedhöfe errichtet wurden.
Das abgelegene und schneereiche Lesachtal wurde erst 600 n. Chr. von Slawen besiedelt. Diese gaben dem Tal auch seinen Namen, welcher sich von les = Wald, herleitet. Schon ab 750/800 rückten bayerische Siedler aus demPustertal kommend nach, um das Tal zu besiedeln.
Schneeschuhwandern im Lesachtal – Die schönsten Schneeschuhtouren im Lesachtal mit dem Guide Erwin. Sehr persönlicher Urlaub mit Familienanschluss vom 4. bis 11. März 2018.
Großglockner Hochalpenstraße
Österreichs höchste Passstraße mit traumhaften Ausblicken zum Großglockner führt von Heiligenblut (Kärnten) nach Bruck/Glocknerstraße (Salzburg). Großglockner Hochalpenstraße – wikipedia
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Der Millstätter See ist ein See nördlich des Drautals bei Spittal. Er liegt auf fast 600 m Seehöhe und ist nach dem Wörthersee Kärntens zweitgrößter, mit 140 m tiefster und mit 1200 Millionen Kubikmetern der wasserreichster Kärntner See. Größere Ansiedlungen finden sich ausschließlich am Nordufer. Seeboden, Millstatt und Döbriach sind die drei größten Ortschaften. Der Millstätter See ist mit 635.000 Nächtigungen (Wert 2019) eine der bestbesuchten Kärntner Ferienregionen. Millstätter See – wikipedia 36 Fotos auf Facebook – August 2009
Anreise
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Oberösterreich ist mit 11.982 Quadratkilometern flächenmäßig das viertgrößte und mit 1,47 Millionen Einwohnern bevölkerungsmäßig das drittgrößte Bundesland Österreichs. Es grenzt an Bayern (Deutschland), Südböhmen (Tschechien) sowie innerösterreichisch an Niederösterreich, die Steiermark und das Land Salzburg. Der Name des Landes leitet sich ab vom Namen des Vorgängerterritoriums, des Erzherzogtums Österreich ob der Enns, einem der habsburgischen Erblande. Landeshauptstadt ist Linz an der Donau. wikipedia
Linz
Linz ist mit etwas über 200.000 Einwohnern nach Wien und Graz die drittgrößte Stadt und mit über 800.000 Menschen der zweitgrößte Ballungsraum Österreichs. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hatte Linz den Ruf einer staubigen Stahlstadt, den sie dem größten Arbeitgeber, der Voestalpine AG, verdankte. Doch durch verbesserten Umweltschutz und zahlreiche Initiativen im Kulturbereich, wie die Linzer Klangwolke, das Brucknerfest, das Pflasterspektakel und den Prix Ars Electronica bzw. das Ars-Electronica-Festival, gewann die Stadt sukzessive ein neues Image. wikipedia
Das Stift Sankt Florian nahe Linz in Oberösterreich besteht seit fast 1.000 Jahren als eine Gemeinschaft der Augustiner-Chorherren. Die prachtvollen, Barockgebäude mit der Stiftsbasilika sind unter den Baumeistern Carlo Antonio Carlone, Jakob Prandtauer und Johann Gotthard Hayberger von 1686 bis 1750 entstanden. Bekannt ist die Orgel in der Basilika, die so genannte Brucknerorgel, auf der regelmäßig Konzerte gespielt werden. Das Instrument wurde in den Jahren 1770 bis 1774 von dem slowenischen Orgelbauer Franz Xaver Krismann mit 74 Stimmen auf drei Manualwerken und Pedal erbaut. wikipedia
Stift St. Florian – in der Nähe von Linz steht das Stift Sankt Florian, eines der größten und bekanntesten barocken Klöster in Österreich.
Gmunden und Traunstein
Gmunden ist eine Bezirksstadt im oberösterreichischen Salzkammergut, am Nordufer des Traunsees. Die Stadt ist bekannt als Herkunftsort der Gmundner Keramik mit ihrem charakteristischen weiß-grün geflammten Dekor. Während der k. u. k. Monarchie war Gmunden eine renommierte Sommerfrische, wovon zahlreiche Villen künden. Beherrscht wird die Stadt vom weithin sichtbaren Traunstein (1.691 m). Vom Ostufer des Traunsees führen anspruchsvolle Klettersteige zu den beiden Hütten am Gipfelplateau. wikipedia
Die Stadt Bad Ischl ist ein österreichischer Kurort mit ca. 14.000 Einwohnern im Zentrum des Salzkammergutes. Von 1849 bis 1914 war Ischl kaiserliche Sommerresidenz unter Kaiser Franz Joseph I. 1853 verlobte sich Franz Joseph mit Elisabeth (Sisi) im damaligen Seeauerhaus, das heute das Museum der Stadt Bad Ischl ist. Ischl war Sommerdomizil vieler populärer Komponisten wie Anton Bruckner, Johann Strauß, Franz Lehár und Johannes Brahms. wikipedia
Hallstatt am gleichnamigen See gehört zusammen mit dem Dachstein und dem Inneren Salzkammergut zur UNESCO-Welterbestätte Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut. Nach Funden in einem ausgedehnten Gräberfeld oberhalb des Ortes wird ein Zeitabschnitt der älteren Eisenzeit (800 bis 450 v. Chr.) als Hallstattzeit bezeichnet. Der idyllisch gelegene Ort ist eines der meistbesuchten Touristenziele in Österreich. wikipedia
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Vorarlberg ist das westlichste und flächen- wie bevölkerungsmäßig zweitkleinste Bundesland Österreichs. Hier werden alemannische Dialekte gesprochen (Vorarlbergerisch), welche, abgesehen von kleineren Sprachinseln in Tirol, im restlichen Österreich nicht vorkommen. Geografisch gesehen liegt das Land weitgehend im Einzugsgebiet des Rheins, während das übrige Österreich mit kleinen Ausnahmen in die Donau entwässert. Der Name Vorarlberg leitet sich vom verkehrstechnisch wichtigen Arlberg-Pass ab. Aus Sicht des alten Reiches und der Stammburg der Habsburger im Kanton Aargau liegt das Gebiet „vor“ dem Arlberg. Die Landeshauptstadt Bregenz liegt am Bodensee. wikipedia
#Angelounterwegs in Bregenz, in der Silvretta, im Rätikon und in Lech am Arlberg.
Bregenz
Bregenz liegt zwischen dem Bergabhang des Pfänderrückens und dem Ostufer des Bodensee auf den Terrassen der Oberstadt und im Uferbereich des Sees. Die Vorarlberger Landeshauptstadt hat 30.000 Einwohner. wikipedia
Bregenz und Lindau in Bayern sind nur 10 km voneinander entfernt. Der Weg auf der Uferpromenade mit Blick zu den Schweizer Bergen und die Rückfahrt mit der Fähre sind ein Bodensee-Erlebnis der besonderen Art.
Silvretta
Die Silvretta ist eine Gebirgsgruppe mit vielen Dreitausendern in Tirol, Vorarlberg und dem Schweizer Kanton Graubünden. Der höchste Gipfel, der Piz Linard, liegt in der Schweiz und der höchste Berg Vorarlbergs, der Piz Buin (3.312 m), direkt an der Schweizer Grenze.
Wanderwoche Galtür – von der Bielerhöhe über den Radsattel zur Wiesbadener Hütte, von der Faulbrunnalpe über das Zeinisjoch nach Galtür, vom Zeinisjoch zur Heilbronner Hütte, von der Bielerhöhe auf die Tschifernella.
Rätikon
Der Rätikon ist eine Gebirgsgruppe in Liechtenstein, Vorarlberg und dem Schweizer Kanton Graubünden. Höchster Berg ist die Schesaplana (2.965 m) an der Grenze zu Graubünden. wikipedia
Von Brand auf die Schesaplana – 5-Tages-Hüttentour von Brand (Vorarlberg) über die Grenze zu Liechtenstein und durch die Schweiz auf die Schesaplana (2.965 m)
Lech und Formarinsee
Lech ist eine Gemeinde mit 1600 Einwohnern am gleichnamigen Fluss und zählt zu den Vorarlberger Walserdörfern. Die Gemeinde ist ein international bekannter Wintersportort am Arlberg. Der Formarinsee wurde 2015 zum schönsten Platz Östereichs gewählt. wikipedia
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